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Difu-Berichte 4/2014 - Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2014

Am 28. November 2014 wurde der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden zum dritten Mal vergeben. Der Preis ist eine Initiative der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Das Difu übernahm federführend – zusammen mit den Partnern Wuppertal-Institut und ICLEI – die Auswertung der Städtebewerbungen. In mindestens vier der sechs Themenfelder Governance & Verwaltung, Klima & Ressourcen, Mobilität & Infrastruktur, Wirtschaft & Arbeit, Bildung & Integration, Lebensqualität & Stadtstruktur mussten konkrete Maßnahmen nachhaltiger Stadtentwicklung beschrieben werden. Im Ergebnis der Bewertungen entstand eine Shortlist herausragender Bewerbungen, auf deren Basis die prominent besetzte Jury unter dem Vorsitz von Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, die Entscheidung über die Nominierten und die Preisträger traf. Dabei wurde auch die unterschiedliche Leistungsfähigkeit großer und kleiner Städte sowie von Kommunen mit guter und schlechter Finanzlage angemessen berücksichtigt. In der Jury wirkte auch der Difu-Institutsleiter Prof. Dipl.-Ing Martin zur Nedden mit. Insgesamt bewarben sich im Jahr 2014 65 Städte und Gemeinden.

Fotos
Foto: Frank Fendler

Am Abend des 28. November erhielten die (Ober-)Bürgermeister von „Deutschlands nachhaltigsten Städten und Gemeinden“ ihre Auszeichnungen. Als Preisträger wurden ausgezeichnet: Dortmund (Großstädte), Ludwigsburg (Städte mittlerer Größe) und die Gemeinde Furth in Bayern (kleinere Städte und Gemeinden). Die drei Preisträger durften sich über jeweils 35 000 Euro Preisgeld von der Allianz Umweltstiftung freuen. Über die Preisträger hinaus zeichnen sich alle nominierten Kommunen durch bemerkenswerte Nachhaltigkeitsleistungen aus. Der Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen“ ging an HOF8 – Der Plusenergiehof im Taubertal.

Weitere Informationen: 

Dr. rer. pol. Busso Grabow
Telefon: 030/39001-248
E-Mail: grabow@difu.de

www.nachhaltigkeitspreis.de

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