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  • Kommunale Strukturen, Prozesse und Instrumente zur Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Umwelt und Natur sowie Planen und Bauen – an der Schnittstelle zum Bereich Gesundheit

    Laufzeit: 2011 bis 2014

    In diesem Vorhaben wurde überprüft, ob Kommunen über Verwaltungsstrukturen, (Arbeits)Prozesse und Instrumente verfügen, die zur Klimafolgenbewältigung geeignet sind. Im Hinblick auf die neue Zielsetzung Klimaanpassung muss ggf. eine Anpassung oder Optimierung der vorhandenen Mittel erfolgen.

  • Circular Flow Land Use Management (CircUse)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des Central Europe Programms für europäische territoriale Zusammenarbeit das Vorhaben "Circular Flow Land Use Management". Dieses Projekt wird von 12 direkten und 3 assoziierten Partnern aus 6 Ländern gemeinsam durchgeführt. In den Städten und Regionen der Projektpartner spielen Probleme, wie die Zersiedlung von Räumen, die negativen Effekte des demografischen Wandels und des wirtschaftlichen Strukturwandels gleichermaßen eine große Rolle.

  • 5 Jahre Leipzig Charta - Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Impulse der "LEIPZIG CHARTA zur nachhaltigen europäischen Stadt" für eine integrierte Stadt(teil)entwicklung in den 27 Mitgliedstaaten der EU, ihren sechs Beitrittskandidaten Island, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Türkei sowie in den beiden EFTA-Staaten Norwegen und Schweiz.

  • Natur und Landschaft bei der Nachnutzung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften – Fallbeispiele

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Mit dieser Studie wird das Augenmerk auf einen speziellen Teilaspekt bei der Durchführung von Konversionsmaßnahmen gerichtet, die Integration der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege in Konversionsmaßnahmen.

    Naturschutzrechtlicher Ausgleich bei Konversionsvorhaben - Wie können Gestaltungsspielräume besser genutzt werden?

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VII)

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Die beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten.

  • Bestandsaufnahme zu EU-Aktivitäten von Kommunen in Nordrhein-Westfalen

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Im Rahmen des Leitprogramms zur Stärkung der Europafähigkeit der Kommunen der Europaministerin des Landes Nordrhein-Westfalen wurde das Modul "Kommunen europafähig machen" als Kooperationsinitiative der Bertelsmann Stiftung mit der Europaministerin durchgeführt. Zur Erhebung des Status quo, der Ziele, Zukunftsvisionen und Bedarfe der nordrhein-westfälischen Kommunen hinsichtlich ihrer EU-Aktivitäten wurde das Difu von der Bertelsmann Stiftung mit der Durchführung einer Umfrage in allen nordrhein-westfälischen kreisfreien Städten, kreisangehörigen Städten/Gemeinden und Landkreisen beauftragt.

  • Beratung und Unterstützung bei der Integrierten Stadtteilentwicklung Leipziger Osten

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Seit dem Jahr 2000 ist der benachteiligte Stadtteil Leipziger Osten ein Schwerpunkt der integrativen Stadtteilentwicklung in Leipzig. Unter anderem werden bzw. wurden hier Förderprogramme wie Soziale Stadt und EFRE Stadtentwicklung umgesetzt. Auf Basis einer vom Difu im Jahr 2011 durchgeführten Evaluierung des Quartiersentwicklungsprozesses sowie einer umfangreichen Strategiewerkstatt, die im gleichen Jahr stattfand, wurden die Ziele, inhaltlichen Schwerpunkte und Verfahrensweisen der weiteren integrierten Entwicklung des Leipziger Ostens präzisiert bzw.

  • Planspiel zur Bauplanungsrechtsnovelle 2011

    Laufzeit: 2010 bis 2012

    Mit der Koalitionsvereinbarung vom 26. Oktober 2009 haben sich Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag vorgenommen, das Städtebaurecht zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um den Klimaschutz und die Innenentwicklung im Bauplanungsrecht zu stärken. Dabei sollte nicht nur das BauGB sondern auch die BauNVO in den Blick genommen werden. Die Empfehlungen und Hinweise vom Difu im Auftrag des BBSR/BMVBS durchgeführten "Berliner Gespräche zum Städtebaurecht" bilden eine Grundlage des Gesetzgebungsvorhabens.

  • Demografischer Wandel – Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für Umwelt- und Naturschutz

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Im Mittelpunkt des im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführten Forschungsvorhabens stehen die möglichen Auswirkungen der demografischen Veränderungsprozesse auf die Umwelt. Es wird erarbeitet, welche gesicherten Erkenntnisse in einzelnen Handlungsfeldern, wie z.B. Flächeninanspruchnahme, Wasserwirtschaft, Naturschutz und biologische Vielfalt, vorliegen und welche Forschungsfragen u. U. noch nicht hinreichend beantwortet sind. Zudem sollen Handlungsoptionen und -vorschläge für den Bund formuliert werden.

    Literaturstudie zur Aktualisierung und Verifizierung des vorliegenden Erkenntnisstandes und Aufbereitung für die Ressortaufgaben

  • Projektübergreifende Begleitung des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement (REFINA)"

    Laufzeit: 2006 bis 2012

    Die am Difu in Zusammenarbeit mit dem Aachener Büro für Kommunal- und Regionalplanung (BKR Aachen) eingerichtete projekt- und fachübergreifende Begleitung des Förderschwerpunkts war während des gesamten Zeitraums zuständig für die projektübergreifende Vernetzung sowie die Integration, Synthese und Dokumentation der Forschungsergebnisse.