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Difu-Berichte 4/2018 - Difu-Jahrbuch gibt Einblicke, Rückblicke und Ausblicke

Das Difu-Jahrbuch löst den früheren Difu-Jahresbericht ab. Neu sind nicht nur Erscheinungsbild und Turnus. Einblicke in die Difu-Aktivitäten statt einer Gesamtschau, stärker akzentuierte Themen und mehr digitale Inhalte kennzeichnen das neue Konzept.

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Das neue Difu-Jahrbuch unterscheidet sich deutlich vom alten Jahresbericht: Ins Auge sticht als Erstes das „frische“ Layout. Es orientiert sich am neuen 2016/17 entwickelten Corporate Design des Difu. Eine weitere offensichtliche Neuerung: der „Betrachtungszeitraum“ von nunmehr regulär zwei Jahren. In dieser ersten Ausgabe sind es sogar etwas mehr: Die Broschüre erschien fast zeitgleich mit dem Wechsel an der Institutsspitze, markiert damit quasi auch das Ende der Ära von Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden am Difu und den Beginn der Institutsleitung durch Prof. Dr. Carsten Kühl. Das (Doppel-)Jahrbuch erscheint auch weniger umfangreich als die (Ein-)Jahresberichte früherer Jahre – jedenfalls in der „geschrumpften“ Printversion. Hauptfassung ist die Online-Ausgabe. Vor allem Letztere enthält viele Zusatzinformationen, etwa Links zu Difu-Veröffentlichungen im Volltext. Der Weg zum ambitionierten „cross-medialen“ Produkt ist damit beschritten. Auf ihm kann m it dem derzeit vorbereiteten umfangreichen Relaunch des Difu-Webauftritts bei den nächsten Ausgaben konsequent weitergegangen werden.

Geändert hat sich auch die inhaltlich-strategische Ausrichtung – statt eher „trockenem“ Rechenschaftsbericht mehr Anreize für die Leser unter der Leitfrage: Was hat das Difu Akteuren in Politik, Wissenschaft, kommunaler Praxis und Öffentlichkeit an (neuen) Erkenntnissen, Ergebnissen und Produkten zu bieten? Kein leichter Anspruch angesichts der Fülle kommunaler Themen, die das Difu auf breiter Front bearbeitet: in weit über einhundert Projekten, empirisch und interdisziplinär, mit Partnern aus Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft, mit Wissenstransfer in Form von Beratung, Online- und Printpublikationen sowie Fortbildungsangeboten. Das neue Konzept bedeutet auch eine stärkere Auswahl und Strukturierung der Inhalte. Der angestrebten Schärfung des Difu-Profils steht die „Gefahr“ gegenüber, dass das jeweilige Jahrbuch „berichtenswerte“ Inhalte notgedrungen „übersehen“ muss – „Einblicke“ eben, nicht Gesamtschau.

In Teil A des Jahrbuchs beleuchtet die Institutsleitung Difu-„Aktivitäten“ der Jahre 2016/2017 – zunächst unter der Perspektive des Gesamtinstituts: „Forschen, Bilden, Vernetzen für und mit den Kommunen“. Im Anschluss stellt sie drei Schwerpunkte der Difu-Arbeit der letzten Jahre kurz vor: Wohnen/Bodenpolitik, Megatrend Digitalisierung, Klimavorsorge und Klimaanpassung. Unter „Megatrend Digitalisierung“ beispielsweise wird ein Schlaglicht auf drei Gesichtspunkte geworfen: die mit Digitalisierung verbundenen Chancen und Risiken für die Stadtentwicklung, die viel diskutierte Smart City sowie das automatisierte Fahren. Eine englischsprachige Kurzfassung von Teil A steht übrigens online bereit.

Diese und andere wichtige kommunale Themen werden in Teil B Forschung und Praxis ausführlicher aufgegriffen – aus der Perspektive der vier Difu-Forschungsbereiche. Den Anfang macht das Querschnittsthema Zuwanderung und Integration von Geflüchteten in Kommunen. Die weiteren Themen: Sozialer Zusammenhalt, Wohnen, Städtebau und Stadtentwicklung, Recht, Finanzen, Wirtschaft und Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität, Umwelt. Zusätzlich zu den konkret vorgestellten Difu-Arbeiten wird immer auch auf weitere Difu-Aktivitäten (z.B. weitere Projekte) im Themenumfeld hingewiesen.

Last, but not least beschließt Teil C das Jahrbuch mit Basisinfos zu Organisation, Output und „Standing“ des Instituts. Wie etwa haben sich Finanzen und Personalbestand entwickelt? Wie steht es um Fortbildungsangebote, Social-Media-Aktivitäten und Publikationstätigkeit? Das Difu-Organigramm und Infos zu Gesellschafter, Zuwendern und Gremien komplettieren die Daten und Fakten.

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