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Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte

25. April 2012 in Berlin

Nachhaltiges Wirtschaften in der Stadt - ein neues kommunales Handlungsfeld?

Die Wirtschaft ist ein zentraler Bestimmungsfaktor nachhaltiger Entwicklung in der Stadt. Eine wachsende Zahl von Kommunen setzt sich inzwischen mit der Idee des "nachhaltigen Wirtschaftens in der Stadt" intensiv auseinander. Hinter dieser Idee stehen zwar zunächst die zentralen Ziele einer hohen Wertschöpfung und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Dabei rückt allerdings in den Vordergrund, dass es dabei genauso um den Erhalt einer lebenswerten Umwelt sowie die Stärkung des sozialen Zusammenhalts gehen muss.

21. März 2012 in Berlin

Neue Strategien für den Radverkehr

Im Straßenbild ist die Zunahme des Radverkehrs unübersehbar - Folge gesellschaftlicher Trends vor allem der jüngeren Generation in den Städten, aber auch Erfolg kontinuierlicher Radverkehrspolitik. Berlin und andere große europäische Städte gehen beim Radverkehr konzeptionell neue Wege: Mit der Kombination von Fahrrad und öffentlichem Nahverkehr, Verleihsystemen, neuen Standards von Straßen und Wegen mit Radverkehr - in Zukunft auch mit elektro-unterstützten Rädern.

15. Februar 2012 in Berlin

Graffiti, Randale, Hundekot - Wie aufgeräumt und sicher können Städte sein?

Alkoholisierte Jugendliche, Party im öffentlichen Raum, Gewalt in der U-Bahn, Graffiti an den Wänden oder Hundekot auf der Straße: Sicherheit und Ordnung in den Städten haben viele Facetten. Auch wenn reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung sich dabei zum Teil erheblich unterscheiden: Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Für Bürgerinnen und Bürger sind sie Teil der eigenen Lebensqualität. Das zwingt Kommunen zum Handeln.

11. Januar 2012 in Berlin

Energiewende und das städtische Energiekonzept von morgen

Bis zum Jahr 2050 soll sich Deutschland nahezu komplett aus erneuerbaren Energien versorgen. Kommunen und ihre Stadtwerke werden dabei eine Schlüsselfunktion übernehmen. Ohne die Städte und Gemeinden wird die Energiewende nicht realisierbar sein. Denn hier werden angepasste Lösungen für erneuerbare Energien angesiedelt, hier müssen Stromtrassen gebaut und die Infra- und Speicherstruktur geschaffen werden. Mit ca.

14. Dezember 2011 in Berlin

Wirtschaftsverkehr - Stör- und Standortfaktor in der Stadt

Der städtische Wirtschaftsverkehr ver­zeichnet einen ungebrochenen Zuwachs. Parallel nehmen auch negative Folgen auf Umwelt, Stadt und Menschen zu. Die Ver- und Entsorgungsfunktionen des Wirtschaftsverkehrs bilden jedoch eine wichtige Grundlage für die städtische Wirtschaft und Lebensqualität. Durch Rahmensetzungen und die Gestaltung optimaler Abläufe können die Funktionsfähigkeit des Wirtschaftsverkehrs erhalten und deren negative Auswirkungen minimiert werden.

23. November 2011 in Berlin

Stadt der kurzen Wege – für alle. Welche Rolle spielt das Fahrrad?

Das Leben in der Stadt erfährt eine Renaissance. Steigende Kosten für Mobilität, Lebensentwürfe, die mit dem Häuschen im Grünen nicht mehr vereinbar sind, und die Nähe zu kulturellen Einrichtungen erhöhen die Nachfrage nach Wohnraum in der Stadt. Das Konzept der "Stadt der kurzen Wege" ist attraktiv: Die Wohnung liegt nah am Arbeitsplatz und der Kita, die Nahversorgung ist fußläufig zu erreichen und ins Kino fährt man zehn Minuten mit dem Rad.

23. März 2011 in Berlin

Elektroverkehr: Chancen und Risiken für den Stadtverkehr - Hype oder realistische Chance?

Ohne "Elektromobilität", besser Elektroverkehr, kommt derzeit keine Diskussion über die Entwicklung des Stadtverkehrs aus. Sie gilt dabei als ein Hoffnungsträger, insbesondere für Städte und Ballungsräume.
 

09. März 2011 in Berlin

Wege zu einer nachhaltigen Wertstoffwirtschaft

Zum Umgang mit schadstoffhaltigen Abfällen wie Energiesparlampen und FCKW-haltigen Kühlgeräten

Immer noch fallen in Privathaushalten große Abfallmengen mit potenziell schädlichen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt an. Hierbei geht es beispielsweise um Energiesparlampen, die Quecksilber oder Kühlgeräte, die FCKW enthalten. Damit Gesundheits- und Umweltschäden vermieden werden, müssen diese anfallenden Stoffströme kanalisiert und möglichst in einen geschlossenen Kreislauf gebracht werden.

16. Februar 2011 in Berlin

Wohnungsgenossenschaften und -baugesellschaften - Partner der Kommunen in der Stadtentwicklung

Umfangreiche Privatisierungen öffentlichen Wohnungsbestands, ein wachsender Anteil von Wohnungseigentümern mit kurzfristigen Renditezielen, auslaufende Belegungsbindungen und die knapper werdenden Ressourcen der öffentlichen Hand im Bereich der Wohnraumversorgung ziehen tief greifende Veränderungen des Wohnungsmarktes in Deutschland nach sich. Eine wichtige Folge sind die schwindenden Möglichkeiten der Kommunen zur Steuerung der örtlichen Wohnungsmarktentwicklung.

12. Januar 2011 in Berlin

Elektromobilität - Hype oder realistische Chance? Voraussetzungen und Risiken der neuen Mobilitätsform

Ohne "Elektromobilität" kommt derzeit keine Diskussion über die Entwicklung der Mobilität aus. Elektromobilität gilt als Hoffnungsträger für den Verkehr, insbesondere in Städten und Ballungsräumen. Für eine erfolgreiche Einführung spielen Kommunen, Verkehrs- und Elektrizitätsunternehmen sowie die kommunalen Verkehrsverbünde eine Schlüsselrolle.

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