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Zukunft von Stadt und Region (Bd. II)

Perspektiven der Regionalisierung - Beiträge zum Forschungsverbund "Stadt 2030"

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2005, 250 S., deutsch
Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Albrecht Göschel (Projektleitung), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)

Eine gleichermaßen effiziente wie politisch legitimierte, von der Stadtbevölkerung anerkannte und getragene lokale Selbstverwaltung zu sichern – dies wird angesichts dichter regionaler Verflechtungen der meisten Städte zu einer Zukunftsaufgabe kommunaler Politik. Wie kann kommunaler Eigensinn mit regionalem Denken und Handeln verbunden werden? In den Beiträgen dieses Sammelbandes aus dem Forschungsverbund „Stadt 2030“ werden im Spannungsverhältnis zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis die Wechselbeziehungen zwischen Region und Kommune diskutiert, werden Formen zukünftiger regionaler Stadtgestalt, Stadtorganisation und Stadtpolitik gesucht. Konkurrenz oder Arbeitsteilung und Kooperation zwischen Städten, „weiche“ Vertragsregelungen oder „harte“ regionale Institutionen sind die Pole, zwischen denen die Regionalisierungsprojekte aus „Stadt 2030“ die Zukunftsperspektiven lokaler Selbstverwaltung in deutschen Städten entwickeln.

Der Forschungsverbund "Stadt 2030" mit 21 Projekten in 33 Städten, wissenschaftlich begleitet vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), wurde im Jahr 2000 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen, um Stadtforschung und Stadtpolitik über unmittelbare Tagesprobleme hinaus zur Entwicklung langfristiger Perspektiven und Problemlösungen anzuregen. In der Publikationsreihe "Zukunft von Stadt und Region" werden die Ergebnisse der Projekte und der Begleitforschung der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier und hier.

Weitere Informationen zum Abschluss des Forschungsprojekts finden Sie hier.

Sie erhalten den Titel im Buchhandel (erschienen beim VS Verlag für Sozialwissenschaften).