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Difu-Berichte 3/2015 - Difu-Intern: Abschied und Neubeginn

Ende Juni hat Nadine Appelhans das Difu verlassen. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Mobilität und Infrastruktur in den Themenfeldern „Städtische Mobilität“ und „Wasserinfrastruktursysteme“. Schwerpunktmäßig arbeitete sie im Projekt „Konzepte für urbane Regenwasserbewirtschaftung und Abwassersysteme (KURAS)“. Daneben hat sie im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung der „Modellregionen Elektromobilität“ das Themenfeld Stadtentwicklung und Verkehr tatkräftig unterstützt, an der Veröffentlichung „Elektromobilität in der kommunalen Umsetzung“ mitgewirkt und war maßgeblich an der Konzeption und Realisation der Difu-Veröffentlichung „Dynamischer Technologiewandel und kommunale Planungshorizont – Elektromobilität als Beispiel für die Einführung von Innovationen“ beteiligt.

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Uta Bauer arbeitet seit August 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Mobilität. Sie studierte Geografie an der Philipps-Universität Marburg und war mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geografischen Institut der FU Berlin in Forschung und Lehre tätig. Verwaltungserfahrung sammelte Bauer als Referentin für Stadt-, Verkehrsplanung und Wohnen bei der Stadt Frankfurt/Main. Seit 1998 leitete und bearbeitete Uta Bauer im eigenen Büro BiP Berlin diverse Forschungsprojekte im Auftrag verschiedener Bundesministerien. Ihre Themenschwerpunkte sind Nahmobilität, barrierefreie Mobilität, Wohnstandortwahl, Siedlungsentwicklung, Verkehr sowie gender- und zielgruppenorientiere Planung. Uta Bauer ist Gastmitglied der Kommission „Frauen in der Stadt“ des Deutschen Städtetages.

Gudrun Kirchhoff ist seit Juli 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Stadtentwicklung, Recht, Soziales tätig. Sie ist stellvertretende Projektleiterin im Projekt „Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten im ländlichen Raum – sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe“. Kirchhoff ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin und hat an der FU Berlin studiert. Nach verschiedenen beruflichen Stationen im wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Bereich in Berlin und Brandenburg war sie in der Schader-Stiftung in Darmstadt als Projektkoordinatorin für Forschungsprojekte im Bereich Migration und Integration im Sozialraum tätig.

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Seit Mitte August 2015 verstärkt Dipl.-Geogr. Tobias Klein als wissenschaftlicher Mitarbeiter den Arbeitsbereich Mobilität und Infrastruktur, wo er schwerpunktmäßig Aufgaben in der Fahrradakademie übernehmen wird. Nach dem Studium der Angewandten Geographie/ Raumentwicklung an der Universität Trier arbeitete er bei den Eisenbahnen und Verkehrsbetrieben Elbe-Weser als Referent für Qualität und Marketing. Seit 2010 war Tobias Klein Redakteur für Fahrrad- und Wanderreiseführer beim Verlag Esterbauer. Zwischen 2008 und 2010 reiste er für 19 Monate mit dem Fahrrad um die Welt: www.weltperrad.de.

Anja Kleppek verstärkt seit Mai 2015 das Team des Bereichs Fortbildung. Als Assistentin ist sie mit der Organisation, Betreuung und Abwicklung von Veranstaltungen und Seminaren betraut. Sie ist Veranstaltungskauffrau und war vor ihrer Tätigkeit am Difu viele Jahre in der Branche „Erneuerbare Energien“ im Veranstaltungsmanagement beschäftigt.

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Angela Kohls, die seit Juni 2014 Wissenschaftlerin im Arbeitsbereich Mobilität und Infrastruktur war, hat das Difu Ende August verlassen, um sich einer neuen beruflichen Aufgabe zuzuwenden. Sie hat vor allem Projekte zum Radverkehr bearbeitet. So hat sie Veranstaltungen der Fahrradakademie konzipiert und moderiert, war in den Projekten eBikePendeln und FahrRat tätig. Darüber hinaus hat sie an weiteren Veranstaltungen und Publikationen mitgewirkt, zum Beispiel einem Seminar zum Thema „Fernbusse“.

Sandra Wagner-Endres ist seit Juni 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Wirtschaft und Finanzen des Difu tätig. Sie arbeitet dort in den Schwerpunkten Wirtschaftsförderung und nachhaltiges Wirtschaften. Wagner-Endres ist Diplom-Ingenieurin der Landschaftsplanung und studierte an der TU Berlin. Zuvor war sie in einem regionalwirtschaftlichen Beratungsunternehmen in Berlin tätig und arbeitete an Strategien und Konzepten für lokale Unternehmensnetzwerke sowie kommunale Wirtschaftsförderungseinrichtungen – u.a. am Stadtentwicklungsplan Industrie und Gewerbe für Berlin. Im Rahmen des Bundesförderprogramms „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ unterstützte sie Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Methoden der nachhaltigen Unternehmensführung und war als Projektmanagerin für das Regionalmanagement Moabit West (Berlin) mit dem Schwerpunkt Green Moabit zuständig.

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Daniel Zwicker-Schwarm kam im Jahr 2004 als wissenschaftlicher Assistent des damaligen Institutsleiters Prof. Dr. Heinrich Mäding ans Difu. Seit 2006 war er als Projektleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Wirtschaft und Finanzen tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit waren die kommunale und regionale Wirtschaftsförderung, nachhaltiges Flächenmanagement sowie die europäische Zusammenarbeit von Kommunen und Regionen. Damit konnte er inhaltlich an seine praktischen Erfahrungen als Wirtschaftsförderer bei der Region Stuttgart anknüpfen. Zuvor hatte Zwicker-Schwarm in Konstanz und New Brunswick (USA) Verwaltungswissenschaften und Urban Planning studiert. Nach über einem Jahrzehnt in der Hauptstadt ist er mit seiner Familie an den Bodensee zurückgekehrt und verstärkt seit Juli 2015 als Projektleiter das Forschungszentrum Regional Science am Institut für Systemisches Management und Public Governance (IMP-HSG) an der Universität St. Gallen. Das Difu wird mit ihm auch in seiner neuen Tätigkeit die fachliche Kooperation fortsetzen.

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