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  • Evaluation der Modellregionen Elektromobilität

    Laufzeit: im Jahr 2011

    Die Untersuchung verfolgte einerseits das Ziel die Wirkungsweise und die Ergebnisse des Konjunkturpakets II sichtbar machen, andrerseits sollten die Potenziale des Elektroverkehrs im Gesamtverkehrssystem untersucht werden.

  • Entwicklung von naturschutzfachlichen Zielen und Orientierungswerten für die planerische Umsetzung der Doppelten Innenentwicklung sowie als Grundlage für ein entsprechendes Flächenmanagement

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Ziel des Projekts war es, genauer auszuloten, wie die Ziele von Freiraumplanung und Naturschutz in Konzepte zur Innenentwicklung eingebunden werden können. Die Untersuchung erfolgte zum einen anhand einer schriftlichen Befragung der bundesdeutschen Großstädte zu Strategien und Konzepten der Doppelten Innenentwicklung; zum anderen wurden Fallstudien in fünf ausgewählten Städten (Bremen, Frankfurt am Main, Leipzig, Rostock und Saarbrücken) durchgeführt.

  • Entwicklung neuer Funktionsmischung in Berlin

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Das Büro für Stadt- und Regionalplanung "Baasner, Möller & Langewald" und das Difu untersuchten die Möglichkeiten für eine Förderung und Entwicklung kleinräumig gemischter Strukturen, insbesondere für die im Flächennutzungsplan von 1994 neu dargestellten "Gemischten Bauflächen" M2.

  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

  • Digitalisierung, Smart City und Stadtentwicklung

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Wie sich die Digitalisierung und Smart-City-Anwendungen räumlich-funktional – und damit auch mit Blick auf die Stadtentwicklungsplanung – auswirken, ist bisher noch kaum untersucht. Deshalb hat die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen das Difu mit einer entsprechenden explorativen Studie beauftragt.

  • Die Flächennutzungsplanung - Bestandsaufnahme und Perspektiven für die kommunale Praxis

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Der Flächennutzungsplan stößt derzeit auf das Interesse der Planer in den Gemeinden - wie schon lange nicht mehr. Anlaß sind zum einen die durch die deutsche Einheit grundlegend veränderten Rahmenbedingungen der städtebaulichen Entwicklung vor allem in Ostdeutschland.

  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

  • Bürgerbeteiligung an Großprojekten der Stadtentwicklung

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Großprojekte der Stadtentwicklung und Infrastrukturprojekte stehen in Deutschland gegenwärtig im Fokus der Aufmerksamkeit. Wie Städte auf diese Herausforderungen reagieren, welche Formen der Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene durchgeführt werden, welche Erfahrungen dabei bislang gemacht wurden, wie sich das Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft gestaltet - diese und anderen Fragen hat das Difu im Jahr 2012 bearbeitet.

  • Bürgerbeteiligung an großen Planungsprojekten (Großprojekten) der Stadtentwicklung

    Laufzeit: seit 2012

    Durch eine repräsentativ angelegte postalische Befragung sowie die Vertiefung von Fallstudien sollten empirische Befunde zu wichtigen Fragen der Planungsprozesse von Großprojekten gewonnen werden.

  • Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Difu untersuchte von 2014 bis 2017 insgesamt 20 Beteiligungsprozesse zu umweltbezogenen Vorhaben - Ziel: die Öffentlichkeitsbeteiligung bei diesen Vorhaben inhaltlich weiterzuentwickeln und deren Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität zu vergrößern.