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Difu-Berichte 4/2011 - Difu aktiv: Auswahl

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann wurde auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) zum Mitglied berufen. Am 28.9. referierte Beckmann im Rahmen des 3. Round-Table-Gesprächs der ARBIT in Berlin zum Thema „Schlüsselfaktor kommunales Erhaltungsmanagement“. Auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Wiesbaden, Dr. Helmut Georg Müller, nahm er am 30.9. an einem Workshop zur „Zukunftsfähigkeit Wiesbadens – Szenarien für eine umfassende Attraktivitätssteigerung in der öffentlichen Wahrnehmung“ teil und referierte dort zu „Leben in der Stadt der Zukunft – Ausgangsbedingungen, Handlungsbedarf, Handlungsprinzipien, Beispiele“. Am 12.10. war Beckmann Teilnehmer des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik, auf dem er gemeinsam mit Staatssekretär Bomba (BMVBS) den Bürgerstiftungspreis 2011 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik verlieh. Darüber hinaus moderierte er am 25.10. in Köln die Podiumsdiskussion „Mobility and Logistics“ im Rahmen der UrbanTec „Smart Technologies for better cities“, die unter Schirmherrschaft von BMZ unter Beteiligung von BDI, DST u.a. durchgeführt wurde. Am 26.10 nahm er in Berlin an der Sitzung des Vorsitzendenkreises des Beirats für Raumentwicklung des BMVBS, am 27.10. an der Hauptausschusssitzung des DST und am 28.10. an der Auftaktveranstaltung „Zweite Phase Nationale Plattform Elektromobilität“ des BMVBS in Berlin teil.

Am 3.11. hielt Klaus J. Beckmann auf der vom BMVBS in Berlin durchgeführten Konferenz Stadtumbau West den Vortrag „Ergebnisse der Evaluierung des Bund-Länder- Programms Stadtumbau West“. Desweiteren nahm er am 4.11. in Nürnberg an der Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses des DST mit einem Beitrag zu dem Thema „Stärken-Schwächen-Analyse Referendarausbildung, Partizipation, Beteiligung“ und am 7.11. am Treffen des Verbundes raumwissenschaftlicher Einrichtungen (10R) in Dresden teil. Am 8.11 war er Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Verlässliche Planungsprozesse: Empfehlenswerte Ansätze vor dem Hintergrund umstrittener (Groß-)Projekte“ im Rahmen der Fachmesse und des Kongresses „Moderner Staat“, die mit dem BMI als Kongresspartner durchgeführt wurde, und am 14.11. des FGSV-Querschnittsausschusses „Postfossile Mobilität“ der Forschungsgesellschaft Straßen- und Verkehrswesen.

Dr. Stephanie Bock moderierte am 15.9. die Abschlussveranstaltung des REFINA Forschungsprojekts „Konversionsflächenmanagement zur nachhaltigen Wiedernutzung freigegebener militärischer Liegenschaften“, die von der Universität der Bundeswehr München gemeinsam mit dem Konversionsbüro des Landes Schleswig-Holstein in Berlin durchgeführt wurde. Am 23.11. hielt sie auf dem Regionalforum „HERAUSFORDRUNGEN“, das von der Region Ruhr als Auftakt des „Regionalen Diskurses auf dem Weg in die Zukunft der Metropole Ruhr“ in Oberhausen durchgeführt wurde, einen Vortrag zu Rahmenbedingungen und Querschnittsaufgaben von Geselllschaft/Gender.

Christa Böhme hielt am 29.9. beim „Offenen Forum der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland” im Rahmen der Arbeitsgruppe „Vorrang für Kinderrechte in der Stadtplanung“ den Vortrag „Kinderrechte im Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt“. Am 19.10. referierte sie innerhalb des von der Landeszentrale für politische Bildung Baden- Württemberg in Bad Urach veranstalteten Seminars „Soziale Fragmentierung und Stadtplanung“ zum Thema „12 Jahre Programm ‚Soziale Stadt‘ (1999-2001): Konzeption – Instrumente – Handlungsfelder – Wirkungen – Perspektiven“.

Tilman Bracher nahm am 16.9. auf Einladung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, an einem Klausurgespräch zur Schwerpunktsetzung der künftigen Verkehrspolitik zwischen Vertretern der Stadtverwaltung und externen Fachleuten teil. Auf der Sitzung der FK Verkehrsplanung des DST referierte Bracher am 14.10. in Straßburg zum Thema „Stadtmobilitätspläne (Sustainable Urban Mobility Plans)“.

