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Difu-Berichte 3/2002 - Wettbewerb Kommunale Suchtprävention: Preisträger in Berlin ausgezeichnet

  Vorbeugen besser als heilen

Preisträger des Wettbewerbs "Kommunale Suchtprävention" wurden in Berlin ausgezeichnet

Das Engagement von 13 Städten, Landkreisen und Gemeinden hat sich gelohnt: Sie wurden im Rahmen des Wettbewerbs "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention" dafür ausgezeichnet, dass sie vorbildliche vorbeugende Maßnahmen im Bereich der Suchtprävention umsetzen.

Der Wettbewerb wurde auf Initiative der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausgeschrieben und fachlich vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreut. Mehr als 220 Beiträge wurden bei dem auch von den Kommunalen Spitzenverbänden unterstützten Wettbewerb eingereicht.

Eine Jury unter dem Vorsitz der ehemaligen Berliner Senatorin Ingrid Stahmer, fachlich unterstützt und beraten durch das Deutsche Institut für Urbanistik, ermittelte die Preisträger. Die feierliche Preisübergabe fand am 24. Juni 2002 im Kaisersaal der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin statt.

Bundesgesundheitsministerin, Ulla Schmidt, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Elisabeth Pott sowie der Vertreter der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, Rolf Stuppardt, beglückwünschten die Preisträger.

Folgende Gemeinden wurden prämiert:

Städte über 100 000 Einwohner

  • Darmstadt
  • Freie und Hansestadt Hamburg
  • Leipzig
  • Nürnberg

Städte und Gemeinden unter 100 000 Einwohner:

  • Stadt Dessau
  • Stadt Ingelheim am Rhein
  • Gemeinde Wallerfangen

Landkreise:

  • Barnim
  • Coesfeld
  • Emmendingen
  • Esslingen

Sonderpreis der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen:

  • Landkreis Karlsruhe
  • Freie und Hansestadt Bremen

Die Urkunden wurden durch die Bundesgesundheitsministerin, Ulla Schmidt, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, und die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Elisabeth Pott sowie dem Vertreter der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, Rolf Stuppart, übergeben. 55 000 Euro wurden durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 5 000 Euro von den Krankenkassen zur Verfügung gestellt. Außerdem erhielten die Preisträger eine Buchdokumentation, die ausführlich über die prämierten Beiträge informiert. Auch die Beiträge, die in der engeren Wahl waren, werden in dem Band in kurzer Form beschrieben. Parallel dazu wurde eine Ausstellung über die ausgezeichneten Projekte präsentiert, die interessierten Kommunen zur Ausleihe zur Verfügung gestellt wird.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die kommunalen Aktivitäten auf dem Gebiet der Suchtprävention bekannt und für den interkommunalen Erfahrungsaustausch nutzbar zu machen. Darüber hinaus sollen diejenigen Städte, Landkreise und Gemeinden Anerkennung finden, die innovative und wirksame Strategien mit Vorbildfunktion umsetzen.

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