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Difu-Berichte 2/2009 - Difu-intern

Neu im Institut

„Integrierte Verkehrsplanung“ heißt das Aufgabenfeld von
Wulf-Holger Arndt, der am 1. Mai 2009 ins Difu in den Arbeitsbereich „Mobilität und Infrastruktur“ kam. Arndt ist Diplom-Ingenieur. Er studierte am Institut für Eisenbahningenieure „Obrazow“ in Leningrad, der Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List“, Dresden, und an der TU Berlin, war von 1993-1997 als studentischer und freier Mitarbeiter zunächst angestellt und später im eigenen Planungsbüro tätig. Von 2000-2004 war Arndt im Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin, von 2004-2008 an der TU Berlin wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehraufgaben im Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung und danach im Zentrum Technik und Gesellschaft, Bereich Mobilität soziotechnischer Systeme. Der erste Arbeitsschwerpunkt von Wulf-Holger Arndt liegt im Projekt „Verkehrs- und Kostenfolgen von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen“.

Foto Wulf-Holger Arndt
Wulf-Holger Arndt

Am 30. April 2009 geht mit
Michael Lehmbrock nach mehr als 30 Jahren ein „Difu-Urgestein“ von Bord. Der gelernte Architekt und Stadtplaner befasste sich zunächst im Arbeitsbereich „Information und Dokumentation“ mit Stadterneuerung, der kommunalen Energieversorgungsplanung, der Stadtverkehrsplanung und füllte den Literatur- Informationsdienst ORLIS. Später wechselte er in den Arbeitsbereich „Räumliche Planung und Bevölkerung“, wo er zusammen mit Dieter Apel zu einer „Institution der städtischen Verkehrsforschung“ wurde. 2002 schließlich kam er zum davor neu gegründeten Arbeitsbereich „Umwelt und Verkehr“.

Lehmbrocks besonderes Interesse galt über eine lange Zeit dem Spannungsfeld von Städtebau und Verkehr. „Straßennutzung und Stellplatzpflicht. Zur Entwicklung öffentlicher Räume mit vielfältigen Nutzungschancen.“, heißt sein im Jahr 2000 erschienenes Standardwerk. Seit ungefähr zehn Jahren lag ein weiterer Arbeitsschwerpunkt im ÖPNV – seine Seminare, gemeinsam für ÖPNV-Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen, sind längst ein Markenzeichen der Difu-Fortbildung geworden.

Trotz seiner nun 65 „Jahresringe“ ist Michael Lehmbrock äußerlich und innerlich jung geblieben. Nicht nur deshalb vollzieht er den Abschied vom Berufsleben in eher vorsichtigen Schritten: So wird er sich nach seinem Ausscheiden aus dem Institut zwar mehr als vorher sportlichen Radtouren in seiner zweiten Heimat Italien  widmen, aber auch für das Difu noch am einen oder anderen Projekt mitwirken und weiterhin geschäftsführender Herausgeber des Handbuchs der kommunalen Verkehrsplanung bleiben. Wir wünschen ihm für seine nun sicherlich etwas verkehrsärmere Zukunft alles Gute!

Foto Michael Lehmbrock
Michael Lehmbrock

Seit Mai 2009 ist
Thomas Weber als Mitarbeiter der „Fahrradakademie“ im Arbeitsbereich „Mobilität und Infrastruktur“. Er ist mit der Organisation zusätzlich angebotener Seminare befasst, mit denen die Kommunen in den einzelnen Bundesländern über die am 1.9.2009 in Kraft tretenden Änderungen der StVO in Bezug auf Radverkehr informiert werden. Der Diplom-Ingenieur hat an der TU Berlin Stadtplanung studiert und war bisher in der Stadterneuerung, der Sozialplanung und der integrierten Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung tätig. Er war bereits 2008 befristet im Team der Fahrradakademie.

Foto Thomas Weber
Thomas Weber