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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Studie „Mieterticket plus: (Innovative) Mobilitätsangebote nutzen statt Stellplätze bauen“

    Laufzeit: 2019 bis 2021

    Klimafreundliche Mobilitätsangebote statt Pkw-Stellplätze. Das Difu untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Einführung eines Mietertickets in Bayern. Ein Tool zur Berechnung von Kosten und Nutzen soll Kommunen die Entscheidung erleichtern.

  • Kommunen Innovativ "KomKomIn": Wissenschaftliches Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben der BMBF-Fördermaßnahme

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Wie lassen sich die räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Stadt- und Regionalentwicklung gestalten? Dreißig Verbundpartnerschaften aus Wissenschaft und Kommunen erforschen und erproben hierzu im Zuge der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innovative Modelllösungen. Das Difu unterstützt in Kooperation mit dem Institut Raum & Energie die Fördermaßnahme durch das Wissenschaftliche Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben "KomKomIn".

  • Synthese- und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Synthese‐ und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt (SynVer*Z) umfasst die gleichermaßen inhaltliche, organisatorische, politikberatende wie kommunikative Unterstützung der Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) rund um dessen Leitinitiative Zukunftsstadt sowie die Fördermaßnahme „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“.

  • Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit (netWORKS 4)

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das Projekt zielt auf die zukunftsfähige, klimaangepasste Ausgestaltung der Wasserinfrastrukturen in den Städten. Typische Klimawirkungen, auf die es zu reagieren gilt, sind etwa Starkniederschläge oder Hitzeperioden.Gemeinsam mit Berlin und Norderstedt werden entsprechende Ansätze, Instrumente und Maßnahmen erarbeitet.

  • Mobilfunkjahresgutachten 2019

    Laufzeit: 2019 bis 2020

    Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderte Projekt „City2Share“ soll zeigen, ob und wie wohnungsnahe geteilte Elektromobilitätsangebote und neue Lieferkonzepte einen wirksamen Beitrag auf dem Weg zu klimaneutralen Stadtquartieren leisten können. Insgesamt zehn Partner aus Verwaltung, Forschung und Industrie sind an der Erarbeitung von praxisnahen Lösungen beteiligt.

  • National Task Force SUMP D und Recherche zu den National Focal Points SUMP in den EU-Staaten

    Laufzeit: seit 2019

    In diesem Vorhaben sollen zwei verschiedene Arbeitspakete bearbeitet werden. Zum einen sind die Arbeiten der „National Task Force SUMP D“ (NTF SUMP D) bis Ende 2019 fortzuführen und Erkenntnisse für das Land Hessen abzuleiten. Zum anderen ist die Arbeit der National Focal Points SUMP in den EU-Staaten und Unterstützungsleistungen aus anderen Bundesländern zu recherchieren und darzustellen.

  • Task Force SUMP D 2019

    Laufzeit: seit 2019

    In Anknüpfung an das EU-Projekt PROSPERITY werden in diesem Projekt die Arbeiten der National Task Force SUMP D (NTF) und Förderprogramme für SUMP fortgeführt. Zu den in der NTF diskutierten Vorschlägen für die rechtlichen Verankerung von Verkehrsplanung als Pflichtaufgabe (z.B. Integration in das BImSchG, ins BauGB oder das bereits im Difu-StVO-Papier erwogene Dachgesetz) sowie zu einem SUMP-Förderprogramm soll ein Exposé erstellt werden.

  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: seit 2019

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.