Suche

  • TAT-Orte.InfoNetz

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    TAT-Orte.InfoNetz ist ein bundesweites Informationsangebot und Netzwerk für Umweltinitiativen in kleinen Gemeinden oder Ortsteilen (maximal 10.000 Einwohner) des ländlichen Raums. Es richtete sich mit Veranstaltungen, einem Infobrief, einem Internetangebot und verschiedenen Fachinformationen an ökologisch engagierte Akteure in Verwaltungen, Vereinen, Bürgerinitiativen und Unternehmen.

  • Stand und Weiterentwicklung der Lokalen Agenda-Prozesse in Deutschland – Rio + 10

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Im Rahmen des Projekts wurden die Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse der Lokalen Agenda in Deutschland hinsichtlich ihres Beitrags zur nachhaltigen Entwicklung seit Rio 1992 dargestellt, der erreichte Stand qualitativ bewertet und Tendenzen aufgezeigt.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes.

  • Naturschutz und biologische Vielfalt als Beitrag zur Lokalen Agenda 21

    Laufzeit: 1999 bis 2002

    Im Rahmen des Vorhabens wurde mittels einer Umfrage bei den Städten, Gemeinden und Landkreisen eine bundesweite  Bestandserhebung und -analyse darüber durchgeführt, in welchem Umfang und in welcher Art und Weise Ziele und Maßnahmen des Naturschutzes zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Städten und Gemeinden im Rahmen von Lokalen Agenda 21-Prozessen berücksichtigt, entwickelt und umgesetzt werden. Auf der Grundlage der Bestandserhebung und -analyse wurde der Leitfaden „Lokale Agenda 21 und Naturschutz” für Kommunen" erstellt.

  • Kommunaler Umweltschutz in Mittel- und Osteuropa

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Vorstudie zum kommunalen Umweltschutz in Polen, Tschechien, Ungarn und den Baltischen Staaten und zur Dringlichkeit von Unterstützungsmaßnahmen im kommunalen Umweltschutz in Mittel- und Osteuropa.

  • Kommunale Überflutungsvorsorge: „Planer im Dialog“

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    Im Mittelpunkt des Vorhabens: praxisbezogene Lösungen zu entwerfen und ausgewählten Kommunen Unterstützung bei der Einführung und Optimierung geeigneter Strukturen, Prozesse und Methoden einer koordinierten Überflutungsvorsorge zu geben.

  • KliMoPrax - Klimamodelle für die Praxis

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    In dem Forschungsvorhaben wurde ein innovatives Stadtklimamodell entwickelt. Angesichts der klimatischen Änderungen stehen die Kommunen vor der Herausforderung, sich an den Klimawandel anzupassen. Ein neues Stadtklimamodell soll die kommunalen Akteure bei ihren Handlungen und Entscheidungen unterstützen.

  • KlimaPraxis

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    „KlimaPraxis“ unterstützt Kommunen bei klimaschutzbezogenen Aktivitäten. Verschiedene Veranstaltungsangebote, Publikationen, die Ausrichtung eines jährlichen Wettbewerbs sowie die Etablierung eines Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz sind wesentliche Bestandteile des Projektes.

    Hinter den Schlagworten Information, Motivation und Vernetzung, stehen drei Kernziele:

  • Interkommunale Kooperation in baden-württembergischen Stadtregionen

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    Die Studie sollte am Beispiel von drei ausgewählten baden-württembergischen Stadtregionen untersuchen, wie sich das Verhältnis zwischen den Kernstädten und ihren jeweiligen Umlandgemeinden im Einzelnen gestaltet, welche Ansätze der interkommunalen Kooperation bereits praktiziert werden und warum diese gegebenenfalls nicht ausreichen, welche innovativen Kooperationsansätze daher erforderlich erscheinen und welche Relevanz diese auch für andere Stadtregionen des Landes haben könnten.

  • INTERACT (INTEgrated uRban governAnce for the City of Tomorrow)

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Kennzeichnende Merkmale des Projekts INTERACT waren seine Komplexität und Vielfältigkeit. Diese galten für den Projektgegenstand, die Projektteilnehmer aus den projektbeteiligten Städten sowie Vertreter kommunaler Wissenschaftseinrichtungen, das Projektverfahren und die Palette der Projektprodukte.