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  • Fahrradportal

    Laufzeit: 2004 bis 2019

    www.nationaler-radverkehrsplan.de: Unter dieser Adresse bietet das Difu die größte deutschsprachige Informations- und Kommunikationsplattform zum Radverkehr an. Als "Fahrradportal" bekannt, wird die Seite seit Anfang 2004 durch eine Zuwendung des Bundesministeriums für Verkehr finanziert und mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände angeboten. Das Portal richtet sich an alle Akteure der Radverkehrsförderung und ist ein wesentliches Instrument des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP), um die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik durch Wissensaustausch und Information zu fördern.

    Betreuung des Internetportals zum Nationalen Radverkehrsplan im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln

  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2019

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Fortbildungsreihe in Kooperation mit dem DVR zur Vermittlung der wichtigsten Grundzüge sicherer Radverkehrsführung.

  • Forschungsassistenz Leihfahrräder

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Wettbewerb "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme – Neue Mobilität in Städten": 44 Kommunen hatten Konzepte eingereicht, die ausgewählten Modellregionen erhielten vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) insgesamt 12,7 Mio. Euro für die Umsetzung öffentlicher Fahrradverleihsysteme.

    Öffentliche Fahrradverleihsysteme - innovative Mobilität in Städten

  • kommunal mobil IV: "Beteiligungsprozesse - unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung"

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    "Kommunal mobil" ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Umweltbundesamt und Deutschem Institut für Urbanistik sowie teilweise auch unter Mitwirkung des Deutschen Städtetags. 2013 findet die vierte Tagung in dieser Reihe mit dem Thema "Beteiligungsprozesse – unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung" statt. Ziel der Veranstaltung ist es, interessante Ansätze und gangbare Wege der Bürgerbeteiligung in der kommunalen Verkehrsplanung bekannt zu machen und einen fachlichen Austausch der Teilnehmer zu ermöglichen.

  • Ersatzneubau Kommunale Brücken

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    In Deutschland existieren ca. 100.000 Straßenbrücken. Genaue Angaben über die Zahl der kommunalen Straßenbrücken liegen nicht vor. Viele Brücken der Verkehrsinfrastruktur wurden nach kriegsbedingten Zerstörungen und Ausbau der Straßennetze in den Städten in den Nachkriegsjahren bis in die 1960er, 1970er und 1980er Jahre gebaut. Diese Bauten erreichen nun ein Alter, bei dem die Instandsetzungskosten überproportional steigen und zum Teil Abgänge zu verzeichnen sind. Zum Teil ist "bauartbedingt" bei jüngeren Brücken (z.B. früher Spannbetonbrücken) die Alterung soweit fortgeschritten, dass kaum Instandhaltung oder Erneuerung möglich sind. Außerdem unterliegen die Brücken beschleunigten Abnutzungserscheinungen, z.B. durch Zunahme des Verkehrsaufkommens. Ziel der Untersuchung ist es, den Umfang des Ersatzneubedarfes vertieft und valide zu eruieren und Kriterien für Prioritätensetzungen für Ersatzneubauten abzuleiten. Dazu ist zu klären, ab welchem Erhaltungszustand ökonomisch Ersatz gegenüber Instandhaltung vorzuziehen ist.

  • Begleitforschung Modellregionen Elektromobilität - Themenfeld Stadtentwicklung und Verkehr

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Die Begleitforschung untersuchte Fragen der Integration von Elektromobilität in kommunale Prozesse. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Implementierung von Elektromobilität in Kommunale Strategien, in die Stadtentwicklungsplanung sowie Fragen des Wirtschaftsverkehrs.

  • Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Fortbildungsreihe in Kooperation mit dem DVR zur Vermittlung der wichtigsten Grundzüge sicherer Radverkehrsführung.

  • Kommunaler Dialog über die rechtlichen Fragestellungen zur Elektromobilität

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Das Projekt verstand sich als Rechtsbegleitung und fokussierte auf die kommunalen Belange hinsichtlich der rechtlichen Fragestellungen bei der Umsetzung von Elektromobilität vor Ort. Ziel des Projekts war der Aufbau und Ausbau von Kompetenzen und damit die Stärkung einer einheitlichen und rechtssicheren Vorgehensweise auf kommunaler und privater Ebene sowie die Steigerung des Verständnisses füreinander.

  • Zur Finanzierung des ÖPNV durch Beiträge

    Laufzeit: im Jahr 2013

    Um ein attraktives ÖPNV-Angebot bestellen und den laufenden Erhalt der Infrastruktur gewährleisten zu können, so dass der Betrieb gewährleistet werden kann, benötigen die Kommunen zusätzliche Mittel. Vor diesem Hintergrund hat das Difu hat Möglichkeiten für die Einführung eines ÖPNV-Beitrages, der bei einem Teil der Bevölkerung als Pflichtbeitrag erhoben wird, geprüft.