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  • Geschäftsführung für das Agendaforum Berlin

    Laufzeit: 2000 bis 2003

    Das Agendaforum ist Schnittstelle zwischen Politik und Zivilgesellschaft im gesamtstädtischen Agendaprozess für die Stadt Berlin. Das Difu war im Zeitraum 2001 bis 2003 mit der Aufgabe der Geschäftsführung beauftragt.

  • Gemeinschaftsstudie der deutschen Städte zur Clusterpolitik

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Gemeinschaftsstudie soll durch eine Kommunalumfrage, vertiefende Fallstudien und einen kommunalen Erfahrungsaustausch einen Überblick über Strategien, Instrumente und Ergebnisse der Clusterförderung auf kommunaler und regionaler Ebene geben, Erfolgskriterien für eine wirkungsvolle Clusterförderung ermitteln und Perspektiven für eine Weiterentwicklung kommunaler und regionaler Clusterpolitiken aufzeigen.

  • Gartenschauen - Motor für Landschaft, Städtebau und Wirtschaft

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Das Projekt zielte auf die Vermittlung von Anwendungswissen bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachnutzung von Gartenschauen in den Bundesländern unter Berücksichtigung der  verschiedenen Gartenschautypen (IGA, BUGA, LAGA).

  • Forschungsverbund „Stadt 2030“

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Im Forschungsverbund „Stadt 2030“, sollten Stadtforschung und Stadtpolitik über unmittelbare Tagesprobleme hinaus zur Entwicklung langfristiger Perspektiven angeregt werden. Die Ergebnisse der Projekte und der Difu-Begleitforschung wurden in der fünfteiligen Publikationsreihe „Zukunft von Stadt und Region – Beiträge zum Forschungsverbund ‚Stadt 2030’“ vom Difu herausgegeben und im VS Verlag für Sozialwissenschaften publiziert.

  • Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Im Projekt wurden Ziele, Strategien, Probleme und Chancen der Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten untersucht.

  • Explorative Studie zu rechtlichen Fragen digitaler Transformation der Kommunen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Projekt beleuchtet rechtliche Fragen der digitalen Transformation der Kommunen („Smart City“). Hierzu untersucht es Gesetze, vor allem das Gemeindewirtschafts- und das Vergaberecht, vertragliche Regelungen sowie gute Beispiele. Im Ergebnis entwickelt es für die Kommunen praktische Handlungsempfehlungen und Lösungswege.

  • Evaluation und Verwertung des Urban Audit I

    Laufzeit: 1999 bis 2004

    Projektauftrag an das Difu: Überprüfung der Datenverfügbarkeit zu insgesamt 21 vorgegebenen Indikatorenbereichen mit über 100 Einzelindikatoren, Datenlieferung aus den beteiligten Städten und bundesweiter Referenzdaten mittels standardisierter Formulare, Umfangreiche Datenkontrollen und -korrekturen im Vorfeld der geplanten Audit-Veröffentlichungen.

  • Evaluation "Masterplan Umwelt und Gesundheit Nordrhein-Westfalen"

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW (MULNV) evaluierte das Difu den Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW. Der Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW dient als integriertes Handlungskonzept für eine integrierte Bearbeitung der Themenfelder Umwelt und  Gesundheit. Er richtet sich primär an die Verwaltungsebenen, definiert ausgewählte, prioritäre Handlungsfelder, enthält Handlungsempfehlungen und beschreibt Strukturen und Prozesse für die Umsetzung.

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Difu unterstützt durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis entsprechend den neuen strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen und der rechtlichen Grundlagen.

  • Die Denkmaltopographie als Erfassungsinstrument und kulturgeschichtliches Unternehmen

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Mit Hilfe der Publikationsreihe "Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland" wird der Denkmalbestand in den deutschen Bundesländern systematisch erfasst. Zugleich liefert das Projekt kulturhistorische Grundlagen und Informationen für das gegenwärtige Planen und Bauen in den Städten und Landkreisen und fördert das Geschichts- sowie Denkmalbewusstsein in der Öffentlichkeit.