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  • Verkehrspolitische Steuerungsinstrumente der Luftreinhaltung

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Das Instrument der Umweltzone könnte genutzt werden, um die spezielle Nutzungsmischung und die umfangreichen Aktivitätsmöglichkeiten der Innenstädte herauszustellen. Dazu gehören die kurzen Wege, die leicht mit ÖPNV, Rad und zu Fuß zurückgelegt werden können, dazu gehören interessante und anregende Freiräume, dazu gehören auch gute Lebensbedingungen für Kinder.

  • Transferstelle Fahrrad-EU - Forschung Radverkehr

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Wesentliche Inhalte der technischen Regelwerke zum Radverkehr werden in den Reihen "Cycling Expertise" (englisch) und "Forschung Radverkehr" (deutsch) nach Einzelthemen strukturiert und in vierseitigen Veröffentlichungen aufbereitet.

  • Szenarien für eine nachhaltige Stadtentwicklung - am Beispiel "Die nachhaltige Stadt 2030"

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Ziel des Vorhabens war es, innerhalb eines längerfristig angelegten Prozesses zur Entwicklung einer integrierten Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik des Bundes die Methoden-, Handlungs- und Kommunikationskompetenz des BMU zu stärken.

  • Stadt der Zukunft: Kommunal mobil 2006

    Laufzeit: im Jahr 2006

    Welche Handlungsmöglichkeiten haben Kommunen, Mobilität zu sichern und gleichzeitig die Auswirkungen des motorisierten Straßenverkehrs auf die Gesundheit der Bevölkerung und die natürlichen Lebensgrundlagen zu reduzieren?

    Mobilität, Gesundheit, Umweltschutz

  • Sozial-ökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme (Forschungsverbund netWORKS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Ziel des Projekts war es, die sich gegenwärtig vollziehende sozial-ökologische Transformation in den Ver- und Entsorgungssektoren am Beispiel der Wasserwirtschaft zu untersuchen. Dabei wurden Vorschläge ausgearbeitet, wie dieser Wandel regulativ gestaltet und in eine nachhaltige Richtung gelenkt werden kann. Kommunale Gestaltungspotenziale standen dabei im Mittelpunkt.

  • Regionale und kommunale Strategien zur Aktivierung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale einer alternden Gesellschaft

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Welche Möglichkeiten und Chancen eröffnen sich durch eine Aktivierung der wachsenden Zahl mehrheitlich gebildeter, gesunder und finanziell gut ausgestatteter älterer Menschen für Kommunen und Regionen? Welche Potenziale der demographischen Alterung können identifiziert, welche Strategien entwickelt werden, die eine bessere Nutzung der ausgemachten Chancen und Möglichkeiten eröffnen.

  • Planspiel "Interkommunale Verkehrsentwicklungsplanung in der Region München"

    Laufzeit: 2007 bis 2009

    Planspiel im Auftrag der Landeshauptstadt München mit dem Ziel, Planungs- und Abstimmungsprozesse im Rahmen einer interkommunalen Verkehrsentwicklungsplanung im Zusammenwirken mit einem neu entwickelten regionalen Verkehrssimulationsmodell zu testen.

  • ParkenBerlin – Parkraummanagement in Berlin

    Laufzeit: 2007 bis 2009

    Am Beispiel "Parkraummanagement in Berlin" wurde demonstriert, wie typische Hemmnisse beseitigt werden können und welchen Beitrag weiterentwickelte oder neue Maßnahmen zur Lösung städtischer Verkehrsprobleme leisten können.

  • Mobilität und Siedlung 2050

    Laufzeit: 2004 bis 2006

    In den kommenden Jahrzehnten muss Deutschland mit einer alternden Gesellschaft sowie einer sinkenden Einwohnerzahl rechnen. Anhand von zwei Szenarien wurde ermittelt, wie sich dies auf Siedlungsstruktur und Mobilität bis zum Jahr 2050 auswirken kann.

    Szenarien der Mobilitätsentwicklung unter Berücksichtigung von Siedlungsstrukturen bis 2050

  • Management und Qualitätssicherung des ÖPNV (TELLUS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Im Rahmen des von der EU geförderten Projektverbunds TELLUS (Transport and Environment Alliance for Urban Sustainability) wurde untersucht, wie der ÖPNV unter künftigen Bedingungen von Liberalisierung und Privatisierung organisiert werden kann, damit weiterhin ein wirksamer Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung in den Städten geleistet werden kann. Die durch den EU-Rahmen vom Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“ geprägte Diskussion wird in Deutschland gleichzeitig von der Krise der Kommunalfinanzen überlagert.