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  • 6. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Alkoholprävention im öffentlichen Raum"

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Mit dem Thema „Alkoholprävention im öffentlichen Raum“ hat der – bereits zum sechsten Mal ausgeschriebene und vom Difu im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betreute – Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention“ Ansätze und Strategien in den Fokus gerückt, die mit abgestimmten gesundheits-, sozial- und ordnungspolitischen Maßnahmen präventiv auf den zunehmenden Alkoholkonsum im öffentlichen Raum einwirken.

  • Klimaschutz im historischen Quartier

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Das Difu erarbeitete eine „Kommunale Arbeitshilfe für Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier“ Ziel war es, einen Handlungsleitfaden für die Kommunen bereitzustellen, der eine systematische Übersicht über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten und den aktuellen Stand der Forschung bietet, die für Klimaschutzmaßnahmen im historischen Quartier von Relevanz sind.

    Erarbeitung einer kommunalen Arbeitshilfe für Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier

  • Sozialmonitoring der Stadt Neuss

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Sozialausschuss und Jugendhilfeausschuss der Stadt Neuss haben die Verwaltung beauftragt, eine integrierte Sozial- und Jugendberichterstattung für die Stadt Neuss aufzubauen. Durch die regelmäßige Fortschreibung (drei Jahres-Turnus) des Berichts entsteht ein Monitoring, das über den aktuellen Ist-Zustand hinaus auch Verläufe von Entwicklungen anzeigt.

    Sozial- und Jugendbericht - Moderation zur Erarbeitung von Bezirksprofilen und weiterer vertiefender Fragestellungen

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

    Laufzeit: 2012 bis 2015

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag und mit Förderung des Bundesumweltministeriums (BMUB) steht ein breit gefächertes Informations- und Beratungsangebot speziell für Kommunen bereit. Damit wird das Angebot der seit 2008 bestehenden Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz fortgesetzt und erweitert.

  • Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Laufzeit: seit 2012

    Beim FdW treffen sich jährlich rund 300 Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Wirtschaftsförderungen zum Erfahrungsaustausch. Das Difu begleitet die Veranstaltungen inhaltlich-konzeptionell, organisatorisch (vorab und vor Ort) und operativ (Teilnehmende und Referierenden-Betreuung, organisatorische Ansprechpartner für die Aussteller, Moderation von Workshops etc.) seit 2012. In dieser Zeit hat sich die Veranstaltung zusehends vergrößert und erweitert.

  • Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2012

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Nach den Jahren 1995, 2000 und 2007 führte das Difu erneut eine Umfrage zum Thema „Kommunale Wirtschaftsförderung“ bei allen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern durch.

  • Gewerbeflächenkonzept Heidelberg

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Die Stadt Heidelberg beauftragte ein privates Beratungsunternehmen mit einer Studie zur künftigen Gewerbeflächenentwicklung der Universitätsstadt. Dabei soll auf methodische Vorarbeiten des Difu aufgebaut werden. Das Difu hat diesen Prozess gutachterlich begleitet und auch einen inhaltlichen Teil speziell zum Bedarf von "Hightech"-Unternehmen verfasst.

  • Neuauflage des Handbuchs "Städtebauliche Verträge"

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Das in der kommunalen Praxis sehr bewährte Handbuch "Städtebaulich Verträge" wurde, nach dem die Vorauflage vergriffen ist, grundlegend überarbeitet werden.

    Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

  • Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens "Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum" war die Erarbeitung von Grundlagen und Empfehlungen, um das neue Thema Umweltgerechtigkeit im kommunalen Handeln zu implementieren.

  • Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Bedingungen zur Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten in der Rechtsform der Genossenschaft sowie ihre mittel- bis langfristigen Wirkungen auf die Wohnraumversorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen zu untersuchen, Wirkungszusammenhänge abzuleiten und typische Fallkonstellationen zu systematisieren.