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Difu-Berichte 3/2013 - Qualifizierte Beratung für den Klimaschutz in Kommunen

Über 3000 Förderanträge zur Kommunalrichtlinie gestellt –
unterstützt durch das SK:KK

Logo von SK:KKDas Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) ist Ansprechpartner bei Fragen rund um die kommunalen Aspekte des Klimaschutzes und der Energiewende. Mit Beratung zu Fördermöglichkeiten, Fach- und Vernetzungsveranstaltungen, einem umfangreichen Internetangebot sowie Veröffentlichungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten begleitet das SK:KK Kommunen von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung ihres Klimaschutzprojekts.

Das SK:KK berät vor allem bei Fragen zur Kommunalrichtlinie, dem Förderprogramm des Bundesumweltministeriums für Klimaschutzprojekte in Kommunen. Im Förderfenster 2013 zeigten sich die Kommunen besonders aktiv: Insgesamt wurden rund 3200 Anträge gestellt, mehr als doppelt so viele wie im
vergangenen Jahr. Damit entwickelt sich die Kommunalrichtlinie mit der Unterstützung durch das SK:KK zu einer wahren Erfolgsstory.

Veranstaltungsvielfalt für Wissen und Austausch

Auch nach der Antragstellung hilft das SK:KK weiter. Im Juni und Juli wurden etwa 500 Teilnehmer auf den bundesweit zehn "Informations- und Vernetzungstreffen für Antragsteller" über die Kommunalrichtlinie, wichtige Aspekte der Projektorganisation und den Mittelabruf informiert. Darüber hinaus zeigten regionale Praxisbeispiele die Vielfalt des kommunalen Klimaschutzes.

Auf positive Resonanz stieß neben dem umfangreichen Informationsangebot vor allem die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung.

Eine Kommune, die das Klimaschutzthema bereits auf vielen Ebenen bearbeitet und zeigt, welche Möglichkeiten im Rahmen der Kommunalrichtlinie bestehen, ist München. Vom Sommer 2013 an unterstützen elf geförderte Klimaschutzmanager verschiedene Referate der Stadtverwaltung und sichern damit die Koordination und Weiterentwicklung des umfangreichen Münchener Maßnahmenpakets zum Klimaschutz.

Als Unterstützung beim Initiieren und Umsetzen von Klimaschutzprojekten bietet das SK:KK zahlreiche Veranstaltungen an. In verschiedenen Formaten werden Fachthemen diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und Vernetzungen mit anderen Kommunalvertretern ermöglicht. Die kommenden Veranstaltungen widmen sich den Themenschwerpunkten "Klimaschutz kommunizieren – Öffentlichkeitsarbeit im Klimaschutzmanagement" (17.-18.9., Jena) sowie "Klimaschutz durch Green IT" (19.9., Greifswald). Die Kommunalkonferenz bietet eine abwechslungsreiche Kombination aus fachlichem Input, neuen Ideen und einem intensiven Erfahrungsaustausch (18.-19.11., Berlin).

Informations- und Vernetzungstreffen für Antragsteller in Hannover am 12. Juni 2013. Foto: Eva Karcher

Nach der Kommunalrichtlinie ist vor der Kommunalrichtlinie

Die inhaltliche Ausrichtung sowie die Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie werden regelmäßig überprüft und der Marktentwicklung, dem Förderbedarf sowie den verfügbaren Haushaltsmitteln angepasst. Dabei werden sowohl die Wirksamkeit der Förderung als auch die Fördereffizienz berücksichtigt. Aufbauend auf den vielfältigen Erfahrungen und Anforderungen der Kommunen im Bereich des kommunalen Klimaschutzes bringt das SK:KK seine Expertise in den wissenschaftlichen und fachpolitischen Diskurs ein. Im Herbst ist mit der novellierten Version der Kommunalrichtlinie zu rechnen – und natürlich wieder mit der Unterstützung durch das SK:KK, zum Beispiel im Rahmen einer bundesweiten Infotour.

Weitere Informationen: 

Eva Karcher, M.A.
Telefon: 030/39001-235
E-Mail: karcher@difu.de

www.klimaschutz.de/kommunen

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