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Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Vertrieb
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin

Dialogforum Jugendhilfe

12. - 13. Dezember 2018 in Berlin

Verlässliche Kooperation und interdisziplinäre Fallverständigung mit der Schule sichern

Informieren, Sortieren, Verstehen + produktive Anknüpfungsmöglichkeiten finden…

… denn Inklusion braucht mehr als (nur) ein Gesetz.

26. - 27. November 2018 in Berlin

Die Modernisierung des SGB VIII

Eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Deutschen Instituts für Urbanistik

22. - 23. Oktober 2018 in Berlin

Gewonnen, gekommen, geblieben... Was sind attraktive Arbeitsbedingungen für sozialpädagogische Fachkräfte im ASD?

Eine Veranstaltung des Deutsches Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft ASD/KSD

27. September 2018 in Berlin

ICF - die Sprache der Inklusion?

Informieren, Sortieren, Verstehen + produktive Anknüpfungsmöglichkeiten finden…

… denn Inklusion braucht mehr als (nur) ein Gesetz.

28. - 29. Juni 2018 in Berlin

Entscheidungen im Dialog

Beteiligungsverfahren in der gemeinsamen Ausgestaltung von Leistungen für Kinder, Jugendliche und Familien

Kinder- und Jugendhilfe ist eine kommunale Aufgabe und findet dort statt, wo Kinder, Jugendliche und ihre Familien leben. Deshalb ist die kommunale Ebene ein elementarer Bezugspunkt, wenn es um die Planung und Umsetzung identifizierter konkreter Handlungsbedarfe geht. Ob und inwieweit die Kinder- und Jugendhilfe im Sinne einer inklusiven Lösung weiterentwickelt werden kann, um zukünftig für alle Kinder und Jugendlichen – mit und ohne Behinderungen - zuständig zu werden, wird derzeit intensiv in vielen Debatten verhandelt und geprüft.

08. - 09. März 2018 in Berlin

Perspektivplanung in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen und Hilfen zur Verselbstständigung

Erfahrungsaustausch des Dialogforums "Bund trifft kommunale Praxis"

Junge/minderjährige/unbegleitete Flüchtlinge sind spätestens seit 2015 eine nicht mehr aus der Kinder- und Jugendhilfe wegzudenkende Zielgruppe. Im Fokus der oben genannten Veranstaltung steht deshalb drei Jahre "nach dem Ankommen" die Perspektivplanung in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen in Bezug auf die Hilfeplanung insgesamt, mögliche Hilfeformen auch nach dem 18. Lebensjahr sowie deren Zukunftsperspektiven und Verselbständigung.

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