Printexemplare bestellen

Warenkorb

Difu-Brennpunktseminar

27. November 2017 in Berlin

Fernmündlich oder per App?

Das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) zwischen Tradition und Zukunft

Zu Beginn der neuen Legislaturperiode beleuchtet das Brennpunktseminar drängende Themen um das Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Neben "traditionell" kontrovers diskutierten Themen wie dem Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit sind neue Fragestellungen hinzugetreten, die aus der voranschreitenden Digitalisierung Auftrieb erhalten haben.  Das Seminar befasst sich mit Fragestellungen um die Direktvergabe sowie mit Möglichkeiten und Grenzen, neue Mobilitätsangebote im Rahmen des PBefG umzusetzen.

10. Mai 2016 in Berlin

Bundesweiter Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des § 42 a SGB VIII: Vorläufige Inobhutnahme ausländischer Kinder und Jugendlicher nach unbegleiteter Einreise

Brennpunktseminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe, dem Deutschen Städtetag (DST) und der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGST)

09. Mai 2016 in Berlin

Bundesweiter Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des § 42 a SGB VIII: Vorläufige Inobhutnahme ausländischer Kinder und Jugendlicher nach unbegleiteter Einreise

Brennpunktseminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe, dem Deutschen Städtetag (DST) und der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGST)

16. November 2015 in Berlin

Noch ein blinder Fleck in der Bildungslandschaft?

Bildung und Ausbildung für junge Flüchtlinge und Zuwanderer als Schlüssel für Integration

Brennpunkt-Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

14. Mai 2014 in Berlin

Barrierefreier ÖPNV bis 2022 – barrierefrei, aber pleite?

Welche Handlungsanforderungen ergeben sich für die ÖPNV-Aufgabenträger und was sind Umsetzungsmöglichkeiten und –grenzen?

Das Seminar befasst sich mit den Regelungen der Novelle des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) zur Barrierefreiheit. Nach §8 Abs. 3 PBefG gilt es im Nahverkehrsplan die Belange der in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkten Menschen mit dem Ziel zu berücksichtigen, für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs bis zum 1. Januar 2022 eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen.

29. April 2013 in Berlin

5 vor 12 und noch nicht (ganz) am Ziel?

Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 2013 - Handlungsfelder + Gestaltungsoptionen

Brennpunkt-Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

Ab dem 1. August 2013 sind die Kommunen verpflichtet, den Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Tageseinrich-tung oder in der Kindertagespflege für Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres zu erfüllen. In den Kommunen wurden in den zurückliegenden Jahren viele neue Betreuungsplätze für Kleinkinder geschaffen, eine große Leistung. Dennoch werden nicht alle Eltern, die einen Platz für ihr Kind möchten, diesen auch sofort erhalten.

28. Februar 2013 in Berlin

Novelliertes Personenbeförderungsrecht – Welche Handlungsanforderungen ergeben sich für die ÖPNV-Aufgabenträger?

Zum 1. Januar 2013 ist das novellierte Personenbeförderungsgesetz (PBefG) in Kraft getreten, nachdem Bund und Länder im September 2012 nach langen Verhandlungen einen Kompromiss über die Anpassung des PBefG an die bereits seit 3. Dezember 2009 geltende Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 erzielt haben. Wenn auch das novellierte PBefG in der Kontinuität des vorangegangenen steht, so gibt es doch auch zahlreiche Änderungen und neue Instrumente, die Anpassungen in der Vorgehensweise erforderlich machen.

17. Mai 2011 in Berlin

Zukunft der Sozialen Stadt

Das Städtebauförderungsprogramm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Länder wurde im Jahr 1999 mit dem Ziel gestartet, die "Abwärtsspirale" in benachteiligten Stadtteilen aufzuhalten und die Lebensbedingungen vor Ort umfassend zu verbessern.

28. Juni 2010 in Berlin

Einzelhandel in den Innenstädten – zwischen Warenhauskrise und Boom der Einkaufscenter

Innenstädte zeichnen sich von jeher durch ökonomische Stärke und kulturelle Vielfalt aus. Für eine positive Entwicklung dieser zentralen Stadträume sind die aktuellen Trends im Einzelhandel besonders bedeutsam.

16. Juni 2010 in Berlin

Die Stärkung des kooperativen Städtebaus durch den EuGH

Mit seinem aktuellen Urteil vom 25. März 2010 beseitigt der Europäische Gerichtshof eine Vielzahl der insbesondere durch die sog. Ahlhorn-Rechtsprechung des OLG Düsseldorf verursachten Unsicherheiten der Kommunen zur Ausschreibungspflicht von Grundstücksgeschäften, die im Zusammenhang mit städtebaulichen Verträgen stehen. Deshalb ist zu erwarten, dass bis dato zurückgestellte Vertragsverhandlungen wieder aufgenommen und überfällige Investitionen angeschoben werden.

Inhalt abgleichen