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  • Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess (VertRess)

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mit dem Projekt „Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess“ (VertRess) wurden das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium bei der Fortschreibung und Weiterentwicklung des Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess) unterstützt. Das  Difu hat gemeinsam mit dem Wuppertal-Institut untersucht, wie ProgRess besser in das föderale System eingegliedert werden kann – hier wird von einer optimierten Vertikalintegration gesprochen.

  • Schnittstellen, Synergien und Zielkonflikte zwischen Stadtentwicklungs- und Umweltpolitik auf Bundesebene

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Forschungsvorhaben versteht sich als eine Policyanalyse zweier inhaltlich eng miteinander verflochtener Politikfelder: der Stadtentwicklungspolitik und der Umweltpolitik. Durch eine umfassende Analyse der Wechselwirkungen zwischen Inhalten, Institutionen und Prozessen zielt das Projekt auf eine Form der Organisations-, Programm- und Prozessberatung, deren Hauptfokus auf die Bundesebene gerichtet ist.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes.

  • Resümee Hitzesommer 2018 - Durchführung einer Ad hoc-Erhebung in Kommunen in Deutschland

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mittels Telefoninterviews mit ausgewählten Fachleuten (Grünflächen, Umwelt, Gesundheit, Stadtbetriebe, Bürgerbüros, Lokalpolitik) und anderen Erfahrungsberichten aus Kommunen wird zum einen ein Überblick erstellt, mit welchen Auswirkungen der Hitzewelle 2018 die befragten Kommunen konfrontiert waren, wie sie mit diesen umgingen und welche Schäden sie festgestellt haben oder noch vermuten. Zum anderen soll erhoben werden, welche direkten Schutzvorkehrungen oder Gegenmaßnahmen seitens der Verwaltungen oder auch anderen Akteuren getroffen wurden, und welche Motivation dem Handeln jeweils zugrunde lag.

  • Monitor Nachhaltige Kommune III

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Situation und Entwicklung der SDGs (Sustainable Development Goals) auf kommunaler Ebene mit Indikatoren abzubilden, war Gegenstand des Vorgängerprojekts „Monitor Nachhaltige Kommune II". In „Monitor Nachhaltige Kommune III" wurde die Nutzung der Indikatoren in ersten Pilotkommunen begleitet und beobachtet, um daraus Rückschlüsse für die Weiterentwicklung der SDG-Indikatoren zu ziehen. Schwerpunkt: Thema Armut.

  • Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Drei Pilotkommunen – Kassel, Marburg und München – haben über zwei Jahre und wissenschaftlich begleitet durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) erprobt, wie der vergleichsweise neue Ansatz Umweltgerechtigkeit in der kommunalen Praxis umgesetzt werden kann. Dabei wurde u.a.

  • Digitalisierung, Smart City und Stadtentwicklung

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Wie sich die Digitalisierung und Smart-City-Anwendungen räumlich-funktional – und damit auch mit Blick auf die Stadtentwicklungsplanung – auswirken, ist bisher noch kaum untersucht. Deshalb hat die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen das Difu mit einer entsprechenden explorativen Studie beauftragt.

  • Koproduktive und generationengerechte Finanzierung von Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge im „Konzern Stadt“ Köln

    Laufzeit: seit 2018

    Das Projekt entwickelt verschiedene Zukunftsszenarien zum Wandel ausgewählter Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge der Stadt Köln.

  • Saubere Luft: Sektorübergreifende Strategien für lebenswerte und gesunde Städte

    Laufzeit: im Jahr 2018

    In der gegenwärtigen Diskussion um Verkehrsemissionen und mögliche Fahrverbote fehlt es bislang noch an einer interdisziplinären und sektorübergreifenden Betrachtung des "Zusammenspiels" von Mensch, Stadtentwicklung, Infrastrukturen, Mobilität, Umwelt und Gesundheit. Hier setzt das Difu-Projekt an: Es wertet vorhandene Studien und Ergebnisse aus und erarbeitet integrierte Strategien zur Unterstützung der Kommunen.

  • Difu-Umfrage „Gemeinschaftliches Wohnen und Nachbarschaften“

    Laufzeit: seit 2018

    Das Difu führt in Kooperation mit der Universität Stuttgart das Projekt "Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern" durch. Im Zuge der Forschungsarbeiten führt das Difu eine schriftliche Befragung von rund 600 gemeinschaftlichen Wohnprojekten durch. Diese soll Aufschluss geben über die Ziele und den Charakter gemeinschaftlicher Wohnprojekte.