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Reihe

03. - 04. April 2003 in Berlin

Freiheitsentziehende Maßnahmen als Voraussetzung für pädagogische Einflussnahme - Indikationen, Settings, Verfahren

Bei der Vorbereitung dieses Workshops gingen wir davon aus, dass es schwierig(st)e Jugendliche gibt, denen (zeitweise) nur mit freiheitsentziehenden Maßnahmen geholfen werden kann, dass genauer hinterfragt werden soll, wer diese schwierig(st)en Jugendlichen sind, was sie so schwierig macht und mit welcher Biographie sie welche "Jugendhilfekarriere" durchlaufen haben.

31. März - 02. April 2003 in Berlin

Stand und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung

Erfahrungsaustausch

Nach vehementem Start hat die Verwaltungsmodernisierung die "Mühen der Ebene" erreicht – und hier stellt sich nun heraus, dass sie sehr viel schwieriger ist und deutlich länger dauert als ursprünglich angenommen. So manche Stadt hat schon den Rückzug angetreten, und andere prüfen schon viel zu lange, ob und wie es weitergehen soll. Auch wenn die Mehrheit bekundet, den eingeschlagenen Weg zu Ende gehen zu wollen, ist doch kaum zu leugnen, dass der Modernisierungsprozess vielerorts ins Stocken geraten ist, und auch dieses Unterfangen, wie viele frühere, zu versanden droht.

17. - 19. März 2003 in Berlin

Budgetierung: Zukunftsfähiges Steuerungsinstrument mit Anpassungsbedarf

Kein anderes Element des Neuen Steuerungsmodells wurde so schnell eingeführt und erzielte innerhalb kürzester Zeit nachhaltigere Erfolge als die Budgetierung. Unter weitgehender Beibehaltung der kameralen Haushaltswirtschaft bekamen in zahlreichen Kommunen einzelne Pilotbereiche Budgets zugewiesen, die sie eigenverantwortlich bewirtschaften konnten. Die Aussicht, managementbedingte Mehreinnahmen in den jeweiligen Fachämtern verwenden zu können, führte zu einer spürbaren Verbesserung des wirtschaftlichen Handelns.

10. - 12. Februar 2003 in Berlin

Bahnhöfe und Bahnflächen

Entwicklungspotenziale zwischen "Ankommen und Abfahren"

Der Umbau von Bahnhöfen zu multifunktionalen Verkehrs-, Kommunikations- und Konsumeinrichtungen sowie die Entwicklung betrieblich nicht mehr genutzter Bahnflächen sind zentrale Handlungsfelder für Bahn-AG und Kommunen gleichermaßen. Privatisierung und ökonomisches Verwertungsinteresse bei der Bahn sowie stadtentwicklungspolitische Ziele für eine Aufwertung der Innenstädte haben das Augenmerk verstärkt auf diese Entwicklungspotenziale gelenkt. Mittlerweile gibt es in vielen Städten Konzepte und realisierte Vorhaben ?

27. - 29. Januar 2003 in Berlin

Kooperative Verwaltung

Ausgewählte Planverfahren, Moderationstechniken und Konfliktstrategien

Das kommunale Arbeits- und Planungsverständnis besteht zunehmend aus einem auf Kooperation angelegten Management von Prozessen. Keine Aufgabe, kein Planungsvorhaben beschränkt sich allein auf die Lösung nur fachlicher Probleme. Vielmehr sind Koordination zwischen und Kooperation mit Fachleuten und Laien, Organisationen und Institutionen, mit Bürgern und Betroffenen selbst zu einer Kommunikationsaufgabe geworden, die durch Ausgliederungs- und Privatisierungsprozesse eher noch zunehmen wird.

23. - 24. Januar 2003 in Köln

Konfliktfeld Mobilfunk: Kommunale Handlungsspielräume und Lösungsstrategien

Der Ausbau der Mobilfunknetze zum Zweck einer bundesweit flächendeckenden Versorgung hat zur Folge, dass überall im Bundesgebiet eine Vielzahl von Sendestationen errichtet wurden und noch werden. Mit dem voranschreitenden Ausbau der Mobilfunknetze sind jedoch in der Bevölkerung die Ängste vor möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Felder gewachsen. Nicht selten können solche Befürchtungen zu emotional befrachteten Diskussionen in der Öffentlichkeit oder gar zu Klagen vor Gerichten führen.

09. - 11. Dezember 2002 in Berlin

Kommunales Finanzmanagement

Meilenstein auf dem Weg zur Haushaltskonsolidierung?

Die Umstellung des kommunalen Rechnungswesens ist nicht Selbstzweck. Gemeinsam mit anderen Elementen der Verwaltungsmodernisierung soll damit eine zukunftsorientierte Bewältigung finanzwirtschaftlicher Probleme erreicht werden. Eine präzisere Einschätzung der finanziellen Entwicklung und deren Risiken ist möglich, wenn zum einen die Datengrundlage durch eine qualifizierte Erweiterung optimiert wird, zum anderen die Steuerungselemente verbessert werden.

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