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  • Zugänglichkeit und Nutzung quantitativer Daten in der Kommunalpolitik und -verwaltung am Beispiel des Wegweiser Kommune

    Laufzeit: seit 2018

    Das Difu untersucht in dem Projekt sowohl das Nutzerverhalten als auch etwaige Nutzungsbarrieren bei Portalen oder Quellen, die relevantes statistisches Material anbieten, wie beispielsweise der Wegweiser Kommune der Bertelsmann Stiftung.

  • Kommunale Überflutungsvorsorge: „Planer im Dialog“

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    Im Mittelpunkt des Vorhabens: praxisbezogene Lösungen zu entwerfen und ausgewählten Kommunen Unterstützung bei der Einführung und Optimierung geeigneter Strukturen, Prozesse und Methoden einer koordinierten Überflutungsvorsorge zu geben.

  • KlimaPraxis

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    „KlimaPraxis“ unterstützt Kommunen bei klimaschutzbezogenen Aktivitäten. Verschiedene Veranstaltungsangebote, Publikationen, die Ausrichtung eines jährlichen Wettbewerbs sowie die Etablierung eines Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz sind wesentliche Bestandteile des Projektes.

    Hinter den Schlagworten Information, Motivation und Vernetzung, stehen drei Kernziele:

  • Zivilgesellschaft und Kommunen. Lerneffekte aus dem Zuzug Geflüchteter für das Engagement in Krisen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    In dem interdisziplinär angelegten Forschungsprojekt ging es um die Frage inwieweit das Zusammenspiel zwischen zivilgesellschaftlichen Helfergruppen und Verwaltungen mittelfristig im Zuge der in Deutschland ankommenden Geflüchteten durch die positiven Erfahrungen aus der akuten Ersthilfe-Phase geprägt oder gar verändert wurde.

    Es wurden u.a. folgende Fragen untersucht:

  • Evaluation Projekte „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ in Baden-Württemberg

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Mit dem Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ unterstützt Baden-Württemberg seit 2009 Städte, Gemeinden, Landkreise und Nachbarschaftsverbände dabei, Projekte des Flächenmanagements umzusetzen. Das Difu evaluiert im Auftrag des Landes etwa 60 Projekte, die in den Jahren 2012 und 2013 im Rahmen des Förderprogramms unterstützt wurden.

  • Seminare "Mobilität beginnt zu Fuß"

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Fortbildungsangebot umfasst sechs eintägige Seminare unter dem Titel “Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr“.

    Die Ziele:

    • kommunale Akteure bei der Planung fußgängerfreundlicher (Verkehrs-)Infrastruktur unterstützen
    • praxisnahe Lösungen für die sichere Fußverkehrsführung entwickeln
    • Erfahrungsaustausch fördern
  • Bedeutung weicher Standortfaktoren

    Laufzeit: 1993 bis 1995

    Die 1995 veröffentlichte Studie untersucht die tatsächliche Bedeutung weicher Standortfaktoren - im Verhältnis zu den traditionellen harten Faktoren -, um den Städten eine fundierte Orientierung für ihre Entscheidungen geben zu können.

  • Telekommunikation (Tk) in den neuen Bundesländern

    Laufzeit: 1994 bis 1995

    Im Rahmen des Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft "Technologischer Wandel und Regionalentwicklung in Europa" hat das Deutsche Institut für Urbanistik zusammen mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) die räumlichen und ökonomischen Wirkungen der Telekommunikation (Tk) in den neuen Bundesländern am Beispiel ausgewählter Wirtschaftsbranchen in vier Fallstudienregionen untersucht: dem ländlichen Raum Waren/Neustrelitz, der Grenzregion Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt, dem Ballungsraum Leipzig und dem Industrieband Eisenach/Gotha/Erfurt/Weimar.

  • Gesprächskreis "Haushaltskonsolidierung"

    Laufzeit: 1994 bis 1995

    Fortsetzung des Gesprächskreises Haushaltskonsolidierung im Jahr 1995.

  • C.A.P.A.Cities (Consolidated Actions of Public Authorities for European Cities in the New "Information Society")

    Laufzeit: 1993 bis 1995

    Welche Rolle spielen Teledienstleistungen in den Städten, wer die relevanten Akteure und welche Handlungsoptionen stehen den Kommunen offen?