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  • Kommunen Innovativ "KomKomIn": Wissenschaftliches Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben der BMBF-Fördermaßnahme

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Die BMBF-Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ entwickelt Modelllösungen, wie sich die Auswirkungen des demografischen Wandels mit nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung gestalten lassen. Das Difu unterstützt dies mit dem wissenschaftlichen Begleit-, Vernetzungs- und Transfervorhaben „KomKomIn“.

  • Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

    Mit dem "Deutschen Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" werden die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet. Das Programm KommRess hebt die Kommunen als Akteure der Ressourcenschonung hervor. Im Rahmen einer Studie unterstützt das Projektteam kommunale Aktivitäten.

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Difu-Projektteam arbeitet mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis an einem Verfahren, das lokale Akteure beim Gestalten nachhaltiger Landnutzung unterstützt. Schwerpunkt: die Umstellung der Energieerzeugung und -nutzung auf erneuerbare Energien, Modellregion: der Landkreis Ahrweiler.

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Im Vorhaben wird der "Interministerielle Arbeitskreis Nachhaltige Stadtentwicklung“ des Bundes wissenschaftlich begleitet. Kernfrage ist, wie sich die UN-Agenda 2030 in Kommunen umsetzen lässt und wie die Bundesregierung und die verschiedenen Ressorts dies unterstützen können.

  • KliMoPrax - Klimamodelle für die Praxis

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Das Difu beteiligte sich mit KliMoPrax an der Entwicklung eines innovativen Stadtklimamodells. Dieses soll Kommunen helfen, sich dem Klimawandel anzupassen. Das Projektteam erarbeitete unter anderem den Anforderungskatalog an das Stadtklimamodell, organisierte und begleitete den Dialogprozess.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das SK:KK am Difu ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag des Bundesumweltministeriums unterstützt es Kommunen und kommunale Akteure durch Beratung, Veranstaltungen und Veröffentlichungen.

  • Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Drei Pilotkommunen, Kassel, Marburg und München, haben wissenschaftlich begleitet durch das Difu erprobt, wie sich Umweltgerechtigkeit in der kommunalen Praxis verstärkt umsetzen lässt. Erkenntnisse aus den Pilotkommunen sind in eine Online-Toolbox eingeflossen.

  • Hemmnisse und Potentiale zur Ressourceneffizienzsteigerung durch Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe und Stoffströme (RegioRess)

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe

    Das Projektteam ermittelt und evaluiert Möglichkeiten des Optimierens regionaler und lokaler Stoffströme und Stoffkreisläufe, mit denen sich Ressourceneffizienz und -effektivität steigern lassen. Es erarbeitet Handlungsempfehlungen für Kommunalverwaltungen, regionale Wirtschaft und Bürgerschaft.

  • Kommunale Überflutungsvorsorge: „Planer im Dialog“

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    Etliche Kommunen sind mit Blick auf Überflutungsvorsorge noch nicht gut aufgestellt. Im Mittelpunkt des Difu-Vorhabens daher: praxisbezogene Lösungen zu erarbeiten und ausgewählte Kommunen beim Einführen von Strukturen und Maßnahmen koordinierter Überflutungsvorsorge zu unterstützen.

  • KlimaPraxis

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Das Difu-Projektteam unterstützt in Kooperation mit den kommunalen Spitzenverbänden Kommunen bei klimaschutzbezogenen Aktivitäten: durch Veranstaltungsangebote, Publikationen, das Ausrichten eines jährlichen Wettbewerbs und die Etablierung eines Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz.