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  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.

  • Handlungsspielräume der deutschen Kommunen für Eine-Welt-Aktivitäten

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Im Rahmen des Projekts war zu untersuchen, wie in ausgewählten kommunalen Aufgabenbereichen die Ziele der Agenda 21, des bürgerschaftlichen (Eine-Welt-) Engagements, der Nachhaltigkeit und der Entwicklungszusammenarbeit bisher bereits berücksichtigt und in Zukunft implementiert werden können.

  • Interkommunale Kooperation in baden-württembergischen Stadtregionen

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    Die Studie sollte am Beispiel von drei ausgewählten baden-württembergischen Stadtregionen untersuchen, wie sich das Verhältnis zwischen den Kernstädten und ihren jeweiligen Umlandgemeinden im Einzelnen gestaltet, welche Ansätze der interkommunalen Kooperation bereits praktiziert werden und warum diese gegebenenfalls nicht ausreichen, welche innovativen Kooperationsansätze daher erforderlich erscheinen und welche Relevanz diese auch für andere Stadtregionen des Landes haben könnten.

  • Coup 21 – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    In einer spezifischen Netzwerk- und Akteursanalyse, die vom Difu durchgeführt wurde, sollten die Mechanismen des Netzwerks COUP 21, d.h. der Zusammenarbeit zwischen Umweltamt und Unternehmen, herausgearbeitet werden.

  • KOMMforum - Kommunales Forum E-Government

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    KOMMforum - eine Initiative zur Schaffung eines bundesweiten, interaktiven Forums zur Informationssammlung, -aufbereitung und -vermittlung, zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, zur Projektentwicklung und Kooperation zum Thema E-Government, Informations- und Kommunikationstechnologien (IuKTechnologien) und Neue Medien.

  • Geschäftsführung für das Agendaforum Berlin

    Laufzeit: 2000 bis 2003

    Das Agendaforum ist Schnittstelle zwischen Politik und Zivilgesellschaft im gesamtstädtischen Agendaprozess für die Stadt Berlin. Das Difu war im Zeitraum 2001 bis 2003 mit der Aufgabe der Geschäftsführung beauftragt.

  • Programmbegleitung "Soziale Stadt"

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Die erste Phase der Programmbegleitung (1999 bis Frühjahr 2003) wurde mit der Veröffentlichung des Endberichts "Strategien für die Soziale Stadt. Erfahrungen und Perspektiven – Umsetzung des Bund-Länder-Programms ‚Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt" Anfang Juni 2003 abgeschlossen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung sind die Ergebnisse der Programmbegleitung mit Vertretern und Vertreterinnen der Bundesländer sowie der Expertenrunde Evaluation diskutiert worden.

  • Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Im Projekt wurden Ziele, Strategien, Probleme und Chancen der Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten untersucht.

  • Naturschutz und biologische Vielfalt als Beitrag zur Lokalen Agenda 21

    Laufzeit: 1999 bis 2002

    Im Rahmen des Vorhabens wurde mittels einer Umfrage bei den Städten, Gemeinden und Landkreisen eine bundesweite  Bestandserhebung und -analyse darüber durchgeführt, in welchem Umfang und in welcher Art und Weise Ziele und Maßnahmen des Naturschutzes zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Städten und Gemeinden im Rahmen von Lokalen Agenda 21-Prozessen berücksichtigt, entwickelt und umgesetzt werden. Auf der Grundlage der Bestandserhebung und -analyse wurde der Leitfaden „Lokale Agenda 21 und Naturschutz” für Kommunen" erstellt.

  • Die Stadt als Nonstop-Gesellschaft

    Laufzeit: 1999 bis 2001

    Den Entwicklungstendenzen der zeitliche Ausdehnung von Aktivitäten ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in einer städtevergleichenden Untersuchung (Fallstudien in Berlin, Frankfurt/Main und Wien) nachgegangen. Die Städte wurden auf ihrem Weg in die rund um die Uhr aktive Gesellschaft analysiert.