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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Kommunen Innovativ "KomKomIn": Wissenschaftliches Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben der BMBF-Fördermaßnahme

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Wie lassen sich die räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Stadt- und Regionalentwicklung gestalten? Dreißig Verbundpartnerschaften aus Wissenschaft und Kommunen erforschen und erproben hierzu im Zuge der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innovative Modelllösungen. Das Difu unterstützt in Kooperation mit dem Institut Raum & Energie die Fördermaßnahme durch das Wissenschaftliche Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben "KomKomIn".

  • Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit (netWORKS 4)

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das Projekt zielt auf die zukunftsfähige, klimaangepasste Ausgestaltung der Wasserinfrastrukturen in den Städten. Typische Klimawirkungen, auf die es zu reagieren gilt, sind etwa Starkniederschläge oder Hitzeperioden.Gemeinsam mit Berlin und Norderstedt werden entsprechende Ansätze, Instrumente und Maßnahmen erarbeitet.

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderte Projekt „City2Share“ soll zeigen, ob und wie wohnungsnahe geteilte Elektromobilitätsangebote und neue Lieferkonzepte einen wirksamen Beitrag auf dem Weg zu klimaneutralen Stadtquartieren leisten können. Insgesamt zehn Partner aus Verwaltung, Forschung und Industrie sind an der Erarbeitung von praxisnahen Lösungen beteiligt.

  • Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor.

    Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Zusammen mit insgesamt 13 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis startete das Difu im Jahr 2015 in das Projekt EnAHRgie. In dem Vorhaben - es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovationsgruppen im nachhaltigen Landmanagement gefördert - wird ein Verfahrensansatz entwickelt, mit dem lokale Akteure die Gestaltung einer nachhaltigen Landnutzung voranbringen können. Schwerpunkt ist die Energieversorgung unter Nutzung erneuerbarer Energien.

  • Aktive Mobilität: Mehr Lebensqualität in Ballungsräumen

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Zufußgehen ist preiswert, gesund und umweltfreundlich. Trotzdem wird dieser Fortbewegungsart kaum Beachtung geschenkt. Eine vom Difu im Auftrag des Umweltbundesamtes erarbeitete „Fußverkehrsstrategie“ soll helfen, das zu ändern.

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 verfolgt das Gesamtziel globaler Nachhaltigkeit. Ziel des Projekts ist es, zu einer „Umsetzungsarchitektur“ für die Agenda 2030 auf kommunaler Ebene beizutragen. Dazu erarbeitet es Handlungsempfehlungen an die Bundespolitik, wie Kommunen bei der Umsetzung unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen.

  • KliMoPrax - Klimamodelle für die Praxis

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    In dem Forschungsvorhaben wurde ein innovatives Stadtklimamodell entwickelt. Angesichts der klimatischen Änderungen stehen die Kommunen vor der Herausforderung, sich an den Klimawandel anzupassen. Ein neues Stadtklimamodell soll die kommunalen Akteure bei ihren Handlungen und Entscheidungen unterstützen.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes.