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Reihe

22. - 23. September 2003 in Berlin

Zivil- und Katastrophenschutz

Gefahrenmanagement in Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen

Bedrohliche Ereignisse und unheilvolle Entwicklungen machen vor den Grenzen nicht halt: Die Anschläge des 11. September strahlen mit ihren Folgen in die gesamte Welt aus, es gibt nach wie vor Befürchtungen, dass Terroristen biologische und chemische Waffen einsetzen könnten. Ansteckende Massenerkrankungen wie SARS gelangen binnen kurzem in verschiedene Erdteile. Und Naturkatastrophen großen Ausmaßes ereignen sich mittlerweile auch in den traditionell weniger bedrohten Regionen Mitteleuropas immer häufiger. Dafür sind wir nicht ausreichend gerüstet.

18. - 19. September 2003 in Berlin

Wenn das Jugendamt wüsste, was das Jugendamt weiß ...

Das Jugendamt auf dem Weg zu einer lernenden Organisation

Wissen Sie eigentlich, was ...

... eine lernende Organisation ist oder wie man als Jugendamt eine werden kann?

08. - 10. September 2003 in Berlin

Öffentliche Grünflächen: Qualitätserhalt trotz knapper Kassen?

Personalabbau und Mittelkürzungen führen zu Defiziten bei Qualität und Nutzbarkeit öffentlicher Grünflächen. Vielfach erfüllen die durch problematische Nutzerstrukturen, Vandalismus und Verschmutzung unattraktiv gewordenen Flächen nicht mehr ihre Erholungsfunktion. In einigen Städten mit benachteiligten Quartieren sind die öffentlichen Grünflächen und Spielplätze Orte der Kleinkriminalität und des Drogenhandels. Das steht im Widerspruch zu der von der Stadtpolitik erhobenen Forderung nach Aufwertung städtischer Räume als Beitrag zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität.

26. - 27. Juni 2003 in Berlin

Zusammenhänge und Wirkungen: Umsetzungsstand und Perspektiven der Regelungen nach §§ 78 a ff. SGB VIII

Eine Fachtagung des Vereins für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Erziehungshilfe (AFET) e.V. – Bundesvereinigung, Hannover

Zum 01. Januar 1999 ist die Neuregelung der Kostenbestimmungen des SGB VIII (§§ 78 a ff.) in Kraft getreten. In der Praxis scheint sich zu erweisen, dass die laut der Gesetzesbegründung angestrebten Ziele, Dämpfung der Kostenentwicklung insbesondere im Bereich der stationären und teilstationären Leistungen, die Schaffung einer stärkeren Transparenz von Kosten und Leis-tungen sowie eine Verbesserung der Effizienz der eingesetzten Mittel, bisher nicht genügend erreicht wurden.

23. - 25. Juni 2003 in Berlin

Neue Organisationsstrukturen im ÖPNV: zukunftsfähig und wettbewerbstauglich

Der kommunale ÖPNV befindet sich im Umbruch, die Aufgaben der wichtigsten Akteure werden neu verteilt. Wenn auch über den Zeithorizont und die genaue Form des erwarteten Wettbewerbs noch viele Unsicherheiten bestehen, ist die Notwendigkeit unstrittig, sich rechtzeitig auf einen neuen Handlungsrahmen einzurichten. Kann beispielsweise durch Bildung einer neuen "Regie- Ebene" eine ausreichend wirkungsvolle Trennung von Gewährleistungs-, Finanzierungs- und Durchführungsfunktion erreicht werden?

16. - 18. Juni 2003 in Hannover

Planung der sozialen Infrastruktur im demographischen und sozialen Wandel

Die soziale Infrastrukturplanung steht angesichts von Bevölkerungsrückgang, sinkender Geburtenrate, Überalterung und Wanderungsbewegungen vor erheblichen Herausforderungen. In einigen sozialen Einrichtungen geht das Nutzerpotenzial deutlich zurück, während es in anderen Bereichen wächst. Gleichzeitig müssen die Einrichtungen veränderten inhaltlichen Ansprüchen genügen. Es sind daher neue Konzepte hinsichtlich Planung und Betrieb erforderlich.

02. - 03. Juni 2003 in Berlin

Cross-Border-Leasing auf dem Prüfstand

Auf etwa 40 Milliarden Euro wird bislang das Volumen des Cross-Border-Leasings geschätzt, bei dem vorzugsweise Abwasseranlagen, Straßenbahnen und Kliniken an amerikanische Investoren vermietet und anschließend zurückgeleast werden.

21. - 23. Mai 2003 in Schwerin

33. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

in Zusammenarbeit mit der Stadt Schwerin

Stadterneuerung und Stadtentwicklung in Schwerin sind durch sehr unterschiedliche Aufgaben gekennzeichnet: historische Altbauquartiere mit kleinteiliger Nutzung (Schelfstadt, Altstadt, Feldstadt), umfangreiche Neubaugebiete in Plattenbauweise der 70er und 80er-Jahre (Großer Dreesch, Neu-Zippendorf, Mueßer Holz) sowie große innerstädtische und randstädtische Konversionsflächen (Kaserne am Hafen, Panzerkaserne in Haselholz, Artilleriekaserne).

Im Zentrum stehen folgende Aufgaben:

19. - 21. Mai 2003 in Berlin

Föderalismus in der Reform

Seminar in Zusammenarbeit mit der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung

Dem Vier-Ebenen-Staat steht ein tief greifender Umbruch bevor. Auf allen seinen Hierarchiestufen sind Vorhaben zur Prüfung der bestehenden Strukturen und Verfahren oder sogar bereits konkrete Reformprojekte eingeleitet worden. Unabhängig davon, ob es sich um das Verhältnis der Europäischen Union(EU) zu ihren Mitgliedsländern, das des Bundes zu den Ländern oder der Länder zu den Kommunen handelt, geht es dabei stets darum, die Aufgabenverteilung im Sinne des Subsidiaritätsprinzips zu optimieren und Finanzausstattung und Legitimationsverfahren entsprechend anzupassen.

14. - 16. Mai 2003 in Berlin

It Takes Two to Tango. Frühe Kindheit an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Entwicklungspsychologie

Die frühe Kindheit wird in der Kinder- und Jugendhilfe zunehmend als ein eigenständiger und wesentlicher Entwicklungsabschnitt wahrgenommen. Dies lässt sich nicht zuletzt darauf zurückführen, dass die entwicklungspsychologische Forschung in den letzten Jahrzehnten die sozial-emotionale Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern verstärkt thematisiert. Insbesondere Bindungsforscher haben viel dazu beigetragen, die Bedürfnisse, Erlebens- und Verarbeitungsweisen von kleinen Kindern zu erschließen.

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