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Difu-Berichte 4/2018 - Difu-Presseresonanz

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Presseresonanz – das Difu in den Medien:
In den nachfolgenden Beiträgen wurde das Difu erwähnt – in Form von Interviews, Zitaten, O-Tönen, Difu-Projekt-, -Veröffentlichungs- oder -Veranstaltungsnennungen.
Die Links führen direkt zu den Beiträgen.

Österreichische Gemeinde-Zeitung 10/2018
Deutsches Institut für Urbanistik: Rettet unsere Städte jetzt
Sieben Fragen an Prof. Carsten Kühl, Leiter des Deutschen Instituts für Urbanistik
staedtebund.gv.at/fileadmin/USERDATA/oegz/dokumente/OeGZ_10-18_LR_Optimized.pdf

Tagesspiegel, 11.10.2018
Deutsche Städte sollen für Fußgänger umgebaut werden
Das Umweltbundesamt will eine Verkehrsrevolution: Mit der autogerechten Stadt soll Schluss sein. Das steht in einem Papier zum Fußverkehrskongress in Berlin
https://www.tagesspiegel.de/berlin/fussverkehrskongress-in-berlin-deutsche-staedte-sollen-fuer-fussgaenger-umgebaut-werden/23171318.html

Tagesschau, 11.10.2018
Pläne für deutsche Städte
Mehr Fußgänger, weniger Autos

Die Vorstellungen des Umweltbundesamtes für deutsche Städte klingen ambitioniert: Autos sollen zurückgedrängt, Fußgänger gestärkt werden. Unter anderem solle dafür die Zahl der Parkplätze drastisch reduziert werden.
tagesschau.de/inland/fussgaenger-umweltbundesamt-101.html

ZDF frontal21, 25.9.2018
Teurer Wohnen
Mit einem Bündel von Maßnahmen will die Bundesregierung die hohen Wohn- und Mietkosten dämpfen, die vor allem in deutschen Städten und Ballungsgebieten explodieren und bezahlbaren Wohnraum zur Mangelware werden lassen.
zdf.de/politik/frontal-21/wohngipfel-wem-gehoert-die-stadt-100.html

WDR 5 Morgenecho, 20.9.2018
Bauen gegen die Wohnungsnot: Städte müssen aktiver werden
In allen Großstädten Deutschlands gehen die Mieten durch die Decke. Erschwingliche Wohnungen müssen gebaut werden. Die Möglichkeiten der Städte seien aber beschränkt. „Wir brauchen eine neue Bodenpolitik“, fordert Ricarda Pätzold vom Difu.
www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-bauen-gegen-die-wohnungsnot-staedte-muessen-aktiver-werden-100.html

Deutschlandfunk, 19.9.2018
Bezahlbarer Wohnraum: Zu viele Regeln immerwährend zu ändern, ist nicht gut
Ein Problem, zu viele Instrumente – Ricarda Pätzold vom Difu fordert mehr Kontinuität in der Wohnungspolitik. „Wir können nicht jede Woche neue Steuererleichterungen, einen neuen Anreiz verkünden“, sagte sie im Dlf. Zudem sei es an den Kommunen, wieder mehr zu bauen.
deutschlandfunk.de/bezahlbarer-wohnraum-zu-viele-regeln-immerwaehrend-zu.769.de.html?dram:article_id=428510

Süddeutsche Zeitung, 14.9.2018
Träume in der Wüste
Einige Schwellenstaaten planen ganze Städte auf dem Reißbrett. Dort soll das funktionieren, was in den alten Metropolen nicht läuft. Manches Projekt scheitert jedoch schon im Ansatz.
sueddeutsche.de/geld/entwicklungslaender-traeume-in-der-wueste-1.4128084

DEMO Online, 13.9.2018
Neue Nahverkehrsmodelle als Chance für bessere Mobilität
Neue Bedienformen im Nahverkehr können eine Chance für bessere Mobilität sein. Voraussetzung dafür ist eine konsequente Regieführung und weitere Unterstützung durch den Bund.
demo-online.de/artikel/neue-nahverkehrsmodelle-chance-bessere-mobilitaet