Privatdozent Dr. Arno Bunzel hielt auf der Sitzung der LAG Baden-Württemberg der ARL, die am 13.10. in Mannheim zum Thema „Neue Planungsphilosophien? – Lehren aus Stuttgart 21 und Co.“ stattfand, einen Vortrag mit dem Titel „Umgang mit konfliktreichen öffentlichen Infrastrukturvorhaben: die Perspektive des Planungsrechts“.

Dr. Busso Grabow hielt am 11.11. bei der Arbeitsgruppe im Programm „Future Urban Industries“ der Stiftung Neue Verantwortung einen Vortrag zum Thema Städterankings und „Messung von Stadtqualitäten“. Am 23.11. war er auf der Veranstaltung „20 Jahre Aufbauarbeit – Ziel erreicht?“ Wie fit ist Brandenburgs Wirtschaft für die Zukunft?“, die von der Fraktion der Grünen im Brandenburger Landtag durchgeführt wurde, Teilnehmer einer Podiumsdiskussion zur Zukunft der öffentlichen Infrastrukturfinanzierung.

Jens Libbe hielt am 24.11. auf Einladung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig einen Gastvortrag zum Thema „Rekommunalisierung – Trend und Chance für Kommunen.

Dr. Bettina Reimann nahm mit dem Vortrag „Gemeinsam leben in der Stadt. Wie tragen Kommunen und Kirchen zur Lebensdienlichkeit der Stadt bei?“ an der Podiumsdiskussion der Tagung „Kirche findet Stadt. Kommune und Kirche im urbanen Raum“ teil, die von der Evangelischen Akademie Villigst vom 30.9. bis 1.10. in Schwerte durchgeführt wurde. Darüber hinaus hielt sie am 16.11. im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung „Stadt und Netz“ von „City & Bits“, „sally below cultural affairs“ und „Zebralog“ im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main den Vortrag „Partizipation und Kommunikation vor Ort und im Netz – neue Herausforderungen für Kommunen und Bürgerschaft.

Wolf-Christian Strauss hat am 14.10. in Esslingen anlässlich des „Abschlussfestes des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt in der Pliensauvorstadt“ zum Thema „Verstetigung im Programm Soziale Stadt – Warum ist das wichtig?“ referiert.

Beim Forum Stadtbaukultur, das von der Stadt Dortmund gemeinsam mit der TU und Planerverbänden zum Radverkehr im Ruhrgebiet organisiert wurde, gab Jörg Thiemann-Linden am 26.9. den Input „Radfahren als Teil einer neuen Mobilitätskultur. Was kann man von Vorbildern wie Kopenhagen lernen?“ Am 13.10. referierte er in Bremen auf der Abschlusskonferenz des EU-Projekts PRESTO zum Thema „Kapazitätsorientierte Radverkehrsplanung – für die Vorreiterstädte“ und am 23.11. in Hannover beim „Fachdialog Radschnellwege“ zu deren Bedeutung im Gesamtverkehrssystem in Deutschland.

Vera Völker wurde vom BMVBS in ein Expertengremium berufen, das am 25.10. in Berlin mit dem Ziel tagte, für das Modellvorhaben „Gebäudebestand (Energieeffizienz, Denkmalschutz)“, getragen aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“, geeignete Förderprojekte auszuwählen.

Maic Verbücheln und Thomas Preuß nahmen auf Einladung des Österreichischen Umweltbundesamtes (UBA) und des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) am 1./2.12. in Wien an dem Workshop „Database Management Course“ teil. Im Vordergrund stand die Implementierung eines im CircUse-Projekt entwickelten Werkzeugs zum Datenmanagement, um Innenbereichsflächen zu aktivieren und so den Flächenverbrauch zu reduzieren. Maic Verbücheln referierte zu bisherigen und künftigen Aktivitäten der Kommunikation und Dissemination im Projekt.

Daniel Zwicker-Schwarm hielt am 12.11. in Dresden beim Kommunalpolitischen Forum Sachsen e.V. im Rahmen der Kommunalpolitischen Jahreskonferenz einen Vortrag zum Thema „Globalisierung, Standortwettbewerb und Wirtschaftsförderung”. Im Rahmen der Veranstaltung „Joining Forces! Results and Perspectives of INTERREG B“ der norddeutschen Bundesländer stellte er zudem am 22.11. im Ausschuss der Regionen (AdR) in Brüssel die Ergebnisse der Difu-Studie zum Nordseeprogramm vor.

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Comic:
Quelle: Emmerdinger TORheiten von Verena und Klaus Nunn

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