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Difu-Berichte 1/2017 - Difu intern - Abschied und Neubeginn

Portraitfotos von Michael Bretschneider, Anne Klein-Hitpaß und Dr. Kirstin Lindloff

Michael Bretschneider † starb am 24. September 2016. Der Volkswirt und Stadtplaner prägte das Institut als Difu-Wissenschaftler der ersten Stunde seit der Institutsgründung 1973 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2007 maßgeblich mit. Sein wissenschaftliches Interesse galt der Städtestatistik und vergleichenden Stadtforschung, was sich in zahlreichen Publikationen und Umfragen sowie der engen Verbindung zum Verband der Deutschen Städtestatistiker zeigte. Seine fachliche Arbeit begriff er stets als Dienst für die kommunale Gemeinschaft – ein besonderes Beispiel ist die Umfragendatenbank kommDemos, die er ins Leben rief und als Instrument des Wissensaustauschs zwischen den Kommunen verstand. Diesem Anliegen galt auch die zuletzt von ihm veröffentlichte Publikation "Kommunale Umfragen für den interkommunalen Erfahrungsaustausch nutzbar machen", verfasst im Ruhestand. Michael Bretschneider blieb dem Difu eng verbunden, arbeitete bis zuletzt an "seiner" Datenbank und gab seinen Erfahrungsschatz stets gern an jüngere Kollegen weiter. So werden wir ihn in Erinnerung behalten und vermissen.

Anne Klein-Hitpaß verließ Ende August 2016 nach sieben Jahren das Difu. Als wissenschaftliche Assistentin und Projektleiterin im Bereich der Institutsleitung arbeitete sie zunächst projektbezogen in den Themenfeldern demografischer Wandel, Infrastruktur und Mobilität. Später widmete sie sich stärker der städtischen Mobilität und wechselte in den Arbeitsbereich Mobilität, den sie seit 2016 stellvertretend leitete. Ihr Arbeitsschwerpunkt lag hier beim Thema Elektromobilität und ihrer Integration in städtische Verkehrssysteme. Daneben beschäftigte sie sich mit Zukunftsfragen städtischer Mobilität. Im Rahmen ihrer neuen Tätigkeit bleibt sie diesen Themen treu: als Projektleiterin "Städtische Mobilität" unterstützt sie seit September 2016 das Team der Agora Verkehrswende.

Dr. Kirstin Lindloff arbeitet seit November 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Mobilität am Difu-Standort Berlin. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in den Themen Elektromobilität, neue Mobilitätsdienstleistungen und -technologien sowie der Policy-Analyse im Allgemeinen. In ihrer Doktorarbeit untersuchte die Politikwissenschaftlerin die Stringenz von Umweltregulierungen anhand der europäischen Abgasgesetzgebung für Pkw. An der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig war Kirstin Lindloff zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig, und zuvor auch als Policy Analystin bei der OECD in der Abteilung für Public Governance und Räumliche Entwicklung.

Portraitfotos vonMaja Röse, Kathrin Schormüller und Jelka Wickham

Maja Röse unterstützt seit Oktober 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin das Team im Bereich Umwelt am Difu-Standort Köln. Die Diplom-Geographin setzte sich intensiv mit Fragestellungen zu den Auswirkungen des Klimawandels und den Strategien zur Anpassung an den Klimawandel auseinander und gewann während des Studiums Einblicke in die Prozesse der Klimaverhandlungen aus verschiedenen Perspektiven. An der Universität Bonn betreute sie nach ihrem Abschluss den Profilschwerpunkt Wasser und arbeitete zuletzt an der Fridtjof-Nansen Akademie als Referentin für politische Bildung. Als GIS-Analystin verfügt Maja Röse über methodische Kenntnisse im Bereich Fernerkundung und Geoinformationssysteme. Am Difu wird sie zunächst im Projekt KlimaPraxis arbeiten und an einer Studie zu Energiestandards mitwirken.

Kathrin Schormüller verließ das Difu Ende September 2016 und ist seitdem als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bundesanstalt für Straßenwesen tätig. Während ihrer über fünfjährigen Tätigkeit im Bereich Umwelt am Difu-Standort in Köln arbeitete die Geographin als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin in den Themenfeldern Klimaschutz und Lärmminderung. Sie konzipierte und moderierte zahlreiche Veranstaltungen, wirkte an verschiedenen Publikationen mit und war unter anderem für die Durchführung von Umfragen und Evaluationen zuständig.

Jelka Wickham ist seit September 2016 als Referentin für Veranstaltungskoordination und -planung im Projekt "Service- und Kompetenzzentrum:Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)" am Standort Berlin tätig. Sie studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.) in Frankfurt/Oder und in Aarhus. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Erfahrungen im Bereich Klima- und Energiepolitik sowie in der Veranstaltungskonzeption, u.a. in der Photovoltaikindustrie, wo sie auch nach ihrem Abschluss tätig war. Im Anschluss daran arbeitete sie bei einem auf die Energie- und Umwelttechnikmärkte spezialisierten Beratungsunternehmen. Dort leitete sie veranstaltungsbezogene Projekte der Exportförderung des BMWi sowie EU-geförderte Projekte der Themenfelder Energieeffizienz und Umwelttechnik.

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