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  • Der große Umbruch - Deutsche Städte und Globalisierung

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Welche Auswirkungen hat der Globalisierungsprozess auf die zentralen Bereiche städtischer und demographischer Entwicklung, soziale Verhältnisse, räumliche Strukturen, politisch-administrative Organisation? Mit welchen Maßnahmen und Strategien können Städte auf veränderte Rahmenbedingungen und Herausforderungen reagieren und wo können sie Prioritäten setzen?

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein IV)

    Laufzeit: 2006 bis 2008

    Aufgaben der "Bundestransferstelle Soziale Stadt" im vierten Leistungsbaustein: Weiterführung des Informationstransfers zum Programm Soziale Stadt, Fortführung der Internetplattform, Herausgabe weiterer Ausgaben des Newsletters "Soziale Stadt info", Fortführung des Erfahrungsaustausches im Rahmen von Fachveranstaltungen sowie die Erarbeitung eines Statusberichts zum Programm Soziale Stadt.

  • Stadtpolitik und das neue Wohnen in der Innenstadt – Anforderungen, Möglichkeiten, Probleme

    Laufzeit: 2006 bis 2008

    Im Projekt wurde untersucht, welche Bedingungen für innenstadtnahes Wohnen in Städten unterschiedlicher Größe vorliegen, was die Städte tun können, um die Wohnfunktion der Innenstadt zu stärken und welche Hindernisse und Probleme es dabei zu bewältigen gilt.

  • Bauleitplanung & Internet

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Seit August 2004 enthält das BauGB in § 4a Abs. 4 eine Regelung zur Nutzung von elektronischer Informationstechnologie im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung. Im Projekt Bauleitplanung & Internet sollte ein erster Überblick über die bisherigen Erfahrungen und Probleme der Kommunen mit der Umsetzung dieser Regelung in der täglichen Planungspraxis gegeben werden.

  • Kommunaler Investitionsbedarf 2006 bis 2020

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Schätzung des kommunalen Investitionsbedarfs an Sachinvestitionen und Finanzinvestitionen sowohl für die Kommunen selbst als auch für ihre Unternehmen, Zweckverbände und Krankenhäuser. Im Mittelpunkt der Schätzung stand der Bedarf für Maßnahmen des Ersatzes und der Modernisierung des vorhandenen Bestandes an Gebäuden und Ausrüstungen.

  • Aktivitäten von Denkmalpflegestiftungen in Städten

    Laufzeit: 2006 bis 2007
    In einer gemeinsamen Fachtagung des Difu mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Stiftung Denkmalschutz Berlin wurden die Chancen der Aktivitäten von Stiftungen zum Thema Denkmalpflege genauer umrissen.
  • Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit", BIN

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Die Bundesregierung förderte im Rahmen ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie lokale Nachhaltigkeitsinitiativen. Damit wurde durch die Vergabe begrenzter Fördermittel bürgerschaftliches Engagement besonders honoriert. Förderfähig waren zivilgesellschaftliche Initiativen, die wegweisende, übertragbare Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit in ihrer Stadt oder Gemeinde leisten. Die Mittelvergabe erfolgte in erster Linie für die Anbahnung von neuen lokalen Projekten zur Nachhaltigkeit (seed money).

  • Wirkungsanalyse zur Wettbewerbsreihe „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Nach drei kommunalen Wettbewerben der Reihe „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ wurde eine Wirkungsanalyse des Instruments „Bundeswettbewerb“ durchgeführt und untersucht, welche Verbesserungsmöglichkeiten für die Auslobung eines Folgewettbewerbs bestehen.

  • Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit"

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Begleitung der Förderinitiative "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu): Vorbereitung und Durchführung der jeweiligen Auslobung, fachliche Vorbereitung der Jurysitzungen bzw. der Mittelvergabe sowie die Auswertung/Evaluation der Projektergebnisse.

  • Regional Intellectual Capital Reporting - Development and Application of a Methodology for European Regions (RICARDA)

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Ein vom Difu koordiniertes EU-Projekt, in dem Wissenschaftler und Praktiker aus Österreich, Schweden, Ungarn und Deutschland mit der Wissensbilanzierung eine ursprünglich für Unternehmen entwickelte Methode für regionale Netzwerke getestet und angepasst haben.