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Difu-Berichte 4/2011 - Aktuelles zur Radverkehrsförderung

Die Zunahme des Radverkehrs in den meisten deutschen Städten ist unübersehbar – und ein europaweiter Trend. Hieraus ergeben sich neue Chancen für die Stadtentwicklung, aber auch neue Herausforderungen, z.B. beim Fahrradparken als „Mengenproblem“.

Die Publikationsreihe „Forschung Radverkehr“ des Difu berichtet über neue Praxiserfahrungen und Forschungsergebnisse, die für die Kommunen in Deutschland eine zusätzliche Orientierung geben können. Sie fasst in bisher 18 kompakten Dossiers zusammen, was in anderen europäischen Ländern zum Radverkehr diskutiert bzw. erprobt wird. Die jeweils vier Seiten umfassenden Ausgaben stehen (neben Printausgaben) auf dem Fahrradportal unter www.nrvp.de/transferstelle/ zum Download bereit. Darüber hinaus werden im Fahrradportal zahlreiche Projekte – überwiegend aus Deutschland – unter dem Stichwort Praxisbeispiele dokumentiert.

Folgende Neuerungen der Radverkehrswelt werden in aktuellen Ausgaben von „Forschung Radverkehr“ diskutiert:

  • der Trend zu elektrounterstützten Pedelecs und die sich hieraus ergebenden Konsequenzen,
  • Radschnellwege in der integrierten Planung von Verkehrsnetzen, internationale Erfahrungen mit dem Bahntrassenradeln,
  • Shared Space (gemeinsam genutzter Raum) als Ansatz der Straßenraumgestaltung,
  • Erfahrungen mit Fahrradverleihsystemen in größeren Städten,
  • Mobilitätsstrategien für nachhaltigen Stadtverkehr (Radverkehr im VEP).

Es werden konkrete Aktionen für häufigeres Radfahren zur Schule und für den Einkauf mit dem Rad sowie für das betriebliche Mobilitätsmanagement mit Schwerpunkt Radverkehr beschrieben. Das Thema Fahrradparken wird für die Einkaufscity, für Bahnhöfe und für dicht bebaute Wohngebiete erörtert, es werden Möglichkeiten für ein besseres Zusammenleben von Fußgängern und Radfahrern auf gemeinsamen Flächen aufgezeigt sowie Bewertungsmethoden zur Radverkehrsqualität aus den europäischen Vorreiterländern des Radverkehrs, Dänemark und den Niederlanden, diskutiert.

Aktuelle Argumente zur Radverkehrsdiskussion in den Gemeinden und ein besseres Verständnis der Wirkungszusammenhänge liefern schließlich die „Forschung-Radverkehr“- Ausgaben zu ökonomischen Aspekten des Radverkehrs, zum Klimaschutz, zur alternden Gesellschaft und zur Einzelhandelsentwicklung.

Die Reihe wird im Jahr 2012 mit Schwerpunkt Verkehrssicherheit und Radverkehrsinfrastruktur fortgesetzt.

Seiten aus Forschung Radverkehr

Weitere Informationen: 

Dipl.-Geogr. Jörg Thiemann-Linden
Telefon: 030/39001-138
E-Mail: thiemann-linden@difu.de

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