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Reihe

15. November 1999 in Berlin

Braucht flexible Jugendpolitik ein neues Jugendamt?

Die öffentliche Verwaltung, insbesondere die Kommunalverwaltung, befindet sich in einem grundlegenden Prozeß der Neustrukturierung. Dieser Prozeß war lange überfällig. Im Gegensatz zu früheren sektoralen Organisationsveränderungen geht es diesmal um eine alle Verwaltungsbereiche und das Verwaltungshandeln erfassende Veränderung.

01. - 02. Oktober 1999 in Berlin

Lokale Agenda 21

Die Agenda 21 wurde im Sommer 1992 auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro als weltweites Handlungsprogramm für das 21. Jahrhundert beschlossen. Dieses Handlungsprogramm betont in Kapitel 28 die wichtige Rolle der Kommunen bei der Erzielung globaler Erfolge in Richtung einer nachhaltigen, zukunftsbeständigen Entwicklung. Damit wird ein Prozeß beschrieben, der gewährleisten soll, daß die gegenwärtigen Generationen weder auf Kosten der Natur, noch auf Kosten anderer Menschen und zukünftiger Generationen leben.

21. - 22. Juni 1999 in Berlin

Was tun mit den Schwierig(st)en?

Die Beschäftigung mit der Frage „Was tun mit den Schwierig(st)en?“ ist inzwischen ein Dauerbrenner sowohl in der Tagespresse als auch in Veröffentlichungen von Fachzeitschriften geworden. Die öffentliche Debatte darüber, ob Kinder und Jugendliche wirklich immer krimineller werden, die Gruppe der sogenannten jugendlichen Mehrfach- und Intensivtäter spürbar zunimmt und wie weit die Hemmschwellen noch sinken müssen, bevor „etwas“ passiert, wird zuweilen recht emotional geführt.

23. - 24. April 1999 in Bogensee bei Berlin

Hilfen von Anfang an

Eine wachsende Zahl interdisziplinärer Forschungsergebnisse belegen einen Zusammenhang zwischen frühen Problemen in der Eltern-Kind-Beziehung und späteren Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen.

11. - 12. Dezember 1998 in Berlin

Partnerschaftliche Kooperation oder marktwirtschaftlicher Wettbewerb?

Disputation und Verständigung zu grundlegenden Entwicklungstendenzen in der Kinder- und Jugendhilfe

Die gesellschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendhilfe befinden sich in einem Veränderungsprozeß, der auch das Verhältnis der freien und öffentlichen Jugendhilfe zueinander tangiert. Beide sind zunächst einmal und primär aufgefordert, dem sich verändernden gesellschaftlichen und individuellen Bedarf an Leistungen zu entsprechen, quantitativ wie qualitativ. Sie sind aber zugleich auf allen Ebenen in die Finanzkrise der öffentlichen Hände eingebunden.

16. - 17. November 1998 in Berlin

... und schuld ist im Ernstfall das Jugendamt ...

In letzter Zeit kommt es zunehmend zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und zu Gerichtsverfahren gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter in Fällen, in denen trotz geleisteter Jugendhilfe Kinder zu Schaden gekommen sind (z.B. Osnabrück, Dresden). Diese Fälle erregen großes Aufsehen in der Öffentlichkeit, und sie sind verbunden mit der Infragestellung der Fachkompetenz und Sorgfaltspflicht insbesondere der Jugendämter.

24. - 25. September 1998 in Berlin

Die Bedeutung der Beratung im Kontext von Scheidungs-, Sorgerechts- und Umgangsrechtsverfahren

Das Kindschaftsrechtsreformgesetz setzt neue Akzente für die Zusammenarbeit von Familiengerichten und Jugendhilfe in den verschiedenen gerichtlichen Verfahren. Im Zusammenhang mit dem Postulat der gemeinsamen Sorge auch nach der Scheidung ist dem Familiengericht zum einen zwingend aufgegeben, im Rahmen des Scheidungsverfahrens die Sorgerechtsfrage mit den Eltern zu erörtern, zum anderen auf die Beratungsmöglichkeiten der Jugendhilfe hinzuweisen, die von Fachkräften der öffentlichen und freien Jugendhilfe wahrgenommen werden können.

15. - 16. Juni 1998 in Potsdam

Die Verantwortung der Jugendhilfe für den Schutz der Kinder vor sexueller Gewalt

Schutz der Kinder vor sexueller Gewalt ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen und begründet somit auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, die unter anderem durch staatliche Institutionen wahrgenommen werden muß. Den Jugendämtern kommt kraft Gesetzes eine besondere Rolle zu; sie haben gemäß § 1 SGB VIII Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Erziehung zu beraten und zu unterstützen, Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen und einen Beitrag zur Gestaltung positiver Lebensbedingungen junger Menschen und ihrer Familien zu leisten.

07. - 08. Mai 1998 in Potsdam

Zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe

Die gesellschaftlichen und zum Teil auch strukturellen Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendhilfe befinden sich in einem Veränderungsprozeß, der auch das Verhältnis der Träger der freien und öffentlichen Jugendhilfe tangiert. Konflikte entstehen oder vertiefen sich - gerade in einer Zeit, die angesichts wachsenden Problemdrucks für Kinder, Jugendliche und deren Familien das selbstbewußte und kooperative Handeln der Kinder- und Jugendhilfe verlangt.

12. - 13. Dezember 1997 in Berlin

Die Reform des Kindschaftsrechts

Am 1. Juli 1998 tritt die Neuregelung des Kindschaftsrechts in der Bundesrepublik in Kraft. Die Fachtagung wird über die Neuregelung des Kindschaftsrechts informieren und deren Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendhilfe in den alten und neuen Bundesländern diskutieren. Im Zentrum stehen die jugendhilferelevanten Teile des Gesetzes zur Reform des Kindschaftsrechts sowie das Beistandschaftsgesetz.

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