Tagesspiegel, 9.9.2018
Fördergelder für Kommunen: Wenn der Segen zum Fluch wird
Die Milliarden in den Fördertöpfen des Bundes für die Kommunen fließen nur stockend ab. Ein Grund könnte sein: Zu viele Programme, zu wenig Vertrauen.
tagesspiegel.de/politik/foerderung-der-kommunen-durch-den-bund-wenn-der-segen-zum-fluch-wird/23013466.html

Rhein-Neckar-Zeitung Online, 5.9.2018
Der Terror und die Stadtplanung – Wenn Poller nichts bringen
Autos, Laster, Flugzeuge – viele Städte in der westlichen Welt wurden Schauplatz von Terror. Das verändert den öffentlichen Raum. Poller werden aufgestellt, Blumenkübel hingesetzt, Videokameras aufgehängt. Doch Experten bezweifeln den Nutzen der Verbarrikadierung
rnz.de/wissen/gesellschaft_artikel,-sicherheitsgefuehl-der-terror-und-die-stadtplanung-wenn-poller-nichts-bringen-_arid,384200.html

Süddeutsche Zeitung, 2.9.2018
Deutschland kämpft um seine Flächen
Boden wird in Deutschland immer teurer – auf dem Land und in der Stadt. Das betrifft alle und wird in vielen Orten zu einer sozialen Frage. Auf Äckern und in Metropolen wird deshalb umgedacht.
sueddeutsche.de/wirtschaft/bodenreform-deutschland-kaempft-um-seine-flaechen-1.4113925

EUWID Wasser und Abwasser, 22.8.2018
Difu veröffentlicht Broschüre zur kommunalen Überflutungsvorsorge
Einhergehend mit dem Klimawandel werden Städte und Kommunen (auch) vor die Herausforderung gestellt, wie sie bei zunehmenden Überflutungen vorsorgen können. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Vertretern aus Wasser- und Abwasserwirtschaft, Städten und Gemeinden hat das Difu eine Studie erarbeitet.
euwid-wasser.de/news/wirtschaft/einzelansicht/archive/2018/august/Artikel/difu-veroeffentlicht-broschuere-zur-kommunalen-ueberflutungsvorsorge.html

Die Welt, 16.8.2018
Fernstraßenbrücken im bedenklichen Zustand
Der Renovierungsbedarf von Brücken steigt durch die hohe Belastung von LKWs und starkem Verkehr. In Deutschland ist deswegen nur jede vierte Brücke in einem guten Zustand. Eine Studie des Difu gibt Aufschluss darüber, dass oft viele Abnutzungserscheinungen beim Bau der Brücken noch nicht absehbar sind.
welt.de/wirtschaft/article181181806/Nach-Genua-So-werden-die-deutschen-Bruecken-geprueft.html

Behörden Spiegel, 10.8.2018
Neuer Institutsleiter im Deutschen Institut für Urbanistik
Prof. Dr. Carsten Kühl ist neuer Leiter des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) mit Sitz in Berlin und Köln. Der 56-jährige Honorarprofessor im Fach Finanzwissenschaft an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer folgt auf Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, der das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum seit 2013 leitete.

Berliner Zeitung, 30.7.2018
Bezirke votieren einstimmig: Vermieter sollen für Leihrad-Chaos zahlen
Was bereits seit einiger Zeit immer deutlicher wird, ist, dass die Zunahme an Leihradanbietern vermehrt für ein Chaos in Berlin sorgt. So wird regelrecht von einem „Wildwuchs“ berichtet. Um praktikable Lösungen zu finden, wird unter anderem über die Einführung einer Gebühr für Leihräder diskutiert.
berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/gebuehr-bezirke-votieren-einstimmig--vermieter-sollen-fuer-leihrad-chaos-zahlen-31036546

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