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Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Vertrieb
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10969 Berlin

Reihe

16. - 18. Juni 2003 in Hannover

Planung der sozialen Infrastruktur im demographischen und sozialen Wandel

Die soziale Infrastrukturplanung steht angesichts von Bevölkerungsrückgang, sinkender Geburtenrate, Überalterung und Wanderungsbewegungen vor erheblichen Herausforderungen. In einigen sozialen Einrichtungen geht das Nutzerpotenzial deutlich zurück, während es in anderen Bereichen wächst. Gleichzeitig müssen die Einrichtungen veränderten inhaltlichen Ansprüchen genügen. Es sind daher neue Konzepte hinsichtlich Planung und Betrieb erforderlich.

02. - 03. Juni 2003 in Berlin

Cross-Border-Leasing auf dem Prüfstand

Auf etwa 40 Milliarden Euro wird bislang das Volumen des Cross-Border-Leasings geschätzt, bei dem vorzugsweise Abwasseranlagen, Straßenbahnen und Kliniken an amerikanische Investoren vermietet und anschließend zurückgeleast werden.

21. - 23. Mai 2003 in Schwerin

33. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Stadterneuerung und Stadtentwicklung in Schwerin sind durch sehr unterschiedliche Aufgaben gekennzeichnet: historische Altbauquartiere mit kleinteiliger Nutzung (Schelfstadt, Altstadt, Feldstadt), umfangreiche Neubaugebiete in Plattenbauweise der 70er und 80er-Jahre (Großer Dreesch, Neu-Zippendorf, Mueßer Holz) sowie große innerstädtische und randstädtische Konversionsflächen (Kaserne am Hafen, Panzerkaserne in Haselholz, Artilleriekaserne).

Im Zentrum stehen folgende Aufgaben:

19. - 21. Mai 2003 in Berlin

Föderalismus in der Reform

Dem Vier-Ebenen-Staat steht ein tief greifender Umbruch bevor. Auf allen seinen Hierarchiestufen sind Vorhaben zur Prüfung der bestehenden Strukturen und Verfahren oder sogar bereits konkrete Reformprojekte eingeleitet worden. Unabhängig davon, ob es sich um das Verhältnis der Europäischen Union(EU) zu ihren Mitgliedsländern, das des Bundes zu den Ländern oder der Länder zu den Kommunen handelt, geht es dabei stets darum, die Aufgabenverteilung im Sinne des Subsidiaritätsprinzips zu optimieren und Finanzausstattung und Legitimationsverfahren entsprechend anzupassen.

14. - 16. Mai 2003 in Berlin

It Takes Two to Tango. Frühe Kindheit an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Entwicklungspsychologie

Die frühe Kindheit wird in der Kinder- und Jugendhilfe zunehmend als ein eigenständiger und wesentlicher Entwicklungsabschnitt wahrgenommen. Dies lässt sich nicht zuletzt darauf zurückführen, dass die entwicklungspsychologische Forschung in den letzten Jahrzehnten die sozial-emotionale Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern verstärkt thematisiert. Insbesondere Bindungsforscher haben viel dazu beigetragen, die Bedürfnisse, Erlebens- und Verarbeitungsweisen von kleinen Kindern zu erschließen.

05. - 06. Mai 2003 in Berlin

Veranstaltungshallen abstoßen oder halten?

Die finanzielle Lage der Kommunen ist so prekär wie seit langem nicht mehr. In solchen Zeiten geraten insbesondere Einrichtungen, die "klassisch" defizitär sind, unter Druck. Kann bzw. will man sich die Aufwendungen noch leisten? Was spricht dafür - was dagegen?

28. - 30. April 2003 in Berlin

Lärmminderungsplanung in Städten

Lärm steht auf der Rangliste städtischer Umweltprobleme nach wie vor ganz oben. Der mit Abstand größte Anteil an den auftretenden Lärmbelastungen wird vom motorisierten Straßenverkehr verursacht. Von dessen Lärm fühlen sich zwei Drittel der Stadtbewohner belästigt. Objektiv betrachtet hat Straßenverkehrslärm längst gesundheitsgefährdende Ausmaße angenommen. Zudem: Lärm verringert den Wohnwert ganzer Straßenzüge. Die Folgen: soziale Entmischung und Stadtflucht.

03. - 04. April 2003 in Berlin

Freiheitsentziehende Maßnahmen als Voraussetzung für pädagogische Einflussnahme - Indikationen, Settings, Verfahren

Bei der Vorbereitung dieses Workshops gingen wir davon aus, dass es schwierig(st)e Jugendliche gibt, denen (zeitweise) nur mit freiheitsentziehenden Maßnahmen geholfen werden kann, dass genauer hinterfragt werden soll, wer diese schwierig(st)en Jugendlichen sind, was sie so schwierig macht und mit welcher Biographie sie welche "Jugendhilfekarriere" durchlaufen haben.

31. März - 02. April 2003 in Berlin

Stand und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung

Nach vehementem Start hat die Verwaltungsmodernisierung die "Mühen der Ebene" erreicht – und hier stellt sich nun heraus, dass sie sehr viel schwieriger ist und deutlich länger dauert als ursprünglich angenommen. So manche Stadt hat schon den Rückzug angetreten, und andere prüfen schon viel zu lange, ob und wie es weitergehen soll. Auch wenn die Mehrheit bekundet, den eingeschlagenen Weg zu Ende gehen zu wollen, ist doch kaum zu leugnen, dass der Modernisierungsprozess vielerorts ins Stocken geraten ist, und auch dieses Unterfangen, wie viele frühere, zu versanden droht.

17. - 19. März 2003 in Berlin

Budgetierung: Zukunftsfähiges Steuerungsinstrument mit Anpassungsbedarf

Kein anderes Element des Neuen Steuerungsmodells wurde so schnell eingeführt und erzielte innerhalb kürzester Zeit nachhaltigere Erfolge als die Budgetierung. Unter weitgehender Beibehaltung der kameralen Haushaltswirtschaft bekamen in zahlreichen Kommunen einzelne Pilotbereiche Budgets zugewiesen, die sie eigenverantwortlich bewirtschaften konnten. Die Aussicht, managementbedingte Mehreinnahmen in den jeweiligen Fachämtern verwenden zu können, führte zu einer spürbaren Verbesserung des wirtschaftlichen Handelns.

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