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  • Aktionsplan Flächensparen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    "Aktionsplan Flächensparen" unterstützt das Bundesumweltministerium mit fachlicher Expertise und im Dialog mit Stakeholdern dabei, das weitere Vorgehen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme zu strukturieren.

    Institutionelle und instrumentelle Aufbereitung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme im Hinblick auf deren Umsetzung in der Gesetzgebung, im Verwaltungsvollzug und im Bereich privater Akteure beim Flächenmanagement

  • Forschungsgutachten - Studie zur Städtebauförderung: Erfolgsfaktoren und Hemmnisse der Fördermittelbeantragung, -bewilligung und -abrechnung

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die finanzielle Situation der Kommunen in NRW hat in den vergangenen Jahren nach und nach zu einem Aufbau von Ausgaberesten in der Städtebauförderung geführt. Damit wurde die ziel-, zeit- und zweckgerichtete Durchführung städtebaulicher Maßnahmen erschwert. Deshalb hat das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW das Difu mit der Erstellung einer empirischen Studie über die Erfolgsfaktoren und Hemmnisse der Beantragung, Bewilligung sowie Abrechnung von Städtebaufördermitteln beauftragt.

  • Inhouse-Seminar Landkreis Barnim „Radverkehr und Radverkehrsführung"

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Das zweitägige Seminar „Radverkehr und Radverkehrsführung“ war ein Fortbildungsangebot für die Akteure der Radverkehrsplanung und der Gestaltung von Radverkehrsanlagen in den Verwaltungen des Kreises Barnim und der angehörigen Kommunen.

  • 30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung - Erfahrungen und Perspektiven

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Das Forschungsprojekt untersuchte im Auftrag der Städte München und Wien, des Landes Berlin sowie des Regionalverbandes Ruhr (RVR) die Umsetzungserfahrungen mit dem Konzept Gender Mainstreaming und leitete daraus Perspektiven für den weiteren Umgang mit Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung ab.

  • Leistungsfähige Infrastruktur generationengerecht finanziert

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Stadt Köln hat sich das Ziel einer nachhaltigen kommunalen Finanz- und Infrastrukturplanung gesetzt. Die Frage ist, wie es der „Konzern Stadt“ schaffen kann, finanzielle Handlungsfähigkeit und notwendige Investitionen in seine Infrastruktur in Einklang zu bringen, Schulden zu tilgen und gleichzeitig eine nachhaltige Stadtentwicklung zu gewährleisten.

  • Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen – umweltschonend, robust, demografiefest

    Laufzeit: 2013 bis 2017

    Das Forschungsvorhabens erarbeitet Vorschläge und Handlungsempfehlungen (insbesondere für die Politik) für die nachhaltige Gestaltung von technischen Infrastrukturen. Es berücksichtigt hierbei die wesentlichen Veränderungsprozesse und Zukunftstrends.

  • Klimaschutz in kleinen Kommunen

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Das Projekt „Klimaschutz in kleinen Kommunen“ untersucht die besonderen Herausforderungen, denen sich kleine und ländliche Kommunen im Klimaschutz gegenübersehen.

  • Strategische Ansätze in Kommunen zur Erhöhung der Ressourceneffizienz

    Laufzeit: seit 2016

    Das Forschungsvorhaben betrachtet strategische Möglichkeiten der Ressourceneffizienz in Kommunen. Sein Ziel: zu prüfen, ob eine kommunale Ressourceneffizienzstrategie ein geeignetes Instrument für die ganzheitliche Betrachtung kommunaler Handlungsfelder sein kann und welche strategischen Ansätze hier beachtet werden müssen.

  • Umfrage "Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimaanpassung in Kommunen" 2016

    Laufzeit: seit 2016

    Das Difu führte nach 2007/2008 und 2011/2012 erneut eine Umfrage zum Thema "Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimaanpassung in Kommunen" durch. Die Ziele: 1. detaillierte Informationen über Entwicklungen im kommunalen Klimaschutz, beim Nutzen erneuerbarer Energien und bei kommunalen Anpassungsstrategien angesichts des Klimawandels zu gewinnen; 2. vor dem Hintergrund der schwierigen kommunalen Haushaltslage und der Fülle kommunaler Aufgaben aktuelle Handlungsbedarfe und Defizite zu ermitteln.

  • Pilotseminare "Mobilität beginnt zu Fuß"

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Vier eintägige Seminare für kommunale Akteure zur Planung fußgängerfreundlicher (Verkehrs-)Infrastruktur