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Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Vertrieb
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin

Reihe

28. Februar - 01. März 2005 in Hamburg

Ansprechpartnertreffen 2005 des Deutschen Instituts für Urbanistik

Exklusiv-Veranstaltung für die Ansprechpartner/innen der Difu-Zuwenderstädte und -Institutionen

21. - 23. Februar 2005 in Berlin

Das Zuwanderungsgesetz

Neue Perspektiven für die Ausländerpolitik

Dass Deutschland ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Steuerung der Zuwanderung und die damit untrennbar verbundene Integration braucht, ist im Grundsatz seit langem unumstritten – dies wurde von der „Süssmuth- Kommission“ 2001 nachdrücklich bekräftigt. Trotzdem dauerte es noch einmal drei Jahre, bis das Zuwanderungsgesetz verabschiedet werden konnte. Einige seiner Teile traten bereits im September 2004 in Kraft, andere gelten ab 1. Januar 2005.

16. Februar 2005 in Berlin

Zuwanderer in der Stadt

Wie verlaufen Prozesse der sozialräumlichen Integration und Segregation? Im Vortrag werden diese Prozesse anhand von ausgewählten Städten nachgezeichnet und Handlungsempfehlungen für Kommunen und Wohnungswirtschaft vorgestellt und diskutiert.

Vortragende: Dr. Bettina Reimann und Ulla-Kristina Schuleri-Hartje, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin

14. - 15. Februar 2005 in Köln

Die EU-Wasserrahmenrichtlinie

Konsequenzen für die Kommunen

Die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die am 22.12.2000 in Kraft getreten ist, bildet die gemeinsame Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Wasserpolitik und damit sowohl für den Gewässerschutz als auch für eine nachhaltige Wasserver- und Abwasserentsorgung. Die Erreichung der Ziele und die einzelnen Schritte zur Umsetzung der WRRL sind an festgesetzte Fristen gebunden.

31. Januar - 02. Februar 2005 in Putbus

Ökologische Finanzreform und Naturschutz

Ziel ist es, den Aspekt marktwirtschaftlicher und fiskalischer Mittel für den Naturschutz stärker zu durchleuchten und zu diskutieren. Wie können z. B. Ökosteuern und Umweltabgaben dem Naturschutz dienen? Welche Lenkungseffekte haben Steuern auf den Naturverbrauch? Wie können positive Lenkungseffekte für Kommunen im Naturschutz entstehen und welche marktwirtschaftlichen Instrumente gibt es gegen möglichen Naturverbrauch?

08. Dezember 2004 in Berlin

Potenziale der Metropolregionen für Dienstleistungswirtschaft und Wissensökonomie

Metropolregionen profilieren sich als Orte der Wissenserzeugung, -ausbreitung und des Lernens. Sie wandeln sich zu Standorten einer neuen „industriellen“ Produktion: der Wissensproduktion und -Vermarktung. Im Vortrag werden Forschungsergebnisse über die Regionen Berlin/Brandenburg, Frankfurt/Rhein-Main und München/ Oberbayern vorgestellt, die auch besondere Standortpräferenzen der Wissensökonomie einbeziehen.

Vortragender: Dr. Hans Joachim Kujath, Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung, Erkner

06. - 08. Dezember 2004 in Berlin

Kooperative Verwaltung: Leiten und Führen in der Verwaltung

Die Mitarbeiter in Verwaltung und Politik in Kommunen werden mit immer höheren Anforderungen und komplexeren Aufgaben konfrontiert. Die Finanzknappheit und die in ihren Auswirkungen kaum zu überschauende Entwicklung der Rahmenbedingungen (wie z. B. die Bevölkerungsentwicklung) stellen die Führungskräfte der Kommunen vor große Herausforderungen. Bisherige Vorgehensweisen und Lösungswege "im Managen der Probleme" stoßen dabei immer deutlicher an ihre Grenzen.

02. - 03. Dezember 2004 in Berlin

Die Straftat als Hinweis auf erzieherischen Bedarf? Pädagogik und Konsequenz im Umgang mit Kinderdelinquenz

Fachtagung in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin, Institut für Sozialpädagogik

… die erste Hilfe sollte möglichst die "richtige" Hilfe sein, um kriminelle "Karrieren" von Kindern zu vermeiden. Wie sollten flexible und kooperative Strukturen für die Entwicklung und Etablierung dieser Hilfen in der Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Elternhaus, Polizei und Schule aussehen?

15. - 17. November 2004 in Berlin

Stadtumbau und Freiraumentwicklung

Stadtumbau wird zu einer der wichtigsten stadtentwicklungspolitischen Aufgaben: durch die demographischen Veränderungen mit Alterung und Rückgang der Bevölkerung bei weiterer Zuwanderung, durch die Deindustrialisierung sowie Tertiärisierung mit Bedarfs- und Angebotsänderungen in allen Lebensbereichen sowie durch die Finanzkrise der öffentlichen Hand. In den Kommunen entstehen immer mehr Brachen und Umnutzungsflächen durch Rückbau sowie umfangreiche Flächenpotenziale auch für die Freiraumentwicklung.

10. - 12. November 2004 in Berlin

Haushaltskonsolidierung als strategische Daueraufgabe

Angesichts der akuten Finanznot der Städte und Gemeinden gerät die kommunale Daseinsvorsorge in Gefahr. Massive Leistungskürzungen und die drastische Reduzierung des Personalbestandes reichen vielerorts nicht aus, um die Substanz der vorhandenen technischen, sozialen und kulturellen Infrastruktur zu erhalten. In zahlreichen Stдdten existieren bereits seit Mitte der 90er-Jahre Haushaltssicherungskonzepte, deren Sinn angezweifelt werden muss, wenn sie zum Normalfall zu werden drohen.

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