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Akteure im kommunalen Klimaschutz erfolgreich beteiligen

Von den Masterplan-Kommunen lernen

Dipl.-Ing. Christine Krüger (Projektleitung), Mareike Hansel, M. Sc. Greta Link, Niko Hübner, Annerose Hörter (4K), Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) (Hrsg.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2017, 40 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen und Fotos

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ISBN: , Preis: 0.00€


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Um kommunale Klimaschutzziele zu erreichen, ist es essentiell, alle relevanten Akteursgruppen vor Ort einzubeziehen. Wie kann das gelingen? Dieser Frage geht diese Veröffentlichung des Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) nach. Anhand ausgewählter Praxisbeispiele aus den vom Bundesumweltministerium geförderten Masterplan-Kommunen werden erprobte Methoden und Angebote zur Beteiligung unterschiedlicher Akteure im kommunalen Klimaschutz detailliert vorgestellt. Dabei geht die Publikation auch auf Herausforderungen in der Umsetzung und mögliche Lösungsansätze ein.

Die in 16 Praxisbeispielen vermittelte Erfahrung aus den Masterplan-Kommunen soll andere (Masterplan-)Kommunen bei der Planung und Umsetzung von Beteiligungsprozessen unterstützen. Um ein realistisches Bild zu zeichnen, werden in der Broschüre auch Misserfolge bei der Umsetzung von Beteiligungsangeboten thematisiert. Praxisnahe Tipps zur Identifikation relevanter Akteure vor Ort, zu ihrer Ansprache sowie zur Finanzierung von Projekten runden die Beispielsammlung ab. Neben der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern  greifen die Praxisbeispiele auch die Beteiligung von Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen sowie der Land- und Forstwirtschaft auf.

Bei der Planung und Umsetzung kommunaler Klimaschutzmaßnahmen spielen Beteiligungsprozesse immer wieder eine entscheidende Rolle. Gesellschaftliche Akteure verfügen über wertvolles lokales, technisches und wirtschaftliches Wissen, das für die Qualität und Umsetzbarkeit von Klimaschutzkonzepten immens wertvoll ist. Zudem trägt die Beteiligung lokaler Akteure entscheidend zur Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen bei. Sie kann dort Wirkung entfalten, wo der Handlungsbereich der Kommune mitunter begrenzt ist.

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