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  • Zuwanderer in der Stadt - Verbundvorhaben Sozialräumliche Integration von Zuwanderern

    Laufzeit: 2004 bis 2006

    Im bundesweiten Projekt wurde Forschung zur sozialräumlichen Integration von Zuwanderern systematisch aufbereitet, durch neue Erkenntnisse ergänzt und in acht Fallstudienstädten (Praxis-Netzwerk) erprobt.

  • Zur Situation der kommunalen Investitionstätigkeit

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Neue statistische Auswertungen betrachten auch die Investitionstätigkeit der Einrichtungen und Unternehmen, die zu mehr als 50 Prozent in kommunaler Hand sind. Deren Investitionen werden insbesondere durch privatrechtlich organisierte Unternehmen (AG, GmbH) getätigt. Hauptträger der Investitionen sind die Branchen Energie- und Wasserversorgung, ÖPNV, Wohnungsverwaltung, Krankenhauswesen sowie Abwasserbeseitigung.

  • Zukunftsstadt Bocholt

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu begleitet den Prozess "Bocholt – Zukunftsstadt 2030+". Die gegenwärtige 2. Phase sieht verschiedene Workshops mit der Verwaltung und der Stadtgesellschaft vor, um die bisherigen Ergebnisse zusammenzuführen und "Reallabore" für die 3. Phase des Wettbewerbs zu entwickeln.

    Atmendes Bocholt 2030+ - von der Vision zum Konzept

  • Zivilgesellschaft und Kommunen. Lerneffekte aus dem Zuzug Geflüchteter für das Engagement in Krisen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    In dem interdisziplinär angelegten Forschungsprojekt ging es um die Frage inwieweit das Zusammenspiel zwischen zivilgesellschaftlichen Helfergruppen und Verwaltungen mittelfristig im Zuge der in Deutschland ankommenden Geflüchteten durch die positiven Erfahrungen aus der akuten Ersthilfe-Phase geprägt oder gar verändert wurde.

    Es wurden u.a. folgende Fragen untersucht:

  • Workshop "Ernährung und Bewegung im Quartier – stadtteilbezogene Gesundheitsförderung"

    Laufzeit: im Jahr 2006

    Inhalte des Workshops waren ein Überblick über die Aktivitäten zur Gesundheitsförderung im Rahmen des Programms Soziale Stadt und die Vorstellung aktueller Gute-Praxis-Beispiele stadtteilbezogener Gesundheitsförderung sowie die Diskussion und Klärung von Defiziten und von Ansatzpunkten zur Stärkung der Gesundheitsförderung in der integrierten Stadtteilentwicklung.

  • Wohnen in der Innenstadt

    Laufzeit: 2002 bis 2005

    Das Projekt untersuchte die Ursachen, Bedingungen und Erscheinungsformen der Wiederentdeckung der Innenstadt und innenstadtnaher Quartiere als Wohnstandort für die (gehobene) Mittelschicht.

  • Wirkungsanalyse zur Wettbewerbsreihe „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Nach drei kommunalen Wettbewerben der Reihe „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ wurde eine Wirkungsanalyse des Instruments „Bundeswettbewerb“ durchgeführt und untersucht, welche Verbesserungsmöglichkeiten für die Auslobung eines Folgewettbewerbs bestehen.

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.

  • Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer transformativen Stadtumbaustrategie einschließlich Handlungsempfehlungen für Bund und Länder.

  • Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten - sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Logo des Projekts

    Von Juli 2015 bis Juni 2018 bearbeitete das Difu dieses Forschungs-Praxis-Projekt. In seinem Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie verändert Vielfalt die Innenstädte? Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern? Was tragen integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte bei? Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?