Printexemplare bestellen

Warenkorb

Kontakt für Fragen zur Bestellung von Publikationen:

Heidi Espei
Tel.: +49 30 39001-253
Fax: +49 30 39001-275
E-Mail: vertrieb@difu.de

Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Vertrieb
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin

Reihe

02. - 04. September 1996 in Berlin

Eingliederung seelisch behinderter Kinder und Jugendlicher in die Jugendhilfe

Der Workshop wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

21. - 22. Mai 1996 in Kleinmachnow

Jugendarbeitslosigkeit - was tun?!

Angesichts der sich verschärfenden Situation auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und der sozialen Folgen für junge Menschen ist verstärktes politisches Handeln geboten. Die aus dieser Situation entstehenden Probleme sind komplexer Natur und haben vielfältige und nachhaltige Auswirkungen auf das Gemeinwesen in Städten und Landkreisen. Ihnen kann nur durch Zusammenarbeit aller politisch und fachlich Verantwortlichen begegnet werden.

26. - 27. Januar 1996 in Berlin

Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen im Wandel: Neue Anforderungen an Jugendhilfe und Schule

Die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule ist seit einiger Zeit ein vieldiskutiertes Thema. Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen die Anforderungen an Erziehungs- und Bildungsleistungen von Jugendhilfe und Schule gleichermaßen erhöht haben und dass beide dabei immer mehr an die Grenzen einer isolierten Tätigkeit gestoßen sind.

24. - 25. November 1995 in Berlin

Aufgaben, Kompetenzen, Strukturen und Arbeitsweisen von Jugendhilfeausschüssen

Auf dem Hintergrund sich wandelnder sozialer und ökonomischer Rahmenbedingungen, sich verändernder Strukturen der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe sowie des zunehmenden Problemdrucks, unter dem die Jugendhilfe steht, nimmt die Verantwortung der Jugendhilfeausschüsse zu.

Problemdiskussion, Erfahrungstransfer und Verständigung über die Möglichkeiten jugendpolitischer Einflussnahme des Jugendhilfeausschusses auf die Entwicklung in der Region sind dringend geboten.

26. - 27. Oktober 1995 in Kleinmachnow

Jugendhilfe und Familiengericht. Das Selbstverständnis der Jugendhilfe im gerichtlichen Verfahren

Im familiengerichtlichen Verfahren ist die Zusammenarbeit aller Beteiligten zum Wohle des Kindes und der Familie erforderlich. Unterschiedliche Auffassungen über die Aufgaben und Kompetenzen der Beteiligten am familiengerichtlichen Verfahren führen oft zu Spannungen und Konflikten zwischen Richtern, Fachleuten der Jugendhilfe und Rechtsbeiständen.

28. - 29. August 1995 in Kleinmachnow bei Berlin

Anforderungen der Jugendhilfe an neue Steuerungsmodelle

Die Jugendämter sind mit neuen Steuerungsmodellen konfrontiert, neue Begriffe durchziehen die fachliche Diskussion um strukturelle und inhaltliche Entwicklungen in der Jugendhilfe im allgemeinen und in den Jugendämtern im besonderen.

Die Fachtagung will dazu beitragen, den Standort der Jugendhilfe zu definieren, Steuerungsmodelle auf den Prüfstand zu stellen, Wege aufzuzeigen, wie die Aufgabenstellung der Jugendhilfe mit den Anforderungen an neue Steuerungsmodelle vereinbart werden kann.

18. - 19. Mai 1995 in Kleinmachnow bei Berlin

Jugendhilfeplanung – ein wirksames Steuerungsinstrument der Jugendhilfe

Jugendhilfeplanung ist mit dem KJHG zu einer Pflichtaufgabe der Kinder- und Jugendhilfe geworden. In den Kommunen liegen jedoch ganz unterschiedliche Erfahrungen damit vor. Aus den differierenden Entwicklungsständen resultieren verschiedene Lösungsansätze, über die ein Erfahrungsaustausch geführt werden muss.

Diese fachliche Diskussion wird aber gegenwärtig überlagert durch das alles beherrschende Thema der neuen Steuerungsmodelle – nicht zuletzt Ausdruck der Finanzkrise in den Kommunen. Jugendhilfeplanung läuft dadurch Gefahr, in den Hintergrund gedrängt zu werden.

30. - 31. März 1995 in Bogensee bei Berlin

Eingliederung seelisch behinderter Kinder und Jugendlicher als Aufgabe des Jugendamtes

Die Veranstaltung soll zum einen die notwendigen Informationen über seelische Behinderungen bei Kindern und Jugendlichen, ihre rechtliche Regelung und mögliche praktische Reaktionen bereitstellen und zum anderen einen länderübergreifenden Erfahrungsaustausch der Jugendämter herbeiführen. Durch die Diskussion aktueller Schwierigkeiten der Praxis sollen die Probleme sichtbar gemacht werden, an deren Lösung dringend und intensiv auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Zusammenhängen gearbeitet werden muss.

Inhalt abgleichen