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  • Schulungsoffensive zu Strategien und Instrumenten des Baugesetzbuchs

    Laufzeit: 2019 bis 2022

    Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Die Städte müssen daher neues Bauland entwickeln. Dieser Prozess ist voraussetzungsvoll, die rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen sind weitreichend. Eine Schulungsoffensive unterstützt Kommunen beim Einsatz von Strategien und Instrumenten des Baugesetzbuchs.

  • Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

    Laufzeit: 2019 bis 2021

    Entwicklung passgenauer Methoden für Polizei und Jugendhilfe, mit denen die Sicherheitsbelange von Kindern in öffentlichen Räumen besser und zielgruppengerechter als bisher erfasst werden können.

  • Kooperative Planungsprozesse zur Stärkung gesundheitlicher Belange - modellhafte Erprobung und Entwicklung von Ansätzen zur nachhaltigen Umsetzung

    Laufzeit: 2019 bis 2021

    Es ist ein zentrales Anliegen des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes, Umweltbelastungen zu vermeiden und zu vermindern und Umweltressourcen, insbesondere in mehrfach benachteiligten Quartieren, in den Städten zu erhalten und weiterzuentwickeln. Das Vorhaben zielt daher auf eine Stärkung gesundheitlicher Belange in umweltrelevanten Planungsprozessen auf kommunaler Ebene für eine Verbesserung des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes, der Vorsorge und der Gesundheitsförderung für alle Bevölkerungsgruppen.

  • Baugebote in der kommunalen Praxis

    Laufzeit: 2020 bis 2021

    In innerstädtischen Baulücken oder Brachen steckt enormes ungenutztes Potenzial für den dringend benötigten Wohnungsbau.  Dem kann mit dem Baugebot entgegengewirkt werden.  Das Vorhaben geht der Frage nach, wie diesem Instrument zu einer stärkeren Anwendung in der Praxis verholfen werden kann.

  • Kommunen Innovativ "KomKomIn": Wissenschaftliches Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben der BMBF-Fördermaßnahme

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Wie lassen sich die räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Stadt- und Regionalentwicklung gestalten? Dreißig Verbundpartnerschaften aus Wissenschaft und Kommunen erforschen und erproben hierzu im Zuge der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innovative Modelllösungen. Das Difu unterstützt in Kooperation mit dem Institut Raum & Energie die Fördermaßnahme durch das Wissenschaftliche Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben "KomKomIn".

  • Gute Praxisbeispiele kompakter und zugleich lärmarmer städtischer Quartiere

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Programm des Bundesumwelt- und bauministeriums vom Oktober 2015 „Neues Zusammenleben in der Stadt“ fordert, das Leitbild der kompakten, integrierten und umweltfreundlichen Stadt schrittweise in die Realität umzusetzen. Im engen Zusammenhang damit stehen die Umweltqualität und insbesondere die Lärmbelastung der Bewohner*innen der städtischen Quartiere.

  • Kommunale Bodenpolitik

    Laufzeit: 2019 bis 2020

    Kommunale Bodenpolitik neu aufzustellen oder richtig zu justieren ist angesichts der drängenden Fragen der Baulandentwicklung, der Aktivierung von Brachflächen und Baulücken, der rekordträchtigen Entwicklungen bei Immobilienpreisen und Mieten mit den zunehmend spürbaren Folgen für die Sozialstruktur eine der großen Herausforderungen der Stadtentwicklung.

  • Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Difu untersucht in dem Projekt gemeinsam mit der Universität Stuttgart die sozialräumliche Integration von Geflüchteten und deren Vernetzung im städtischen Nachbarschafts- oder im ländlichen Siedlungsgefüge.

  • Geschäftsstelle der Innovationsplattform Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Die Geschäftsstelle dient der Organisation der Inovationsplattform Zukunftsstadt (IPZ) und ist Partner und Mittler aller IPZ-Akteure. Sie entwickelt die Themen der Forschungsagenda weiter, wobei das Difu auch Stellungnahmen erarbeitet und Fachbeiträge verfasst.

  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: seit 2019

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.