Printexemplare bestellen

Warenkorb

Kontakt für Fragen zur Bestellung von Publikationen:

Angelika Meller
Tel.: 030/39001-253
Fax: 030/39001-275
E-Mail: vertrieb@difu.de

Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Vertrieb
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin

Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte

10. April 2019 in Berlin

Automatisiertes Fahren in Städten – Chance für den Verkehr oder Kollaps?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Die Chancen und Risiken des automatisierten Fahrens werden noch zu selten öffentlich und in grundlegenden Debatten aufgegriffen. Dabei haben Bundestag und Bundesrat bereits im Mai 2017 Regelungen zum Fahren von Autos mit hoch- und vollautomatisierter Fahrfunktion beschlossen. Für größere Städte verspricht besonders die Automatisierung bei Bussen und Bahnen Chancen, die Kapazität der Massenbeförderungsmittel weiter zu erhöhen.

13. März 2019 in Berlin

Wie kann Produktion wieder gut in die Stadt integriert werden?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Industrie und Produktion, lange Zeit ausgelagert an den Stadtrand, verändern sich und werden „stadtfein“. Mit dem Schlagwort „Urbane Produktion“ sind vielfältige Nutzungsformen verbunden: städtische Landwirtschaft, klassisches Handwerk, Manufakturen, offene Werkstätten, Fab-Labs oder Industrie 4.0. Bevorzugt werden Standorte in städtischen integrierten, nutzungsgemischten Lagen. Auch wird der Wert der Produktion in der Stadt neu erkannt, so ergeben sich Potenziale für lokale Ressourcen und lokal eingebettete Wertschöpfungsketten.

13. Februar 2019 in Berlin

Kooperative Baulandentwicklung – eine Zwischenbilanz

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung wurde am 1. August 2014 eingeführt. Andere Städte wie München, Stuttgart und Hamburg verfolgen ähnliche Strategien und Ziele, um die Baulandentwicklung besser an den Erfordernissen einer sozial gerechten Stadtentwicklung auszurichten. Gut vier Jahre nach Einführung des Berliner Modells soll eine Zwischenbilanz gewagt werden: Hat das Berliner Modell einen Beitrag zur sozialen Wohnraumversorgung geleistet? Konnten Verfahren beschleunigt werden.

16. Januar 2019 in Berlin

Meine Stadt, deine Stadt – Heimat Großstadt

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Eine Schlagzeile des Sommers lautete „Gebürtige Berliner sind in der Hauptstadt eine Minderheit“. Bedeutet das etwas für Zusammenleben und Stadtgefühl? „Heimat“ ist ja wieder in aller Munde – ob im Namen von Ministerien, als Gegenstand ironischer Kommentare oder als bedrohtes Schutzgut. Im Alltagsverständnis dominieren grüne Wiesen, Kirchtürme und Gamsbärte die Heimat-Assoziationen. Doch ebenso wie das „Land“ ist auch die Großstadt Heimat vieler Menschen.

14. November 2018 in Berlin

Saubere Luft trotz Straßenverkehr – Alternativen zum Dieselfahrverbot?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Aufgrund der starken Gesundheitsbelastungen durch Luftschadstoffe sind die Kommunen gerichtlich gezwungen, Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaub und Stickstoffdioxid zu ergreifen. Der Difu-Dialog widmet sich den in Berlin und bundesweit ergriffenen Instrumenten des Luftreinhalteplans, des Programms „Saubere Luft“ und darüber hinaus.

24. Oktober 2018 in Berlin

Mehr bezahlbarer Wohnraum durch mehr Markt – genial oder irreal?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Lange Jahre hat das Thema bezahlbarer Wohnraum eine untergeordnete Rolle in der gesellschaftspolitischen Debatte in Deutschland gespielt. Prognosen zum demografischen Wandel und vergleichsweise moderate Mietpreissteigerungen rückten das Thema aus dem Focus. Heute bezeichnen Politiker aller Couleur die Wohnungsfrage als die aktuell wichtigste sozialpolitische Herausforderung. Über die Diagnose herrscht breiter Konsens, über die Therapie dagegen weitgehend Dissens.

11. April 2018 in Berlin

Polizei, Poller, Prävention: Was kann man für die Sicherheit in Städten tun?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Sicherheit in Städten zu schaffen und zu gewährleisten umfasst eine Vielfalt von Aufgaben, die in erster Linie von der Polizei wahrgenommen werden. Darüber hinaus ist eine Vielzahl von Akteuren eingebunden: Ordnungs-, Stadtplanungsämter und andere kommunale Bereiche, Wohnungsunternehmen, Schulen, Jugendeinrichtungen, ÖPNV und nicht zuletzt die Bürger. Sicherheit braucht Zusammenarbeit und integriertes Handeln. Wie kann man die Stadt gestalten, um sie sicherer zu machen? Welche Modelle für Gewaltprävention gibt es?

21. März 2018 in Berlin

Wie wird das wachsende Berlin zur "wassersensiblen" Stadt?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Berlin stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels. Die Landesregierung will Berlin zu einer resilienten (widerstandsfähigen) Stadt entwickeln. Zentrale Handlungsfelder sind dabei der künftige Umgang mit Wasser und die Gestaltung der Wasserinfrastrukturen. Regenwasser soll in Zukunft vermehrt dezentral bewirtschaftet, grüne und blaue Infrastrukturen hierfür gezielt genutzt und Wasserwiederverwendung in Betracht gezogen werden. Davon können Städtebau und Architektur profitieren.

21. Februar 2018 in Berlin

Schulbau und "Bildungsarchitektur" – unnötiger Luxus in Zeiten knapper Kassen?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Der Investitionsrückstand im Bereich der kommunalen Bildungsinfrastruktur der Bundesrepublik lag im Jahr 2016 bei insgesamt rund 33 Mrd. Euro. In regelmäßigen Abständen brandet eine mediale Debatte über marode Schulgebäude, vom Schimmel befallene Klassenräume und unhygienische Zustände in Turnhallen und Sanitäreinrichtungen der Schulen auf.

24. Januar 2018 in Berlin

Die begehbare Stadt: Mehr Platz und Aufmerksamkeit für das Zufußgehen

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Zufußgehen ist die natürlichste, gesündeste und umweltfreundlichste Art der Fortbewegung. Aktuell wird in deutschen Städten ungefähr jeder dritte Weg zu Fuß zurückgelegt. In Berlin sind sogar mehr Menschen zu Fuß unterwegs, als mit dem Auto, ÖPNV oder Fahrrad. Dennoch fristet der Fußverkehr in der Stadt- und Verkehrsplanung sowie in der Forschung meist noch ein Nischendasein.

Inhalt abgleichen