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  • Difu-Umfrage „Gemeinschaftliches Wohnen und Nachbarschaften“

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Das Difu führt zusammen mit der Universität Stuttgart das Projekt "Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern" durch. Im Zuge der Forschungsarbeiten befragte das Difu-Team rund 600 gemeinschaftliche Wohnprojekte zu deren Zielen und Charakteristika.

  • Bestandspflegekonzept Wirtschaftsförderung Leipzig 2030

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Das Projekt zielt darauf ab, die Serviceleistungen der Bestandsförderung und die Formate der Kooperation mit den ansässigen Unternehmen in einem Bestandspflegekonzept 2030 zukunftsorientiert zu justieren. Es hat über Leipzig hinaus Modellcharakter für andere kommunale Wirtschaftsförderungen.

  • Dialogbrücken im Netzausbau: Rolle, Aufgaben und Perspektiven von Kommunen im Kontext der Öffentlichkeitsbeteiligung

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Stakeholder-Analyse zur Verbesserung künftiger Planungsprozesse im Netzgebiet Thüringen/ Sachsen-Anhalt

    Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, bedarf es tragfähiger Lösungen für den Stromtrassen(aus)bau. Städte und Gemeinden nehmen für den nötigen Dialog mit der Öffentlichkeit eine wichtige Schlüsselposition ein. Das Projekt beleuchtet damit verbundene Herausforderungen am Beispiel Thüringen.

  • Difu-Umfrage "Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturvorhaben und im Netzausbau"

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Um die Öffentlichkeit beim für die Energiewende nötigen Stromnetzausbau zu beteiligen, bedarf es der Mitwirkung der Kommunen. Damit verbunden ist eine Reihe von Fragen, zu deren Beantwortung das Difu unter anderem eine Umfrage unter thüringischen Städten und Gemeinden durchführte.

  • Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Das Programm Städtebaulicher Denkmalschutz diente dem Erhalt und der Weiterentwicklung bau- und kulturhistorisch wertvoller Stadtbereiche. Das Difu-Team hat die Zielerreichung für die Jahre 2009–2015 unter anderem mithilfe von Sekundäranalysen, Interviews und Fallstudien evaluiert.

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Difu-Projektteam arbeitet mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis an einem Verfahren, das lokale Akteure beim Gestalten nachhaltiger Landnutzung unterstützt. Schwerpunkt: die Umstellung der Energieerzeugung und -nutzung auf erneuerbare Energien, Modellregion: der Landkreis Ahrweiler.

  • Umsetzung des "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" und Ausarbeitung des "Klimaschutzplans 2050" für den Bereich Verkehr (UFOPLAN 2016)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ein vom Difu im Auftrag des Umweltbundesamtes erarbeiteter neuer Handlungsleitfaden gibt Tipps, wie die Bundesverwaltung ihre Vorbildrolle aktiver gestalten und Mobilität klimaschonend organisieren kann.

  • Evaluation "Masterplan Umwelt und Gesundheit Nordrhein-Westfalen"

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW (MULNV) evaluierte das Difu den Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW. Der Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW dient als integriertes Handlungskonzept für eine integrierte Bearbeitung der Themenfelder Umwelt und  Gesundheit. Er richtet sich primär an die Verwaltungsebenen, definiert ausgewählte, prioritäre Handlungsfelder, enthält Handlungsempfehlungen und beschreibt Strukturen und Prozesse für die Umsetzung.

  • Implementierung von Flächensparinstrumenten

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Innovative Instrumente zum Flächensparen und zur Förderung der Innenentwicklung: Kommunaler Praxistest, Schlussfolgerungen für Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden & Kommunikation der Ergebnisse

    Im Forschungsvorhaben „Implementierung von Flächensparinstrumenten“ bearbeitete das Difu im Auftrag des Umweltbundesamtes zwei Projektbausteine: Zum einen wurde eine Informations- und Kommunikationsplattform (www.aktion-flaeche.de) für das Flächensparen mit zahlreichen Inhaltsbausteinen und einem Newsletter entwickelt und in der Fachöffentlichkeit bekannt gemacht (2015 bis 2019). Dieses erfolgte auf Basis eines im Auftrag des UBA prototypisch entwickelten Informationsportals zum kommunalen Flächenmanagement.

  • Auswirkungen einer freiwilligen Einkreisung der Stadt Eisenach in den Wartburgkreis

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    In seinem Kurzgutachten diskutiert das Difu-Team die Vor- und Nachteile der von der Stadt Eisenach angestrebten Einkreisung in den Wartburgkreis. Es wertet dazu Literatur/Gutachten zur kommunalen Neugliederung sowie Primärquellen zur Haushaltslage aus und sondiert die rechtlichen Rahmenbedingungen.