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Stärken- und Schwächenanalyse für das technische Referendariat mit Vorschlägen zum weiteren Vorgehen und Empfehlungen für eine entsprechende Marken- und Imagebildung

Publikation
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, Dipl-Ing. Christa Böhme, Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Christa Rothäusler, Juliane Brandt (Mitarb.), Stephan Matzdorf (Mitarb.), Björn Schumacher (Mitarb.), Oberprüfungsamt für den höheren technischen Verwaltungsdienst. Sonderstelle beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben

Im Rahmen der Stärken- und Schwächenanalyse für das technische Referendariat hat das Deutsche Institut für Urbanistik untersucht, welchen Stellenwert und welche Bedeutung das technische Referendariat in der Ausbildung von Führungskräften hat, welche Anforderungen von Seiten der späteren Arbeitgeber an Assessorinnen bzw. Assessoren gestellt werden und wie groß der Bedarf an Personen mit einer solchen Qualifikation ist. Gleichzeitig ging es darum, Erkenntnisse zu gewinnen, wie das technische Referendariat als Berufsqualifikation attraktiver gestaltet werden kann und welche Maßnahmen zu einer „Marken- und Imagebildung“ beitragen könnten.