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  • Vorsprung durch Nachhaltigkeit - Norderstedt 2030+

    Laufzeit: seit 2017

    Difu begleitet den Prozess „Zukunftsstadt Norderstedt – Vorsprung durch Nachhaltigkeit“ (2. Phase), in dem es zunächst darum geht, innovative Maßnahmen zu erarbeiten, die dazu beitragen, die Norderstedter Vision „Vorsprung durch Nachhaltigkeit“ umzusetzen.

  • Verkehrspolitische Steuerungsinstrumente der Luftreinhaltung

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Das Instrument der Umweltzone könnte genutzt werden, um die spezielle Nutzungsmischung und die umfangreichen Aktivitätsmöglichkeiten der Innenstädte herauszustellen. Dazu gehören die kurzen Wege, die leicht mit ÖPNV, Rad und zu Fuß zurückgelegt werden können, dazu gehören interessante und anregende Freiräume, dazu gehören auch gute Lebensbedingungen für Kinder.

  • URBANE VISIONEN – Die Wissensshow zur Stadt von morgen (im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung)

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Um die Wissenschaftskommunikation anzuregen, wurden im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" sechs interaktive "Wissensshows" an unterschiedlichen Orten in Deutschland durchgeführt.

  • Umweltschutz im Baugenehmigungsverfahren

    Laufzeit: 1996 bis 1997

    In fünf Städten und Gemeinden unterschiedlicher Größenordnung und einem Landkreis wurde beispielhaft untersucht, wie Umweltbelange im Baugenehmigungsverfahren berücksichtigt werden.

  • Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens "Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum" war die Erarbeitung von Grundlagen und Empfehlungen, um das neue Thema Umweltgerechtigkeit im kommunalen Handeln zu implementieren.

  • Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Drei Pilotkommunen – Kassel, Marburg und München – haben über zwei Jahre und wissenschaftlich begleitet durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) erprobt, wie der vergleichsweise neue Ansatz Umweltgerechtigkeit in der kommunalen Praxis umgesetzt werden kann. Dabei wurde u.a. den Fragen nachgegangen, welche programmatischen, strategischen und instrumentellen Andockpunkte für den Ansatz Umweltgerechtigkeit bestehen, wie mehrfach belastete Teilräume identifiziert werden können, welche Maßnahmen geeignet sind, um mehr Umweltgerechtigkeit zu schaffen und wie sich der Ansatz Umweltgerechtigkeit in Politik und Verwaltung verankern lässt.

    Insgesamt zeigt sich: Es gibt nicht „den einen Weg“, den Ansatz Umweltgerechtigkeit aufzugreifen und in der eigenen Stadt zu implementieren. Grundsätzlich kann jedoch in allen drei Städten beobachtet werden, dass zu den Erfolgsfaktoren für mehr Umweltgerechtigkeit gehören: intensive Selbstvergewisserung über mit dem kommunalen Querschnittsthema zusammenhängende Vorstellungen und Ziele, „Rückendeckung“ durch die Kommunalpolitik, Nominierung einer „Kümmerer“- bzw. Ansprechperson in der Verwaltung sowie geeignete Verfahren der Verwaltungszusammenarbeit wie ressortübergreifende Gremien auf Steuerungs- und Arbeitsebene. Gleichzeitig bestätigten die in den Pilotkommunen beteiligten Akteure im Grundsatz die vom Difu im Vorläuferprojekt „Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum“ entwickelten Handlungsempfehlungen.

    Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus den Pilotkommunen sind in die Online-Toolbox Umweltgerechtigkeit (www.toolbox-umweltgerechtigkeit.de) eingeflossen. Die Toolbox zeigt, was Umweltgerechtigkeit im Einzelnen ist und wie sie erreicht werden kann. Es finden sich unter anderem Definitionen, Hintergrundwissen, Instrumente, Umsetzungstipps. Verschiedene Formate stehen zur Verfügung: Videoclips, Checklisten, Praxisbeispiele, vertiefende Texte, Literaturhinweise und Links.

    Der Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben ist online als Band 02/2019 in der Reihe „Umwelt & Gesundheit“ des Umweltbundesamtes veröffentlicht.

     

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 verfolgt das Gesamtziel globaler Nachhaltigkeit. Ziel des Projekts ist es, zu einer „Umsetzungsarchitektur“ für die Agenda 2030 auf kommunaler Ebene beizutragen. Dazu erarbeitet es Handlungsempfehlungen an die Bundespolitik, wie Kommunen bei der Umsetzung unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen.

  • Umgebungslärmrichtlinie: Strategische Lärmkartierung

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Beschreibung und Analyse konkreter Arbeitsabläufe für die Erstellung von Lärmkarten im Austausch mit Vertretern aus nordrhein-westfälischen Kommunen und Landesbehörden sowie weiterer relevanter Institutionen.

  • Umfrage Wirkungsanalyse der Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) für die Kommunen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) führte im Rahmen des Projekts „Wirkungsanalyse der DAS für die Kommunen“ eine bundesweite Umfrage bei Kommunen durch.

  • Umfrage "Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Klimawandel in Kommunen" 2011

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Umfrage mit dem Ziel, die gewonnenen Informationen über neue Maßnahmen und Projekte zum kommunalen Klimaschutz, zur Nutzung Erneuerbarer Energien und zu kommunalen Anpassungsstrategien zu aktualisieren.