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  • National Task Force SUMP D und Recherche zu den National Focal Points SUMP in den EU-Staaten

    Laufzeit: seit 2019

    Das Vorhaben umfasst zwei Arbeitspakete: 1. Fortführen der Arbeiten der „National Task Force SUMP D“ bis Ende 2019 und Ableiten von Erkenntnissen für das Land Hessen; 2. Recherche zu den National Focal Points SUMP in den EU-Staaten und zu den Unterstützungsleistungen anderer Bundesländer.

  • Task Force SUMP D 2019

    Laufzeit: seit 2019

    Das Vorhaben knüpft an Arbeiten, Vorschläge und Diskussionen der National Task Force „Nachhaltige Urbane Mobilitätspläne“ (SUMP) an. Das Projektteam erarbeitet darauf aufbauend Grundlagen für Unterstützungsprogramme für die Erstellung und Umsetzung von SUMP in Deutschland.

  • Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das Difu-Projektteam beleuchtet in der Studie Fragen an den Schnittstellen der Entwicklung neuer Mobilitätsangebote, mobiler Dienstleistungen sowie erwerbsförmig und nicht-erwerbsförmig verfasster Arbeit, d.h. der sog. Sorgearbeit, Care-Arbeit oder reproduktiver Tätigkeiten.

  • Saubere Luft: Sektorübergreifende Strategien für lebenswerte und gesunde Städte

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Das Difu-Projektteam beleuchtet vor dem Hintergrund der Diskussionen um Verkehrsemissionen interdisziplinär und sektorübergreifend das Zusammenspiel von Individuum, Stadtentwicklung, Infrastrukturen, Mobilität, Umwelt und Gesundheit. Es wertet Studien aus und erarbeitet integrierte Strategien.

  • Lärm- und Klimaschutz durch Tempo 30

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    In einem Workshop mit Kommunalvertretern im Oktober 2015 wurde untersucht, ob sich durch die Änderung von Gesetzen, Verordnungen , Erlassen oder Richtlinien Verbesserungen bei der Durchsetzung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen ergeben können. Aus den gewonnen Erkenntnissen wurden konkrete Änderungsvorschläge entwickelt.

  • kommunal mobil III: "Nachhaltige Mobilität - Kommunen trauen sich was"

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Wieviel Lebensqualität eine Stadt bietet, hängt nicht zuletzt vom städtischen Verkehr ab. Viele Kommunen sehen in dieser Verknüpfung eine besondere Herausforderung. Welche Wege sie dabei gehen, war Thema der Tagung.

  • Stadt der kurzen Wege

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Als Kernpunkt des Leitkonzepts "Stadt und Region der kurzen Wege" wurden für die Bundesregierung Vorschläge zur Förderung und Unterstützung einer flächensparenden und Siedlungs- und Verkehrsentwicklung erarbeitet.

  • Kommunal mobil II: "Klimaschutz im Stadtverkehr"

    Laufzeit: im Jahr 2009

    Dokumentation einer gemeinsamen Fachtagung des Deutschen Städtetages, des Umweltbundesamts und des Deutschen Instituts für Urbanistik zum Thema Reduzierung der klimaschädlichen CO2-Emissionen im kommunalen Verkehrssektor.

  • Handreichung Verkehrssteuerung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    In einer Handreichung wurde zusammengefasst, welche Lehren aus den in- und ausländischen Erfahrungen mit Maßnahmen zur Reduzierung des Kfz-Verkehrs gezogen werden können, ob und ggf. welche Synergien durch die Kombination von Instrumenten der Verkehrssteuerung wie Umweltzonen, Straßenbenutzungsgebühren und Parkraumbewirtschaftung entstehen und welches die jeweiligen Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren sind.

  • Verkehrspolitische Steuerungsinstrumente der Luftreinhaltung

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Das Instrument der Umweltzone könnte genutzt werden, um die spezielle Nutzungsmischung und die umfangreichen Aktivitätsmöglichkeiten der Innenstädte herauszustellen. Dazu gehören die kurzen Wege, die leicht mit ÖPNV, Rad und zu Fuß zurückgelegt werden können, dazu gehören interessante und anregende Freiräume, dazu gehören auch gute Lebensbedingungen für Kinder.