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  • KfW-Kommunalpanel 2010-2014

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Ziel des KfW-Kommunalpanels, ist es, ein klares Bild zur Selbsteinschätzung der finanziellen Situation, der Investitionen, des Investitionsrückstands sowie der Finanzierungsbedarfe der Kommunen zu erhalten, um unter anderem die Anpassung und Weiterentwicklung der kommunalen Finanzierungsprodukte der KfW im Interesse der Kommunen vorantreiben zu können.

  • Forschungsassistenz Leihfahrräder

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Wettbewerb "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme – Neue Mobilität in Städten": 44 Kommunen hatten Konzepte eingereicht, die ausgewählten Modellregionen erhielten vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) insgesamt 12,7 Mio. Euro für die Umsetzung öffentlicher Fahrradverleihsysteme.

    Öffentliche Fahrradverleihsysteme - innovative Mobilität in Städten

  • Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Fortbildungsreihe in Kooperation mit dem DVR zur Vermittlung der wichtigsten Grundzüge sicherer Radverkehrsführung.

  • Technische Wohninfrastruktur - Orientierungswerte für kommunale Planung und Steuerung

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Aufbauend auf den Ergebnissen des Projekts "Infrastruktur und Stadtentwicklung" sowie den dort getroffenen Schlussfolgerungen für Infrastrukturplanung wurden in diesem Vorhaben Orientierungen zur Realisierung neuartiger Infrastrukturlösungen im städtebaulichen Entwurf entwickelt.

    Planerische Richt- und Orientierungswerte für neuartige Infrastrukturlösungen

  • Circular Flow Land Use Management (CircUse)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des Central Europe Programms für europäische territoriale Zusammenarbeit das Vorhaben "Circular Flow Land Use Management". Dieses Projekt wird von 12 direkten und 3 assoziierten Partnern aus 6 Ländern gemeinsam durchgeführt. In den Städten und Regionen der Projektpartner spielen Probleme, wie die Zersiedlung von Räumen, die negativen Effekte des demografischen Wandels und des wirtschaftlichen Strukturwandels gleichermaßen eine große Rolle.

  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

  • Planspiel zur Bauplanungsrechtsnovelle 2011

    Laufzeit: 2010 bis 2012

    Mit der Koalitionsvereinbarung vom 26. Oktober 2009 haben sich Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag vorgenommen, das Städtebaurecht zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um den Klimaschutz und die Innenentwicklung im Bauplanungsrecht zu stärken. Dabei sollte nicht nur das BauGB sondern auch die BauNVO in den Blick genommen werden. Die Empfehlungen und Hinweise vom Difu im Auftrag des BBSR/BMVBS durchgeführten "Berliner Gespräche zum Städtebaurecht" bilden eine Grundlage des Gesetzgebungsvorhabens.

  • Mobilfunkjahresgutachten 2009 und 2011

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Mit den inzwischen sechsten (2009) und siebten Mobilfunkjahresgutachten (2011) werden die Ziele der Mobilfunknetzbetreiber aus der freiwilligen Selbstverpflichtung gegenüber der Bundesregierung sowie bestimmte Festlegungen der Vereinbarung zwischen Netzbetreibern und den kommunalen Spitzenverbänden überprüft.

  • Szenarien für eine nachhaltige Stadtentwicklung - am Beispiel "Die nachhaltige Stadt 2030"

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Ziel des Vorhabens war es, innerhalb eines längerfristig angelegten Prozesses zur Entwicklung einer integrierten Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik des Bundes die Methoden-, Handlungs- und Kommunikationskompetenz des BMU zu stärken.

  • Active Access

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Im Rahmen des Projekts ACTIVE ACCESS werden Verkehrsteilnehmer und ausgewählte Schlüsselpersonen dazu motiviert, ihr Verhalten hin zu einer umwelt- und gesundheitsbewussten Mobilität zu verändern.

    Wie lassen sich die Fahrradnutzung und das Zufußgehen für kurze Alltagswege innerorts steigern und die Stadt der kurzen Wege wiederentdecken?