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  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VI)

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Im Jahr 2003 hatte die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • 4. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention": Suchtprävention für Kinder und Jugendliche

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Der 4. Bundeswettbewerb hatte mit seinem Schwerpunkt "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche vor Ort" ein Thema gewählt, das eine ausgesprochen große Zahl von Kommunen zur Teilnahme motiviert hat: 123 eingereichte Wettbewerbsbeiträge trugen  dazu bei, einer breiten Öffentlichkeit herausragende kommunale Aktivitäten und Maßnahmen zur Suchtprävention bekannt zu machen.

  • Urban Audit Analyse

    Laufzeit: 2008 bis 2010

    Städteaudit analysierte Daten zu Bevölkerungsentwicklung, Wettbewerbsfähigkeit von Städten, Lebensbedingungen und administrative Leistungsfähigkeit von Städten.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein V)

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • Vorstudie zur Einrichtung einer „Netzwerkagentur Generationenübergreifendes Wohnen“

    Laufzeit: im Jahr 2007

    Difu erarbeitete im Rahmen einer Studie Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmenvorschläge zur Unterstützung des generationenübergreifenden Wohnens in Berlin.

  • Sichere Städte und neue Sicherheitstechnologien

    Laufzeit: 2006 bis 2010

    Projektvorbereitende Arbeiten

    Städte und ihre Bürger werden sich in Zukunft in stärkerem Maß mit Sicherheitsfragen auseinandersetzen müssen. Der Einsatz von neuen Sicherheitstechnologien (Videoüberwachung, RFID, Biometrie usw.) hat bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben an Bedeutung gewonnen.

  • Mehr als gewohnt: Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung

    Laufzeit: 2006 bis 2009

    Mit dem Projekt sollten Strukturen, Prozesse und Projekte der kleinräumigen, gesundheitsfördernden Stadtteilentwicklung weiterentwickelt und evaluiert werden.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein IV)

    Laufzeit: 2006 bis 2008

    Aufgaben der "Bundestransferstelle Soziale Stadt" im vierten Leistungsbaustein: Weiterführung des Informationstransfers zum Programm Soziale Stadt, Fortführung der Internetplattform, Herausgabe weiterer Ausgaben des Newsletters "Soziale Stadt info", Fortführung des Erfahrungsaustausches im Rahmen von Fachveranstaltungen sowie die Erarbeitung eines Statusberichts zum Programm Soziale Stadt.

  • Dokumentation und Evaluation der Partizipation im Rahmen des Berliner Quartiersverfahrens unter besonderer Berücksichtigung der Aktivierung von Berlinerinnen und Berliner mit migrantischer Herkunft

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Die Aktivierung und Beteiligung von Bewohnern – insbesondere von Migranten – im Rahmen der Berliner Quartiersverfahren stand im Mittelpunkt eines Gutachtens, das von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat Soziale Stadt, in Auftrag gegeben wurde.

  • Gesundheitsförderung und Prävention – Zugangswege älterer Menschen auf kommunaler Ebene

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    (Expertise)

    Wie gestaltete sich die aktuelle Situation von Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in bundesdeutschen Kommunen, welche strukturellen Voraussetzungen bestanden, ältere Menschen anzusprechen, sie zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil (Schwerpunkt: Bewegung, Mobilität) zu motivieren und unterstützende Angebote bereitzustellen?