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  • Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

    Laufzeit: 2019 bis 2021

    Entwicklung passgenauer Methoden für Polizei und Jugendhilfe, mit denen die Sicherheitsbelange von Kindern in öffentlichen Räumen besser und zielgruppengerechter als bisher erfasst werden können.

  • Kommunen Innovativ "KomKomIn": Wissenschaftliches Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben der BMBF-Fördermaßnahme

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Wie lassen sich die räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Stadt- und Regionalentwicklung gestalten? Dreißig Verbundpartnerschaften aus Wissenschaft und Kommunen erforschen und erproben hierzu im Zuge der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innovative Modelllösungen. Das Difu unterstützt in Kooperation mit dem Institut Raum & Energie die Fördermaßnahme durch das Wissenschaftliche Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben "KomKomIn".

  • Kommunale Bodenpolitik

    Laufzeit: 2019 bis 2020

    Kommunale Bodenpolitik neu aufzustellen oder richtig zu justieren ist angesichts der drängenden Fragen der Baulandentwicklung, der Aktivierung von Brachflächen und Baulücken, der rekordträchtigen Entwicklungen bei Immobilienpreisen und Mieten mit den zunehmend spürbaren Folgen für die Sozialstruktur eine der großen Herausforderungen der Stadtentwicklung.

  • Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Difu untersucht in dem Projekt gemeinsam mit der Universität Stuttgart die sozialräumliche Integration von Geflüchteten und deren Vernetzung im städtischen Nachbarschafts- oder im ländlichen Siedlungsgefüge.

  • Geschäftsstelle der Innovationsplattform Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Die Geschäftsstelle dient der Organisation der Inovationsplattform Zukunftsstadt (IPZ) und ist Partner und Mittler aller IPZ-Akteure. Sie entwickelt die Themen der Forschungsagenda weiter, wobei das Difu auch Stellungnahmen erarbeitet und Fachbeiträge verfasst.

  • Steuerbare urbane Stoffströme

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Forschungsvorhaben untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

    Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanung

  • Gute Praxisbeispiele kompakter und zugleich lärmarmer städtischer Quartiere

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen gute Praxisbeispiele verdichteter, funktionsgemischter und dabei zugleich lärmarmer Stadtquartiere. Das Projekt untersucht hierbei unterschiedliche Lärmquellen mit ihren Wechselwirkungen zu verschiedenen Baugebietskategorien und städtebaulichen Situationen.

  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: seit 2018

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

  • (Zwischen-) Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    In regelmäßigen Abständen sind die Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung zu evaluieren, so legt es u.a. das Grundgesetz (Art. 104b Abs. 2 GG) fest. Dementsprechend beauftragte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Difu, die Zwischenevaluierung des Städtebauförderungsprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz durchzuführen. Der Untersuchungszeitraum umfasste die Jahre 2009 bis 2015.

  • Konzept zur Aktualisierung des Stadtentwicklungsplanes Industrie und Gewerbe in Berlin

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm) beauftragte das Difu mit einer Vorstudie zur Fortschreibung des Stadtentwicklungsplanes(StEP) Industrie und Gewerbe.