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Difu-Berichte 3/2012 - Fahrradparken in der Stadt

Neue Ausgaben aus der Serie "Forschung Radverkehr"
erschienen

Fahrradparken war lange Zeit ein nur stiefmütterlich behandeltes Thema der Radverkehrsförderung. Angesichts des zunehmenden Radverkehrs und immer hochwertigerer Fahrräder, entstanden in den letzten Jahren in vielen Städten neue Lösungen für das Fahrradparken – und der Bedarf wird weiter steigen.

Drei neue Ausgaben von der Serie "Forschung Radverkehr bündeln gelungene Umsetzungsbeispiele aus Deutschland und anderen europäischen Staaten. Die Veröffentlichungen zeigen in knapper Form, wie attraktive Lösungen zum

  • innerstädtischen Fahrradparken
  • Fahrradparken am Bahnhof sowie zum
  • Fahrradparken im Wohngebiet

umgesetzt und erfolgreich finanziert werden können.

Die Bandbreite reicht dabei von öffentlichen Fahrradparkhäusern an nordrhein-westfälischen Bahnhöfen bis hin zur Quartiersgarage in Bordeaux. Auch unterschiedliche Serviceangebote werden vorgestellt.

Allen Beispielen ist eines gemeinsam: Sie zeigen, welche zentrale Rolle das Thema einnimmt: Gute Lösungen des Fahrradparkens entscheiden letztlich über die Annahme dieses Verkehrsmittels. Muss das Rad erst aus dem Keller geholt werden oder liegen Fahrradstellplätze am Ende des Supermarktparkplatzes, so verliert der Radverkehr an Attraktivität. Zudem gelingt die Integration von Öffentlichem Verkehr und Radverkehr nur, wenn die "Schnittstelle" Fahrradparken auf hohem Qualitätsniveau funktioniert.

Bei schlechten Abstellanlagen kommen außerdem aus Furcht vor einem Diebstahl eher ältere, schlecht gewartete Räder zum Einsatz. Die Folge ist ein größeres Risiko von Verkehrsunfällen.

Für die Praxis ist wichtig, bestehende Qualitätsstandards und Empfehlungen zu berücksichtigen.
Einzelne Kommunen haben mit entsprechenden Gestaltungshandbüchern bereits erfolgreich lokale Maßstäbe gesetzt.

Die in der Reihe "Forschung Radverkehr" erschienenen Veröffentlichungen wurden aus Mitteln des Nationalen Radverkehrsplans des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstellt. Sie werden bis Ende 2012 mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Verkehrssicherheit weitergeführt.

Innerstädtisches Fahrradparken  Fahrradparken am Bahnhof  Fahrradparken im Wohngebiet

 

Weitere Informationen: 

Dipl.-Geogr.
Jörg Thiemann-Linden
Telefon: 030/39001-138
E-Mail: thiemann-linden@difu.de

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