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  • Management und Qualitätssicherung des ÖPNV (TELLUS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Im Rahmen des von der EU geförderten Projektverbunds TELLUS (Transport and Environment Alliance for Urban Sustainability) wurde untersucht, wie der ÖPNV unter künftigen Bedingungen von Liberalisierung und Privatisierung organisiert werden kann, damit weiterhin ein wirksamer Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung in den Städten geleistet werden kann. Die durch den EU-Rahmen vom Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“ geprägte Diskussion wird in Deutschland gleichzeitig von der Krise der Kommunalfinanzen überlagert.

  • Sozial-ökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme (Forschungsverbund netWORKS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Ziel des Projekts war es, die sich gegenwärtig vollziehende sozial-ökologische Transformation in den Ver- und Entsorgungssektoren am Beispiel der Wasserwirtschaft zu untersuchen. Dabei wurden Vorschläge ausgearbeitet, wie dieser Wandel regulativ gestaltet und in eine nachhaltige Richtung gelenkt werden kann. Kommunale Gestaltungspotenziale standen dabei im Mittelpunkt.

  • INTERACT (INTEgrated uRban governAnce for the City of Tomorrow)

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Kennzeichnende Merkmale des Projekts INTERACT waren seine Komplexität und Vielfältigkeit. Diese galten für den Projektgegenstand, die Projektteilnehmer aus den projektbeteiligten Städten sowie Vertreter kommunaler Wissenschaftseinrichtungen, das Projektverfahren und die Palette der Projektprodukte.

  • Stadtverkehr im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik – VERS

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Um die im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik liegenden Wirkungszusammenhänge zwischen Siedlungsentwicklung und Verkehr zu identifizieren und Empfehlungen für mehr Nachhaltigkeit zu entwickeln, wurde der Handlungsrahmen der kommunalen Verkehrs- und Siedlungspolitik an den Fallbeispielstädten Bocholt und Cottbus und ihrem Umland exemplarisch beleuchtet.

  • Naturschutzfachliches Flächenmanagement als Beitrag für eine nachhaltige Flächenhaushaltspolitik

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Das Projekt baut auf den Ergebnissen des Projekts "Statuskonferenz Flächen- und Maßnahmenpools" auf. Die Untersuchung soll dazu dienen, den aktuellen "Stand der Technik" hinsichtlich der Poolkonzepte abzubilden sowie stichhaltige Aussagen zu Chancen und Risiken und insbesondere zur Weiterentwicklung dieses neuartigen Instrumentariums zu treffen.

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.

  • Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW

    Laufzeit: 2001 bis 2004

    Zwölf Modellkommunen entwickelten und erprobten Instrumente mittelstandsfreundlichen Verwaltungshandelns. Dabei ging es Land und beteiligten Kommunen vor allem darum, Dienstleistungen stärker auf kleine und mittlere Unternehmen zuzuschneiden und eine engere und verbesserte Kooperation der verschiedenen beteiligten Stellen untereinander zu erreichen.

  • Kommunaler Wettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Ziel des Wettbewerbs war es, eine breite (Fach-) Öffentlichkeit über die Konzepte, Maßnahmen, Projekte und Initiativen - die vorbildlichen kommunalen Aktivitäten auf dem Gebiet der Suchtprävention zu informieren. Es sollten diejenigen Städte, Gemeinden und Kreise eine öffentliche Anerkennung finden, die in den verschiedenen kommunalen Handlungsfeldern wirksame und innovative suchtpräventive Strategien umsetzen, die Vorbildfunktion haben und zur Entwicklung von Netzwerken der Suchprävention anregen.

  • Kommunale Kooperation im Raum Bitterfeld-Wolfen

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Beratung von sieben Kommunen im Raum Bitterfeld-Wolfen, die sich im Rahmen der freiwilligen Phase der in Sachsen-Anhalt eingeleiteten kommunalen Gebietsreform zu einer neuen Einheitsgemeinde zusammenschließen wollten.