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  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    City2Share integriert Individual- und Lieferverkehr in Innenstadtbereichen in ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept.

  • Aktive Mobilität: Mehr Lebensqualität in Ballungsräumen

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Fuß- und Radverkehr werden in Forschung und Praxis häufig getrennt betrachtet. Zentrales Ziel des Vorhabens ist es, diese Verkehrsmodi als wichtige Säule urbaner Verkehrssysteme integriert zu betrachten.

  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2019

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Expertenworkshop "Automatisiertes Fahren in Kommunen?!"

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Inhalt des Projekts ist die Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Expertenworkshops mit ca. 20 geladenen Teilnehmern sowie die Dokumentation der Diskussionsergebnisse.

  • Lärm- und Klimaschutz durch Tempo 30

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    In einem Workshop mit Kommunalvertretern im Oktober 2015 wurde untersucht, ob sich durch die Änderung von Gesetzen, Verordnungen , Erlassen oder Richtlinien Verbesserungen bei der Durchsetzung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen ergeben können. Aus den gewonnen Erkenntnissen wurden konkrete Änderungsvorschläge entwickelt.

  • Untersuchung von Möglichkeiten einer ergänzenden ÖPNV-Finanzierung im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV)

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) steht, wie andere Verbünde des Nahverkehrs in Deutschland auch, vor der Herausforderung, immer schwieriger zu beantwortende Fragen der Finanzierung zu bewältigen. Die für die Finanzierung des ÖPNV zur Verfügung stehenden Mittel halten mit den gestiegenen Anforderungen vielfach nicht mehr Schritt.