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Difu-Berichte 3/2015 - Mediennachlese – Auswahl

Grafik[…] Ähnlich erging es in Leipzig manchen Gebäuden aus der Gründerzeit. Sie verrotteten, fielen Vandalen zum Opfer oder wurden mit schrillen Graffitis bemalt. „Um diese Häuser vor dem Verfall zu retten, gründete sich eine Initiative mit dem Grundprinzip Hauserhalt durch Nutzung“, beschreibt Martin zur Nedden, Leiter des Deutschen Instituts für Urbanistik (difu) in Berlin, die Idee der „Wächterhäuser“. Leer stehende Gebäude werden Interessenten – häufig Kreativen – für kaum mehr als die Betriebskosten zur Zwischennutzung überlassen, bis ein Investor gefunden wird. Eine Win-Win- Situation für alle Seiten […] „Die Bereitschaft mitzuwirken, besteht eher bei Eigentürmern in Städten, die zurzeit nicht so stark wachsen“, räumt zur Nedden ein. Aber selbst im boomenden Berlin gibt es inzwischen „Wächter“, die in einer alten Schule oder einem stillgelegten Krankenhaus wohnen. […] Bild der Wissenschaft, September 2015

[…] „Es ist nachgewiesen, dass mit dem Klimawandel Starkregen häufiger auftritt“, sagt Landrat Bernd Lütjen. […] Unterstützt wird die aus dem Kreis Osterholz, Ritterhude, Hambergen und Lilienthal bestehende Projektgruppe „Starkregen-Ereignis“ von der 2014 gegründeten Interkommunalen Koordinierungsstelle Klimaanpassung (InKoKa). […] Aus einem Workshop des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), an dem sich die Kreiskommunen samt Kreisverwaltung beteiligten, entwickelte sich die Idee der Projekt-Gruppe. Gleichzeitig erhielten die Osterholzer vom Difu den Tipp, dass die Metropolregion beantragt habe, Koordinierungsstelle für Klimaanpassung zu werden und damit Ansprechpartner für sie sein könnte, berichtet Richard Eckermann, Dezernent beim Landkreis Osterholz […] Weserkurier, 19.8.2015

[…] „Der Druck auf den Wohnungsmarkt ist groß. An vielen Orten herrscht ein Versorgungsdefizit“, sagt Ricarda Pätzold vom Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU). Dabei ist die Zahl der Wohnungen in vielen Städten in den vergangenen Jahrzehnten sogar stark gestiegen […] Doch die Menschen beanspruchen immer mehr Wohnfläche für sich, erläutert Pätzold: „In den neuen Bundesländern standen nach der Wende pro Person 25 Quadratmeter zur Verfügung, jetzt sind es 41 Quadratmeter.“ Bundesweit stieg laut Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung die Pro-Kopf-Wohnfläche zwischen 1998 und 2013 von 39 auf 45 Quadratmeter. […] Alfelder Zeitung, 4.8.2015

[…] Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gab den Startschuss für den Bundeswettbewerb „Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil“. Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreuten Wettbewerbs steht die Bewegungs- und Mobilitätsförderung älterer Menschen. […] Eingeladen zur Teilnahme sind alle deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise. […] greenbuilding, 1.8.2015

[…] Seit Anfang 2014 beteiligte sich der Verband Region Rhein-Neckar an dem internationalen Forschungsprojekt „Spatial Planning and Energy for Communities in all Landscapes (SPECIAL)“, das im Rahmen des EUProgramms Intelligent Energy Europe (IEE) gefördert wurde. Projektziel war es, erneuerbare Energien sowie Energieeffizienz besser in kommunale und regionale Planungsprozesse zu integrieren […] Unter der Federführung des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) wurden auf nationaler Ebene gemeinsam mit fünf sogenannten „Multipliern“ spezifische Trainingskurse entwickelt, die dann vor Ort umgesetzt wurden. Neben dem Verband Region Rhein-Neckar beteiligte sich der Regionalverband Ruhr (RVR), die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL), der Verband Region Stuttgart (VRS) sowie der Regionalverband Frankfurt RheinMain […] Econo Rhein-Neckar, 17.7.2015

[…] Die Stadt Harnburg regt sogenannte Radschnellwege im Umland an, um Pendler dazu zu bewegen, vom Auto aufs Rad umzusteigen. […] Als Vorbild dienen Verbindungen aus dem niederländischen und skandinavischen Raum. […] Tilman Bracher vom Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin stellt noch weitere positive Nebeneffekte heraus: „Außer der Senkung der Luftbelastung und verringerter CO2-Emission wird durch die gut sichtbaren und breiten Wege das Unfallrisiko gesenkt. Auch birgt das Umdenken in Richtung Radschnellwege Chancen für städtebauliche Umgestaltungen.“ […] Kreiszeitung Nordheide Elbe Geest, 11.7.2015

[…] Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Urbanistik, Berlin: Der sogenannte „Online-Handel“ birgt für die Stadtentwicklung sowohl Chancen als auch Risken. Einerseits kann er zum Beispiel in dünn besiedelten Räumen zur Gewährleistung der Versorgungsqualität und damit zu ihrer Stabilisierung beitragen oder die Nahversorgung besonders der im Zuge des demografischen Wandels an Zahl zunehmenden Gruppe älterer Bürgerinnen und Bürger unterstützen. Andererseits kann eine Schwächung des stationären Einzelhandels und damit von städtischen Zentren die Folge sein. Daher bedarf es Strategien und Maßnahmen zur Mobilisierung der nach wie vor vorhandenen Potenziale zu seiner Unterstützung von öffentlicher Hand und Wirtschaft. Nur gemeinsam wird es gelingen, eine nachhaltige Entwicklung von Einzelhandel und Stadt zu gewährleisten Public Marketing, 1.7.2015

[…] Das „OB-Barometer 2015“, eine erstmals durchgeführte Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) unter den (Ober-)Bürgermeister/-innen großer Städte in Deutschland, zeigt: Die angemessene Versorgung und Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern stellt aus Sicht der Stadtspitzen derzeit die drängendste Herausforderung dar. Die Befragten geben nicht nur an, dass das Thema ihre eigene Stadt aktuell besonders beschäftigt. Ihrer Einschätzung nach ist dies auch für die Kommunen in Deutschland insgesamt die drängendste Herausforderung. […] Public Manager, 29.6.2015

[…] Eine aktuelle Städtebefragung, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) durchgeführt hat, zeigt, dass Elektromobilität vor Ort von kommunalen Verwaltungen und kommunalen Unternehmen voran getrieben wird. […] 193 deutsche Städte über 20.000 Einwohner wurden für die Untersuchung befragt. Eines der Ergebnisse: Knapp 80 Prozent der Städte setzen sich laut Ergebnis mit Elektromobilität auseinander […] erneuerbare energien.de, 15.6.2015

[…] Die Studie zeigt: Bei der städtebaulichen Weiterentwicklung und baulichen Erneuerung großer Wohnsiedlungen wird vielfältig vorgegangen – von der behutsamen Bestandserneuerung über den grundhaften Umbau bis hin zu Abriss und Ersatzneubau. […] Die Erneuerung und Weiterentwicklung dieser Bestände ist eine Bauaufgabe mit immensem Investitionsbedarf, der in der vom Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V. gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik erarbeiteten Studie bis 2030 mit insgesamt 90 Milliarden Euro beziffert wird. Bauliche Standards, Alter und Qualität der Bestände führen zu lokal spezifischem, in der Regel erheblichem Erneuerungsbedarf. […] Der Langfristige Kredit, 1.6.2015

[…] In florierenden Großstädten sind direkte Zuschüsse an bau- und kaufwillige Familien seltener. Grund und Boden ist hier meist so knapp und teuer wie das Wohnraumangebot. „Kommunale Programme zur Förderung des Mietwohnungsbaus für ganz bestimmte Gruppen finden sich vorrangig in den Großstädten, während kleinere Städte meist ausschließlich Eigentumserwerb fördern“, erläutert Ricarda Pätzold vom Deutschen Institut für Urbanistik. Die Zielgruppe Familie aber haben alle im Blick – ob als Mieter oder Käufer. […] Das Haus, Juni 2015

Zahlensalat: Die Klage ist des Kämmerers Lied – diese leicht abgewandelte Lebensweisheit gilt in den meisten Kommunen Deutschlands. Zwar schlossen die Städte und Gemeinden 2014 voraussichtlich mit leichtem Überschuss ab – es wäre das dritte Jahr in Folge. Doch ihre jeweilige Finanzlage unterscheidet sich gravierend, zeigt das Kommunalpanel der KfW, das auf einer Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik beruht. Unter den 475 beteiligten Gemeinden und Landkreisen ist demnach zwar 2014 der Anteil mit guter Finanzsituation von 13 auf 20 Prozent gewachsen, andererseits werden aber wohl mehr als ein Viertel der Kämmerer keinen ausgeglichenen Haushalt schaffen. Und für die Zukunft sehen sie schwarz. Welt am Sonntag, 31.5.2015

[…] Bisher wurden in NRW die ersten 105 der 375 Brücken auf Bundesfernstraßen geprüft. Das Ergebnis war ernüchternd: 50 müssen kurzfristig verstärkt, auf Dauer sogar 84 neu gebaut werden. […] Dabei ist vor allem die steigende Belastung der Straßen und Brücken durch schwere Lastwagen ein Problem. So verursacht ein 40-Tonner so große Schäden wie 1000 Autos. Schon 2013 hatte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in einer Studie Alarm geschlagen: Danach müssten mindestens die Hälfte der bundesweit 67 000 kommunalen Brücken bis 2030 entweder saniert oder komplett neu gebaut werden. […] Kölnische Rundschau, 18.5.2015

[…] Nicht nur das Wissenschaftsjahr 2015, sondern auch die Ausstellung an Bord der MS Wissenschaft steht ganz im Zeichen der „Zukunftsstadt“. […] Es geht um Mobilität und Vernetzung, Energie und Klima, aber auch um Natur in der Stadt, um neue Wohnformen und soziale und wirtschaftliche Entwicklungen. Das Deutsche Institut für Urbanistik ist auch mit an Bord und beteiligt sich mit einer Online-Umfrage. Dabei werden die Besucher zu einer kleinen Zeitreise in die Zukunft eingeladen […] innovative verwaltung, Mai 2015

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