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  • KfW-Kommunalpanel 2019-2022

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Das jährlich durchgeführte KfW-Kommunalpanel zeigt, wie die Kommunen ihre finanzielle Situation, die Investitionen, den Investitionsrückstand und die Finanzierungsbedarfe einschätzen. Damit ermöglicht es Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung und liefert ihnen wichtige Hinweise, um strategische Entscheidungen zu überprüfen.

  • Kommunales Leuchtturmprojekt "Management multiklimatischer Belastungen in öffentlichen Stadträumen in Bremen und Münster"

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Straßen, öffentliche Stadtplätze und städtische Grünanlagen weisen aufgrund ihrer Funktionsvielfalt einerseits und ihrer hohen Exposition gegenüber den vielfältigen klimatischen und lufthygienischen Einflüssen, dem urbanen Klimawandel und Sturmereignissen andererseits große Betroffenheiten auf.

  • Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

  • Kommunale Klimabühne - Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" und Kommunale Klimakonferenz

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Kommunaler Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe. Sie schlägt sich in fast allen kommunalen Handlungsfeldern nieder. Die Kommunikation und Kooperation zwischen allen Beteiligten gezielt zu verbessern, erhöht die Umsetzungsrate von Maßnahmen deutlich. Hier setzt das Difu-Projekt an: Um die – personellen und finanziellen – Ressourcen für Klimaschutz in den Kommunen effizient einzusetzen, bietet es sich an, von den Erfahrungen anderer Kommunen zu lernen und erfolgreiche Ideen aufzugreifen. Ein Schwerpunkt des Vorhabens liegt daher beim öffentlichkeitswirksamen Transfer von Good-Practice-Beispielen.

  • Neue Impulse im kommunalen Klimaschutz – Unterstützungspaket für Einsteiger und Fortgeschrittene

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Das Projekt erarbeitet beispielhafte Lösungsvorschläge, um kommunale Akteure zu Klimaschutzmaßnahmen zu motivieren und bei diesen zu unterstützen. Es setzt dabei auf Wissenstransfer, z.B. durch digitale „Rezeptbücher“ mit Schritt-für-Schritt-Handlungsanleitungen, auf Erfahrungsaustausch und Vernetzung sowie auf kreative Veranstaltungsformate. Zum Angebot gehören auch die Publikationsreihe „Themenhefte ‚Klimaschutz & …‘“ (Best-Practice-Beispiele) und In-House-Workshops zum Thema Klimaschutz und Finanzierung.

  • Gutachten zur Entwicklung angepasster Abstimmungsverfahren zwischen Kommunen und Netzbetreibern im Zuge des 5G-Netzausbaus

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Die Mobilfunkinfrastruktur steht vor einer weiteren technologischen Entwicklungsstufe: dem Mobilfunkstandard der fünften Generation (5G). Kommunen werden bei den Planungen zum Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur unter anderem auf Basis der Selbstverpflichtung der Netzbetreiber beteiligt. Der 5G-Rollout wird hier Neuerungen mit sich bringen. So soll der Ausbau in Teilen auf Basis sogenannter Small Cells (Kleinzellen/Mikrostandorte) realisiert werden. Dies macht unter anderem aufgrund höherer Standortdichten Anpassungen der bisherigen kommunalen Abstimmungsverfahren notwendig. Ziel des Difu-Gutachtens: Anhand einer breiten kommunalen Beteiligung neue Verfahren zu entwickeln und in kooperierenden Kommunen pilotweise anzuwenden.

  • Sozialer Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe in Klein- und Mittelstädten: Wohnen, Infrastruktur, Akteure und Netzwerke

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Das Projekt knüpft an das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt "Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten" des Difu an und richtet seinen Fokus auf die sozialräumlichen Zusammenhänge. Mit der Neuzuwanderung und dem Anstieg der zugewanderten Bevölkerung wächst die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den Folgen von sozialen Unterschieden und Ungleichheiten für die städtische Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

  • Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Das Projekt entwickelt Kenn- und Zielgrößen für eine umweltschonende und sozialverträgliche Stadtentwicklung. Für ausgewählte Kenngrößen entwickelt das Projekt Zielgrößen, die statistisch, qualitativ und anhand von drei Beispielstädten geprüft werden. Diese Zielgrößen bilden die Grundlage, um geeignete Maßnahmen zum urbanen Umweltschutz zu ermitteln und vorzuschlagen.

  • Park4SUMP: Integration des Parkraummanagements in nachhaltige Stadtverkehrspläne

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Gutes Parkraummanagement leistet einen wichtigen Beitrag für einen nachhaltigen Stadtverkehr, aber seine systematische Integration in nachhaltige Stadtverkehrspläne (SUMP - Sustainable Urban Mobility Plans) fehlt bisher. Verbesserte und nachhaltige Parkraumpolitik soll durch Selbstevaluierung und Qualitätsverbesserung im Rahmen des ParkPAD-Verfahrens erreicht werden.

  • iResilience - Soziale Innovation und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    In drei Pilotquartieren in Köln und Dortmund untersucht und erprobt das Difu im iResilience-Verbund gemeinsam mit Quartiersbevölkerungen, lokalen Unternehmen, Politik, Verwaltung und bürgerschaftlichen Initiativen, wie gemeinsam den Herausforderungen des Klimawandels begegnet und gleichzeitig die Umwelt- und Lebensqualität in den Quartieren verbessert werden können.