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  • Bedeutung weicher Standortfaktoren

    Laufzeit: 1993 bis 1995

    Die 1995 veröffentlichte Studie untersucht die tatsächliche Bedeutung weicher Standortfaktoren - im Verhältnis zu den traditionellen harten Faktoren -, um den Städten eine fundierte Orientierung für ihre Entscheidungen geben zu können.

  • C.A.P.A.Cities (Consolidated Actions of Public Authorities for European Cities in the New "Information Society")

    Laufzeit: 1993 bis 1995

    Welche Rolle spielen Teledienstleistungen in den Städten, wer die relevanten Akteure und welche Handlungsoptionen stehen den Kommunen offen?

  • Gesprächskreis "Haushaltskonsolidierung"

    Laufzeit: 1994 bis 1995

    Fortsetzung des Gesprächskreises Haushaltskonsolidierung im Jahr 1995.

  • Telekommunikation (Tk) in den neuen Bundesländern

    Laufzeit: 1994 bis 1995

    Im Rahmen des Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft "Technologischer Wandel und Regionalentwicklung in Europa" hat das Deutsche Institut für Urbanistik zusammen mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) die räumlichen und ökonomischen Wirkungen der Telekommunikation (Tk) in den neuen Bundesländern am Beispiel ausgewählter Wirtschaftsbranchen in vier Fallstudienregionen untersucht: dem ländlichen Raum Waren/Neustrelitz, der Grenzregion Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt, dem Ballungsraum Leipzig und dem Industrieband Eisenach/Gotha/Erfurt/Weimar.

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Difu unterstützt durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis entsprechend den neuen strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen und der rechtlichen Grundlagen.

  • TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Entwicklung eines inhaltlichen und methodischen Rahmens für ein Wettbewerbsverfahren zur ökologisch orientierten und nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden bis 10.000 Einwohner der neuen Bundesländer.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Ziel des Projekts ist es, die Kommunen bei der Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer Lokalen Agenda 21 durch die Auswertung der aktuellen Erfahrungen in den Städten zu unterstützen und die Ergebnisse für den kommunalen Erfahrungsaustausch aufzubereiten.

  • Private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten ostdeutscher Städte

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Die Untersuchung enthält eine Darstellung der Rahmenbedingungen für private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten in den ostdeutschen Städten sowie der Leitlinien, Konditionen und Perspektiven der Förderpraxis, ferner die Erfahrungen der wichtigsten Zielgruppe privater Wohnungsmodernisierung - der kleinen , privaten Hauseigentümer - und daraus abgeleitete praktische Verbesserungsvorschläge für den Modernisierungsprozess.

  • Kommunale Belegungspolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Sozial gemischte Belegungsstrukturen zu erhalten und die Abwanderung insbesondere junger Familien mit Kindern aus den Kernstädten zu bremsen, sind heute die zentralen Problem- und Handlungsfelder einer Wohnungspolitik für Kernstädte.

  • Stand der Einführung der Budgetierung in Stadtverwaltungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Im Rahmen des Projekts wurden 1995 und 1998 Umfragen in Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern durchgeführt. Die Ergebnisse beider Befragungen wurden in verschiedenen Veröffentlichungen publiziert. Im Jahr 1999 erschien dazu der Beitrag "Erfahrungen mit der Budgetierung in öffentlichen Verwaltungen".