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Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Vertrieb
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10969 Berlin

Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte

07. März 2007 in Berlin

Gesundheitsförderung als Handlungsfeld sozialer Stadtteilentwicklung

Stadtteilbezogene Gesundheitsförderung ist noch ein vergleichsweise neuer Aufgabenbereich der Kommunen, dem jedoch insbesondere in sozial benachteiligten Stadtteilen wachsende Bedeutung zugemessen wird. Im Vortrag sollen Ansätze zur Implementation und Qualifizierung von Strukturen und Prozessen der stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung vorgestellt und diskutiert werden.

07. Februar 2007 in Berlin

Stadtentwicklung ohne Geld

Angesichts kritischer Haushaltssituationen und angespannter Personalausstattung in Kommunen wird in vielen Städten diskutiert, wie wichtige Planungen und Projekte der Stadtentwicklung auf den Weg gebracht werden können. Im Mittelpunkt solcher Diskussionen stehen dabei Möglichkeiten einer stärkeren Einbindung privater Akteure und der Stärkung und „Ermöglichung“ bürgerschaftlichen Engagements etwa bei Zwischen- und Mehrfachnutzungen. Welche Formen der Stadtentwicklung ohne (öffentliches) Geld sind möglich? Gibt es bereits Erfahrungen?

13. Dezember 2006 in Berlin

Bürgerschaftliches Engagement im demographischen Wandel

Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte", Beginn 17 Uhr

Die Großtrends des demografischen Wandels, das Altern der Bevölkerung bei gleichzeitig sinkenden Geburtenziffern, beides in einem Einwanderungsland besonderer Art, stellen Staat und Gesellschaft vor die Aufgabe, neue Handlungsfelder und innovative Formen gesellschaftlicher Kooperation zu entwickeln. Diese sind potenziell auch zu erreichen durch arbeitsteilige Verantwortungsteilung zwischen Wirtschaft, Staat und Drittem Sektor.

08. November 2006 in Berlin

Gender Mainstreaming im Städtebau: Chancen und Grenzen der neuen Gleichstellungsstrategie in der kommunalen Praxis

Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte", Beginn 17 Uhr

Gender Mainstreaming, seit 2000 Bestandteil der gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien, soll die Perspektive der Gleichstellung der Geschlechter in alle Politikbereiche und (politischen) Aktivitäten integrieren – damit müssen die unterschiedlichen Lebenssituationen sowie Bedürfnisse von Frauen und Männern auch im Städtebau berücksichtigt werden. Seit 2004 ist Chancengleichheit zudem als neuer Abwägungsbelang in der Bauleitplanung verankert.

26. September 2006 in Berlin

Gleichwertige Lebensverhältnisse in Staat und Stadt – noch aktuell?

Abschiedsdialog für Professor Dr. Heinrich Mäding

Im Grundgesetz verankert und im Raumordnungsgesetz als Aufgabe und Leitvorstellung einer nachhaltigen Raumentwicklung niedergelegt, stellt die „Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse“ ein zentrales Ziel der Raumordnungspolitik dar. Was schon in Zeiten ökonomischen Wachstums kaum überall erreichbar schien, ist aktuell noch unrealistischer geworden.

22. Februar 2006 in Berlin

Stadtleben - Wohnen, Mobilität und Lebensstil

Im Rahmen des BMBF-Forschungsvorhabens "Stadtleben" hat ein Konsortium aus RWTH Aachen, FU Berlin, Ruhr-Universität Bochum und Universität Dortmund zwischen 2001 und 2005 die Zusammenhänge zwischen Wohnstandortwahl, Alltagsmobilität und Lebensstil untersucht. Aufbauend auf einem theoriegeleiteten Erklärungsansatz im Kontext des sozialen und stadträumlichen Wandels wurden umfangreiche empirische Erhebungen zu zehn urbanen und suburbanen Teilgebieten der Stadtregion Köln durchgeführt. Im Vortrag werden ausgewählte Befunde aus dieser Untersuchung vorgestellt.

15. Februar 2006 in Berlin

Früherkennungs- und Kontrollsystem - Instrument für eine aktive Stadtentwicklungsplanung

Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte", Beginn 17 Uhr

Vor dem Hintergrund demografischer und ökonomischer Transformationsprozesse und dabei heterogen verlaufender Entwicklungen in den regionalen, städtischen und teilstädtischen Raumeinheiten soll zukünftig ein neuartiges Früherkennungs- und Kontrollsystem den stadtverantwortlichen Akteuren eine fundierte Informationsbasis bieten. In dem Vortrag werden Erfordernisse zur Ausstattung des Systems aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive vorgestellt sowie die Struktur des Systems, der definierte Frühindikatorensatz und die Ermittlung der Grenzwertkorridore präsentiert.

08. Februar 2006 in Berlin

Stadt 2030 - Ergebnisse und offene Fragen

Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte", Beginn 17 Uhr

Im Jahr 2000 begann das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit dem Forschungsverbund *Stadt 2030" das größte Forschungsvorhaben zur Zukunft der Stadt, das bislang in Deutschland durchgeführt worden ist. In 21 Projekten mit 33 Städten und ca 50 wissenschaftlichen Instituten sollten Perspektiven der Stadtentwicklung über eine Generation in die Zukunft gefunden werden. Nun liegen in einer fünfbändigen Veröffentlichungsreihe die Ergebnisse aller Projekte und der Begleitforschung des Deutschen Instituts für Urbanistik vor.

25. Januar 2006 in Berlin

Stadtquartiere im Umbruch - Kommunale Planungspraxis quo vadis?

Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte", Beginn 17 Uhr

Welche städtebaulichen Herausforderungen entstehen für die Gemeinden durch den Bevölkerungsrückgang. Mit welchen Konzepten, Verfahren und Managementstrukturen reagieren sie darauf? Dies sind die zentralen Fragen einer empirischen Untersuchung, über deren Ergebnisse im Vortrag berichtet und im Anschluss diskutiert werden soll.

Vortragende: Robert Sander, Dr. Heidede Becker, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin, Prof. Dietrich Henckel, TU Berlin

14. Dezember 2005 in Berlin

PPP und kommunale Investitionen

Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte", Beginn 17 Uhr

Durch Public Private Partnership-Projekte (PPP-Projekte) sollen kommunale Leistungen durch bestimmte Formen der Arbeitsteilung zwischen Kommunen und Privaten mit geringeren Kosten, schneller sowie in besserer Qualität realisiert werden. Das Difu hat im Auftrag des BMVBW ein Gutachten erstellt, in dem eine umfassende Erhebung von PPP-Projekten in Bund, Ländern und Kommunen vorgenommen wurde. Über zentrale Ergebnisse und mögliche Auswirkungen auf die kommunale Investitionstätigkeit wird berichtet.

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