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  • Zur fiskalischen Wirkungsanalyse von unbebauten und bebauten Flächen und deren Nutzungsveränderungen unter besonderer Berücksichtigung von Naturschutzflächen

    Laufzeit: 2003 bis 2005

    Ziel des Forschungsprojektes war es, zu untersuchen, wie die Ausweisung neuer Baugebiete für Wohnen und Gewerbe für Gemeinden sich auf die kommunalen Haushalte auswirkt und dabei insbesondere zu prüfen, ob eine Rentabilität für die einzelne Gemeinde gegeben ist. Dies wurde am Beispiel von zwei Umlandgemeinden exemplifiziert.

  • Wohnen in der Innenstadt

    Laufzeit: 2002 bis 2005

    Das Projekt untersuchte die Ursachen, Bedingungen und Erscheinungsformen der Wiederentdeckung der Innenstadt und innenstadtnaher Quartiere als Wohnstandort für die (gehobene) Mittelschicht.

  • Wohneigentum als Chance für die Stadtentwicklung und Integration

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    In den letzten Jahren bilden immer mehr Haushalte mit Migrationshintergrund in Deutschland selbstgenutztes Wohneigentum. Im Auftrag des BMUB/BBSR hat das Difu von 2012 bis 2014 untersucht, welches Potenzial Wohneigentum für die Entwicklung von Quartieren und Städten sowie für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund hat.

  • Wissenschaftliche Koordinierung der BMBF-Fördermaßnahme "Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung" (WK INIS)

    Laufzeit: 2013 bis 2016

    Erforschung und Erprobung neuer Ansätze in der Wasserwirtschaft, um teilweise veralteten Systeme der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung zu verbessern und neue flexible Lösungen für die Infrastrukturen zu entwickeln.

  • Weiterentwicklung großer Wohnsiedlungen

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Die Studie "Weiterentwicklung großer Wohnsiedlungen" nimmt die Entwicklungspotentiale der großen, im 20. Jahrhundert errichteten Wohnsiedlungen in den Blick.

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.

  • Unterstützung der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming bei der Konzeption und Umsetzung einer Internetplattform für KMU

    Laufzeit: 2003 bis 2004

    Difu recherchierte Netzwerke, die auf lokaler wie auf regionaler Ebene die wirtschaftliche, touristische und kulturelle Entwicklung in der Region fördern, bewertete gute Beispiele für den Aufbau und die Gestaltung von regionalen Portalen und gab Handlungsempfehlungen für das weitere Vorgehen des im Aufbau befindlichen Portals für KMU der Regionale Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming.

  • Umweltverträglicher Verkehr 2050

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Die Entwicklung des Verkehrssektors wird seit Jahrzehnten im Kontext der Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung diskutiert. Jedoch werden in der Praxis Erfolge bei der Optimierung von Subsystemen und Teilkomponenten durch das Mengenwachstum weitgehend kompensiert. In Folge dessen verfehlt der Verkehrssektor die Nachhaltigkeitsziele in vielen Punkten: Sein Beitrag zum Klimaschutz durch eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen wird ebenso nicht erreicht wie Ziele in anderen Bereichen, zum Beispiel beim Flächenverbrauch, bei Lärm und Luftschadstoffen.

    Argumente für eine Mobilitätsstrategie für Deutschland

  • Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens "Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum" war die Erarbeitung von Grundlagen und Empfehlungen, um das neue Thema Umweltgerechtigkeit im kommunalen Handeln zu implementieren.

  • Umgang mit Gentrifizierung

    Laufzeit: 2014 bis 2016

    Gegenstand des Projektes "Umgang mit Gentrifizierung" ist die Befassung mit der Frage, wie Kommunalverwaltungen mit dem "Phänomen ‚Gentrifizierung'" – ob konkret nachgewiesen oder eher "gefühlt" – umgehen (können): Wie wird "Gentrifizierung" von welchen Akteuren thematisiert bzw. problematisiert? Welche Informationsgrundlagen stehen zur Verfügung ("Befundlagen")? Wie gehen die Kommunen mit diesen Befundlagen um? Welche (Rechts-) Instrumente werden eingesetzt bzw. können eingesetzt werden?